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Thema: Istrien mit ENDURO CROATIA

  1. #11
    Aktives Mitglied Avatar von JoeMetal
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    Viel Spaß!

    Es war wieder mal eine gelungene Veranstaltung mit Ronny, Dario, Manni und Rolf!

    Die Gegend hat viel zu bieten!
    Ich drücke euch die Daumen das ihr gutes Wetter habt!

    Haut rein und lasst die Knochen heil!
    Gruß Joe




    Kann der Bauer nicht schwimmen liegt es an der Badehose
    ! :D
    --------------------------------------------------------------------------------------------

  2. Special Partners
  3. #12
    Aktives Mitglied Avatar von engl
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    Leider pissts auf Istrien!
    Gruß engl

    Kluge Menschen sind voller Zweifel.
    Glaube ich.....

  4. #13
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  5. #14
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    Ick freu mir!!!

    Danke Joe, hoffentlich haben die Jungs aktuell da auch noch ein par schöne Tage.

    Wir sehen uns 😁

  6. #15
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    Moin Sportsfreunde,
    Der erste Tag ist rum....
    Ich glaube mir wachsen grad Schwimmhäute...
    Na auf jeden Fall war es trotzdem eine sehr schöner Tag.

    Bis später...
    Jetzt wird sich erstenmal ums Mopi gekümmert

  7. #16
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    Lass krachen Alex

  8. #17
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    So,da ist er wieder,

    Mensch und Maschine haben einen weiteren feucht/fröhlichen Tag im herrlichen Istrien erlebt und überstanden.
    Morgen hoffentlich ohne Regen.

    Ein ausführlicher Bericht kommt noch.

    Danke michi!

  9. #18
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    Was lange währt wird endlich gut… oder wie war das mit dem Grinsen von einem bis zum anderen Ohr?

    Mittwoch früh war es endlich soweit… nach einer eher sehr kurzen Nacht, setzten mein Moped und ich, uns endlich in Bewegung. Das Trio, bestehend aus Matze, Hudson und Ekki, scharrten schon mit den Hufen. Es lagen dann ja immer noch rund 1100 Kilometer vor uns.
    Mit einem Hänger am Haken zog sich das ganze doch ein wenig in die Länge. Egal: endlich hatten wir Slowenien erreicht und die Dunkelheit erneut im Gepäck. An der slowenisch- kroatischen Grenze sollte sich zeigen, wozu diese lustigen kleinen Plastikkarten mit den komischen Bildchen gut sein sollten, die jeder von uns dabei hatte:
    Ein kleiner Mann mit einem witzigem Kostüm, winkte uns an seine recht klein geratenen Datsche mit der Aufschrift „Meja“ (Grenze)… nach einer kleinen Runde Mau Mau, er hatte offensichtlich gewonnen, durften wir bis zu seinem Nachbarn weiterreisen. Das Ganze kam wohl so gut an, dass wir noch eine Runde Karten spielen durften.

    Ganz brav winkend, setzten wir unseren Weg fort. Auf kleinen, verschlungenen Pfaden, kamen wir unserem lang ersehnten Ziel, Stück für Stück, näher.

    Ein Aufschrei der Freude war zu vernehmen, als wir endlich ankamen. In Zeitlupe und unsere alten Knochen sortierend, fiel einer nach dem anderen aus unserem Gefährt.
    Ein netter älterer Herr empfing uns und zeigte uns sogleich sein Anwesen…
    „schön hier“ dachte ich noch so bei mir als der Gutzte mir sein Telefon reichte. Dalibor erkundigte sich ob wir gut gelandet waren. „Naklar“ …
    Verflixt; wir waren offensichtlich ein Haus zu weit gefahren. Zum Glück war noch nichts auf das Zimmer im ersten OG geschleppt worden.
    „Kommando zurück! Die Karawane zieht weiter…“

