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Thema: GPS-Tracking mit Datenschutz-Aspekt

  1. #11
    Aktives Mitglied Avatar von visual
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    Aber ein Nachteil hat es:

    Bei einem Umfaller geht dein Handy kaputt.

    Dir geht's aber super und fährst weiter - deine Frau ruft dann den Krankenwagen?!

  2. Special Partners
  3. #12
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    Administrator Avatar von Sietsch
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    Zitat Zitat von visual Beitrag anzeigen
    Aber ein Nachteil hat es:

    Bei einem Umfaller geht dein Handy kaputt.

    Dir geht's aber super und fährst weiter - deine Frau ruft dann den Krankenwagen?!
    Outdoor-Handy! Das geht net kaputt!
    Aber du hast natürlich recht. Wenn der Akku leer ist, ist das das gleiche Problem, auch wenn ich immer mit einer kleinen PowerBank unterwegs bin. Aber klar: Technik kann auch mal nicht funktionieren.
    Für mich überwiegen aber die Vorteile.

    Es geht auch weniger darum, den Krankwagen zu rufen, wenn es ich um 18 Uhr noch immer nicht zu Hause bin. Vielmehr wenn ich um 22 Uhr noch nicht da bin und mich nicht gemdelt habe.
    Wie schon eingangs gesagt: 100 % gibt es nicht.
    Ich sehe darin einen Vorteil, ohne die typischen Nachteile komerzieller Anwendungen. Mehr nicht.
    Das kann man schon so machen, aber dann wird's halt kacke...

  4. #13
    Aktives Mitglied Avatar von el_heinzo
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    Zitat Zitat von visual Beitrag anzeigen
    Aber ein Nachteil hat es:

    Bei einem Umfaller geht dein Handy kaputt.

    Dir geht's aber super und fährst weiter - deine Frau ruft dann den Krankenwagen?!
    Naja denke n handy kann man so verstauen das es nicht kaputt geht trinkrucksack zum beispiel

  5. #14
    Aktives Mitglied Avatar von Micha
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    Zitat Zitat von Sietsch Beitrag anzeigen
    Zur Frage von oben:
    Pro Benutzer wird ein Eintrag in der Datenbank generiert. Sendet die App ein Update, so wird dieser Datensatz überschrieben. Der bestehende Eintrag bleibt so lange bestehen, bis er überschrieben wird. Somit hat man immer die letzte Position des Nutzers, egal ob die App noch sendet oder nicht. Zeit ist im InfoPopup zu sehen und Koordinaten über den Marker auf der Karte.
    Klingt super, halt uns bitte auf dem Laufenden

  6. #15
    Aktives Mitglied Avatar von MetaMork
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    kann man sich den code irgendwo runterladen?

  7. #16
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    Zitat Zitat von MetaMork Beitrag anzeigen
    kann man sich den code irgendwo runterladen?
    Das ursprüngliche Projekt, ja: https://www.websmithing.com/
    Das kann man schon so machen, aber dann wird's halt kacke...

  8. #17
    Mitglied Avatar von Harald_Nds
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    Zitat Zitat von Sietsch Beitrag anzeigen
    1.
    Man muss sich doch schon fragen, wieso eine App Zugriff auf mein Telefonbuch haben will oder meine SD Karte lesen möchte, wenn die Daten im Anschluss nicht ausgewertet und vermarktet werden. Vielleicht werden meine Daten nicht weitergegeben, aber die Erkenntnisse daraus...

    2.
    Und wenn Apple einen solchen Dienst schon von Haus aus ins Gerät integriert... da wird es um den Datenschutz auch nicht gut stehen. Mag alles etwas paranoid klingen, aber ich will die Daten, die mein Handy über mich preisgibt, einfach .
    Sietsch
    zu 1 geb ich dir vollkommen recht, jedoch greift bei meinem Beispiel nichts auf eine Chipkarte oder Adressdaten zu.
    dies ist nur eine der Sicherheitsfunktionen speziell für das jeweilige Gerät.

    Hier gefakte Benutzer zu simulieren geht nicht, weil es an das Gerät gekoppelt ist.
    Selbst bei Batterieausfall oder dessen kritischen stand vorm abschalten , hier wird automatisch die letzte Position gespeichert.
    Auch nur der Accountinhaber kann das abrufen.

    2 Appel integriert dies mit einigen, dem normalen Handybenutzer nicht bekannten, Sicherheitsfunktionen zum Schutz vor Datendiebstahl oder dem Verlust des Gerätes.
    Du kannst zum Beispiel dein Gerät ,wenn du meinst es verloren zu haben, so sperren dass keiner mehr auch wenn es jemand eingeschaltet in der Hand hält benutzen kann.

    Ebenfalls kannst du auch deine Daten darauf komplett löschen und das Gerät in den Servicemodus versetzen.
    Auch so ist es absolut unbrauchbar für jeden in Frage kommenden neuen Käufer / Benutzer .
    Außerdem kann selbst, angenommen es hätte jemand geschafft diese Sperren zu umgehen, ein Gerät dann nicht wieder freigeschaltet / aktiviert werden weil dies mit seinem Identitätsnachweis auf dem Board bei Appel in der Datenbank gesperrt ist.

    Ich habe früher auch mal Nokia oder ein Sony Windows Phone gehabt, jedoch sind die Vorzüge die ich dann erst nach und nach kennengelernt habe nicht mit " normalen Geräten " zu vergleichen.
    Genau wegen den GPS und den Outdoor Möglichkeiten habe ich mir damals ,vom Support eines Programmes genannt ,so ein Gerät zugelegt nachdem ich einiges vorher probiert hatte und nicht zufrieden war .


    Ein Gerät im Trinkrucksack ?
    Das ist dann beim Sturz nach hinten rückzuck hin.
    Wobei ein Wasserschaden auch noch ein Risiko bedeutet.
    Es gibt Stellen am Moped, wo selbst beim Überschlag ein Gerät nicht zu Bruch geht.
    iIn einem Gehäuse in Gummi gelagert also wasserdicht und Unfall und Umfall sicher untergebracht.
    Mit einer outdoorapp zum Navigieren dann ebenfalls sehr gut zu benutzen.
    iIch habe das in Spanien parallel zu einem GPS Gerät getestet und war überrascht über die Präzise
    Richtungsweisung.
    Wohlbemerkt ohne Straßen zu benutzen.

    Hochgelobte Garmin Geräte sind nicht wirklich besser, und ein 4er iPhone reicht dazu, das
    bekommt man schon mit 16 Gb für 150€ in Orginalzustand
    Das die stabiler sind als ZB. Ein samsung Plastikhandy ist ein gern akzeptierter Punkt bei der Outdoor Benutzung .

    Ein Garmin ist deutlich teurer wenn es annähernd den selben Standard haben soll.

    Deine Idee ist nicht schlecht und wer das umsetzen kann ist doch ok.

    Aber ich wollte nur aufzeigen das es auch bei vorhandem Gerät oder demnächst anstehenden Kauf nicht unbedingt benötigt wird.

    Sehr viele wissen gar nicht um die besonderen Funktionen dieser Geräte.

  9. #18
    Aktives Mitglied Avatar von ZeRoAs
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    Servus ich verwende sowas hier http://www.ebay.de/itm/Mini-GPS-Trac...item56489028e0
    funktioniert Top einfach ne Prepaid Karte rein und fertig. Kurzer Anruf auf die Karte und man bekommt eine SMS mit den GPS-Daten und kann es sich auf Google Maps Anzeigen lassen wo der jenige is, wenn das GPS
    Signal verloren geht wird der letzte Standort gespeichert Hab mir noch diese Box gekauft http://www.ebay.de/itm/WASSERDICHTE-...item25a186a8fe das ganze wird dann am Moped versteckt und fertig. Da das Moped bei Rennen etc oft mal draußen steht und geklaut werden könnte is das echt ne feine Sache und vorallem klein.

  10. #19
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    Zitat Zitat von Harald_Nds Beitrag anzeigen
    ...jedoch greift bei meinem Beispiel nichts auf eine Chipkarte oder Adressdaten zu.
    dies ist nur eine der Sicherheitsfunktionen speziell für das jeweilige Gerät.
    ...
    Hier gefakte Benutzer zu simulieren geht nicht...
    Zitat Zitat von Harald_Nds Beitrag anzeigen
    Appel integriert dies mit einigen, dem normalen Handybenutzer nicht bekannten, Sicherheitsfunktionen zum Schutz vor Datendiebstahl oder dem Verlust des Gerätes.
    Du kannst zum Beispiel dein Gerät ,wenn du meinst es verloren zu haben, so sperren dass keiner mehr auch wenn es jemand eingeschaltet in der Hand hält benutzen kann.
    Ebenfalls kannst du auch deine Daten darauf komplett löschen und das Gerät in den Servicemodus versetzen.
    Auch so ist es absolut unbrauchbar für jeden in Frage kommenden neuen Käufer / Benutzer .
    Außerdem kann selbst, angenommen es hätte jemand geschafft diese Sperren zu umgehen, ein Gerät dann nicht wieder freigeschaltet / aktiviert werden weil dies mit seinem Identitätsnachweis auf dem Board bei Appel in der Datenbank gesperrt ist.
    Zitat Zitat von Harald_Nds Beitrag anzeigen
    Aber ich wollte nur aufzeigen das es auch bei vorhandem Gerät oder demnächst anstehenden Kauf nicht unbedingt benötigt wird.
    Sehr viele wissen gar nicht um die besonderen Funktionen dieser Geräte.
    Auch jemand, der nie wirklich etwas mit IT-Sicherheit zu tun hatte, sollte von den Medienberichte in den vergangenen Jahren zum Nachdenken angeregt worden sein.
    Ich will gar nicht in Details abdriften. Daher nur mal zwei Beispiele:
    - Router Firmware Built with Backdoor: Schon mehrfach wurden absichtlich eingebaute und aktiv ausnutzbare Schwachstellen in Routern entdeckt. Das betrifft Profigeräte von Cisco ebenso wie Geräte für den Privatgebrauch (D-Link). Programme, mit denen diese Schwachstellen ausgenutzt werden können, gibt es kostenlos in entsprechenden Kreisen...