    SO, JETZT ABER!!!
    Die erdferkelbrigade-ost war endgültig und unwiderruflich in Istrien gelandet.
    Ob es hier schön ist, würde sich Morgen zeigen. Wenn es hell ist…
    Jedoch ließen die ersten Regentropfen nichts Gutes erahnen.
    Augen auf! Raus aus dem Bett und ab vor die Tür…
    Einmal tief Durchatmen und es fühlte sich an wie Waterbording. „So ein Mist!“ Die Wetterfrösche sollten wohl doch Recht behalten.
    Nun aber erst einmal Futter fassen.
    Wow, alles was das Herz und vor allem der Magen begehrt. Vielleicht bis auf Nutella …aber Matze ist ja Selbstversorger ;o)= .
    Frischer Toast aber auch normales Brot, Wurst, Käse, Marmelade, Obst, Rührei, Kaffee und Tee...
    Ein großer Kamin sorgte für viel Wärme und Gemütlichkeit.
    Da war der Start in den Tag doch noch gerettet.
    Ab in die Klamotten, das Bike noch einmal überprüfen und dann stand unser Guide Dragan schon vor der Tür.
    Ein Kurzes Hallo mit gegenseitiger Vorstellung und dann knatterten wir auch schon los…
    Nach ein paar Kilometern auf der Straße bogen wir auch schon auf den ersten Feldweg ab. Nasses Gras, Pfützen und durchtränkter Lehm. Na Juhu. Keinen Kilometer weiter ging es gleich scharf rechts weg, ins Gebüsch. Die erste zaghafte „Auffahrt“ war erreicht. Bis hier ganz Okay. Dann stand die erste Entscheidung des Tages an. Links den Berg hoch? Durch eine tiefe Rinne mit einem recht hohen Absatz oder doch lieber geradeaus am Hang lang dümpeln. Ganz klar, ab nach oben!!!
    Unser Guide hatte hier sicher schon seinen Spaß. Matze probierte sich als erster an der Passage und scheiterte im ersten Anlauf. Die anderen folgten und wir machten alle keine gute Figur. Die ersten beiden waren nun oben. Ich entschied mich beim den nächsten Versuch für eine alternative Spur. Eindeutig die richtige Entscheidung, da ich zu langsam war um nicht wieder in die Rinne abzurutschen.
    Damit war der Grundstein für Tag Nummer 1 gelegt.
    Wir waren ja auch eigentlich zum Hard Enduro fahren nach Istrien gekommen.
    Hier, am Fuße des Berges, war noch viel Lehm mit einzelnen teilweise auch größeren Steinen. Je höher wir uns jedoch hinauf arbeiteten, desto steiniger wurde es. Jetzt kämpften wir uns in festen Rinnen aus einen fein abschollenden, steinigen Material vorwärts. Im trockenen sicher ganz gut fahrbar aber wenn es durch den anhaltenden Regen praktisch zu einem kleinen Bachbett wurde…
    Nun ja, auf permanentes gefeile waren wir nicht wirklich eingestellt… doch Dragan erklärte uns… „3. Gang, Vollgas und mit der Kupplung spielen“. Klasse Idee! Doch irgendwie ging es.
    Das Gestrüpp lichtete sich ein wenig und dann standen wir am Spielplatz.
    FOTO1
    https://www.enduroforum.eu/attachmen...4&d=1545562242
    Geändert von drengr (23.12.2018 um 13:12 Uhr)
    Physik is ne Pussy... und bleibt heut zuhause!!!

  10. #19
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    „So Jungs, ab ins Stollenreiterparadies“ Der Guide machte es sich auf seinem Bike bequem und ließ uns machen. Matze voran durch eine Rinne, dem Gipfel entgegen. „ZONK“ das war wohl nichts... Ich hinterher. Mal wieder zu langsam. Ebenso verrissen und auf dem harten und rutschigen Untergrund war es gar nicht so einfach, Mann und Maschine zusammen und halbwegs unbeschädigt Richtung Tal zu befördern.
    Ekki war als erster oben und das auch noch über einen Grad. Mit nur einem Versuch: Respekt!
    So richtig austoben kann man sich dort wirklich recht gut.
    Zum Mittag kehrten wir in einem kleinen Häuschen ein. Zusammen mit einer Gruppe aus Österreich servierte uns die Dame des Hauses eine Suppe, eine Art Kohlroulade mit Kartoffelbrei und alternativ paniertes Geflügel. Letzteres war sehr lecker. Türkischer Kaffee und Kuchen zur Abrundung durfte auch nicht fehlen.
    Wieder in die Nassen Sachen gezwängt ging es bald weiter. Schon am ersten Tag sollte sich die sehr mangelhafte Vorbereitung rächen. Die fehlende Fahrpraxis und die schnell schwindenden Kraftreserven ließ mich wie einen blutigen Anfänger umher eiern.
    Das ein oder andere echte Bachbett und so mancher „Feldweg“ brachten uns sodann zur letzten großen Auffahrt des Tages.
    Matzes und Hudsons gefeile und gefluche, sowie die aufsteigenden Qualmwölkchen machten mir ja schon so richtig Mut. Bei mir sollte es besser laufen, zumindest bis zur 2. Kehre. Genau an der entscheidenden Kante ploppte mein Bike aus und da der E-Starter nicht mehr funktioniert, musste ich sie ankicken. Bis meine Kati wieder lief … habe ich mich auch schon wieder den halben Hang hinunter gearbeitet. Danach lief gar nichts mehr… Irgendwann schnippte sie mir zwischen zwei Bäume und dem Enduro- Gott wurde wieder das ein oder andere Tröpfchen Benzin geopfert. Selbst Ekki überholte mich noch vor der besagten Kannte. Ganz ohne gegenseitige Hilfe hätten wir dort sicher übernachten können…
    Gut paniert und mit reichlich heißen Motoren erreichten wir dann doch noch alle den Gipfel.
    Pudelnass ging es nun mit den letzten Tropfen Benzin zurück zur Unterkunft.

    Auf den Hof rollend fiel mir erstmalig die extravagante Farbgebung unserer 3Sterne Ferienwohnung auf.

    FOTO 2
    https://www.enduroforum.eu/attachmen...3&d=1545562242
    Geändert von drengr (23.12.2018 um 13:13 Uhr)
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  11. #20
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    Alles klar, wir waren auf der „PUDA ROSA RANCHE“. Die Bikes konnten wir dort auch vom Schlamm befreien und ersannen darauf eine neue Challange.

    Wer kann das meiste Wasser aus dem Stiefel gießen, ohne vorher noch einmal nachgefüllt zu haben.
    Alles wieder trocken zu bekommen könnte eine Herausforderung werden. … Die Heizung funktionierte zum Glück und warm Wasser gab es selbstverständlich auch. Also legten wir uns in Ruhe trocken und dann gab es auch schon Abendbrot. Tada!!! Das kam uns doch irgendwie bekannt vor. Kohlroulade mit Kartoffelbrei. Egal- es war lecker.

    Noch ein wenig die Bikes herrichten, ein Feierabendbierchen in geselliger Runde und dann Matratzenhorchdienst.

    Der zweite Tag konnte ja nur besser werden?!
    Morgens die Nase aus der Tür gestreckt… na zumindest regnete es gerade nicht.
    Die Hoffnung auf besseres Wetter zerfloss jedoch wie Schnee im Hochsommer als wir vom Frühstück kamen.

    Na was soll´s; rein in die noch feucht- warmen Klamotten, rauf aufs Bike und los...
    Ähnlich wie am ersten Tag ging es erst gemütlich über Land. Eigentlich mehr Land unter ;o)=
    Fast jede Passage war super nass und sehr rutschig. Im Vergleich zum Vortag dehnten wir unseren Aktionsradius deutlich aus. Auch wenn es nicht so viele heftige Auf- und Abfahrten gab wie ich mir das gewünscht hätte, es war eine sehr schöne Tour. Den Witterungsbedingungen geschuldet, reichte das Niveau aber völlig aus. Highlight war wohl das Mittagessen in Burg-ähnlicher Atmosphäre. … Außerdem regnete es ja nicht den ganzen Tag. Solange wir schön im warmen speisten, fiel kein Tröpfchen mehr zu Boden.
    Nein, das Beste für mich war wieder die letzte Auffahrt. Dieses Mal hatte ich die Nase buchstäblich vorn. Durch eine Senke, einen zwar nicht so hohen aber steilen und stark mit Wurzeln durchzogenen Einstieg in den Uphill... Zum ersten Mal an diesem Tag alles richtig gemacht.
    Im Stehen angefahren und genug Schwung mitnehmend, klappte das ganze erstaunlich gut. Irgendwie zu gut. Oben an der Kante angekommen wurde es recht flach. Doch etwas griff nach mir und hielt mich... Diese verfluchten Brombeersträucher!!! Mehrere Ranken erfassten mich doch ich wollte nicht anhalten... Einen Mächtigen Kratzer am Hals davon tragend, triumphierte ich abermals.
    „und weiter“
    Ein wenig Zick Zack und dann kam ein langer, gerader, steiler Aufstieg. Circa zwei Drittel schaffte ich auf Anhieb. Doch an einem größeren Stein mitten in der engen Spur war Schluss. Wieder runter und noch einmal... wieder mit dem selben Ergebnis. Nun gut, ein wenig Quälerei muss sein ;o)=
    Langsam ging mir die Luft aus. „PAUSE!“ Hinter mir war nichts zu sehen. Zu hören dafür genug.
    Irgendwann tauchte Matze hinter mir auf.
    Die Spur war frei; großes Kino? Na das wollte ich sehen.
    Er schaffte es genau so weit wie ich. Ab diesem Punkt machte sich seine Fitness bezahlt. Vollgas und drücken. Zentimeter um Zentimeter schob er sich nach oben. An mir vorbei und gleich bis hoch auf den Hautweg.
    Nun musste ich hinterher. Das letzte Stückchen bot wieder erwartend recht viel Grip.