    - NSA paid $10 million to put its backdoor in RSA encryption (und hier): Zugegeben, man kann es nicht zweifelsfrei beweisen, aber der Verdacht wiegt schwer: Die NSA wird verdächtigt, eine Schwachstelle in eine sehr bekannte und weit verbreitete Verschlüsselungsmethode eingebaut zu haben. Damit könnte die NSA mit Leichtigkeit verschlüsselte Kommunikation abhören und Daten mühelos entschlüsseln.

    Es gibt noch zig weitere Fälle, in denen Geräte und Software von Haus aus mit einer Hintertür versehen werden.

    In meinen Augen ist es daher sehr fraglich, wenn man einem Konzern wie Appple oder Google soweit traut, als dass man eine Anwendung installieren, die Vollzugriff auf ein Handy gewährt. Von der Aussage "das ist verschlüsselt... mein Handy kann nur ich löschen" kann man sich in meinen Augen verabschieden.

    In meinen Forschungsjahren habe ich mit einem kleinen Team selbst Malware für Windows Smartphones geschrieben und Testweise eine GSM Basisstation betrieben: Jedes Handy, das sich in unsere Station eingewählt hat (das ging Betreiberunabhängig), verschickte jedes Bit über unseren Server. Noch dazu konnten wir mittels OTA-Schnittstelle SMS verschicken, mit denen wir das Gerät beliebig konfigurieren konnten.
    Kosten: ~2.000 EUR Hardware und einige Wochen Arbeit.
    Da glaubt man doch nicht, dass Konzerne wie Apple und Google von solchen Möglichkeiten nicht auch Gebrauch machen?

    Auch hierzu gibt es zahlreiche Belege im Netz.

    Von daher:
    Datensparsamkeit und Skepsi sind angesagt.
    Wer kann, sollte eigene Dienste verwenden.
    Das kann man schon so machen, aber dann wird's halt kacke...

  11. #20
    Mitglied Avatar von Harald_Nds
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    Zitat Zitat von Sietsch Beitrag anzeigen
    1
    Auch jemand, der nie wirklich etwas mit IT-Sicherheit zu tun hatte, .....

    2
    sollte von den Medienberichte in den vergangenen Jahren zum Nachdenken angeregt worden sein.

    3
    Es gibt noch zig weitere Fälle, in denen Geräte und Software von Haus aus mit einer Hintertüre versehen werden.

    4
    wenn man einem Konzern wie Appple oder Google soweit traut

    5
    als dass man eine Anwendung installieren, die Vollzugriff auf das Gerät zulässt
    Auch hierzu gibt es zahlreiche Belege im Netz.

    6
    Datensparsamkeit und Skepsi sind angesagt.
    1.
    It was ist das .lol. So die Jugend
    Und wenn du wüsstest wo ich Arbeite

    2. Medienberichten , lache ..
    Das was die Stasi nicht in 10 Jahren rausbekommen hat postet heute jemand schon in einer Woche selbst

    3.
    Dann darfst du die neuen Fernsehgeräte nicht mehr einschalten, denn,viele haben schon eine Webcam und dein
    " Kuscheln auf dem Sofa " wird dann von sonst wem gesehen

    4.
    Google habsch aber nich auffem Schirm gehabt.

    5.
    ich hab nichts installiert und es soll Geräte geben wo man genau dies abschalten kann .
    Die fangen mit A oder i an


    6.
    Genau das sag mal der Heutigen Jugend, 5 Gb Datenvolumen in nicht mal ner Woche Mobil ist normal.
    Ist die dann weg wird auf die Telekom oder die Vertragspartner geschimpft.

    Ergo:
    Auch wenn du dich in den Glaskasten setzt kannst du was von der Heutigen Welt abbekommen.
    man sollte nach Möglichkeit gewisse Sachen nicht mitmachen.

    Scherzmodus an:

    Bei dieser immensen Datenflut fallen die " paar Minidaten " bei ein oder Zweimaliger Nutzung schon gar nicht mehr auf

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