    Oben angekommen, hatten wir beide ein breites Grinsen im Gesicht. Auch wenn Matze und seinem Bike die hohen Drehzahlen nicht so passten.
    Unten war immer noch nichts zu sehen.
    Den Blick schweifen lassen und durchatmen war eine gute Idee.
    Einige Zeit später tauchte endlich unser Guide auf. Selbst er machte sich kurz vor dem Ziel fest... Es war interessant zuzusehen, wie er die Situation lösen würde.
    Ein wenig feilen, drücken, schieben. Dann noch das Hinterrad neu positionieren und schwups war auch er oben.

    Hudson tauchte als nächster auf und hatte mit seinem Traktor die wenigsten Schwierigkeiten. Eins, zwei, Fix schloss er auf und Ekki kam auch schon aus dem Gebüsch.
    Bis auf die letzten Meter sah auch das echt gut aus. Dann aber reichte der Schwung nicht mehr aus und die mittlerweile gut polierte Spur war auch mit bestem Willen, noch mehr Gas aber schwindenden Kräften nicht mehr zu schaffen.
    Die riesige, weiß-blaue Qualmwolke schwebte selbst nach dem Umsetzen aus der Spur und Zick Zack bis nach oben noch über dem Hang.

    Nach einer kurzen Pause machten wir uns dann auf den Rückweg. Langsam schwand auch das Licht.
    Über typisch Kroatische „Eselpfade“ ritten wir zurück zur Ranch.

    “Same procedure as every day”
    Nein, irgendetwas war anders. … Die Sonne ließ sich blicken. ...
    ah, der Guide! ...hörte plötzlich auf den Namen Alex.
    An diesem Morgen starteten wir auch in die andere Richtung.
    Ab ins Dickicht und immer schön klein, klein... Bei mir war leider die Luft raus. Irgendwie wollte auch so gar nichts klappen. Ausgerechnet heute. :(
    Schon waren wir am ersten Highlight des Tages. Bis hier her hatte ich wohl schon mehr Benzin verschüttet als verfahren.
    Zwar nur ein Loch im Boden aber bei diesen immer noch sehr nassen Bedingungen, schon eine Herausforderung. Alex vorn weg, zeigte uns wie es gehen kann...
    Mit einem weinenden Auge beschloss ich, mich dort nicht hinunter zu stürzen. Hinein komme alle aber wenn ich schon an einen deutlich einfacheren Hang scheitere...
    Auch die anderen stellten derartige Überlegungen an. Am Ende war Hudson der Erste, der es wissen wollte.
    Er wählte die längste Ausfahrt. Fast hätte er es geschafft. Das Vorderrad war schon oben doch dann stürzte er und das Bike polterte, laut auf einem Stück Fels aufschlagend, wieder hinab. Zum Glück nichts schlimmeres passiert. Aus der schlammigen Grube ordentlich Schwung zu holen war sicher nicht so einfach.
    Im zweiten Anlauf und mit Ekki und Matze an der verteufelten Kante, schaffte er es knapp...

    Somit sollte er nun auch der einzige von uns dort unten gewesen sein.
    „Übermut tut selten gut“
    Hudson wollte es nun aber richtig wissen und fuhr abermals hinab. Eine andere Ausfahrt sollte es werden. Mit kürzerem Anlauf und einem Absatz... Viel Spaß!!!
    FOTO 3
    https://www.enduroforum.eu/attachmen...2&d=1545562242
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