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Thema: Zu schnell auf langen, steilen Abfahrten: was tun?

  1. #41
    Aktives Mitglied Avatar von Erhard
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    Zitat Zitat von engl Beitrag anzeigen
    Ich seh schon, von euch ist noch keiner am Erzberg den Dreikönig in der Mitte runter, geschweige denn dort zu schnell geworden.
    auf der Seite siehts so aus. Einfach aber hat trotzdem was. In der Mitte runter ists so, wie imTitel gemeint. Und unten Steinblöcke.
    https://m.youtube.com/watch?v=IasExPWJpE8
    Mein Erzbergbesuch ist etwas her, an genau die Stelle kann ich mich nicht erinnern.
    Ist Dreikönig anders als all die anderen typischen Auffahrten dort?
    Abraum halt, im Schüttwinkel. Fand ich jetzt nicht so dramatisch. Bremst gut das lose Zeug und hat Grip (auch nass). Ist eher das Problem genug Schwung zum Rauffahren zu haben.

    Wo ich Probleme bekomme:
    - zu rutschig (lehmig im Regen, Wiese nass, etc.)
    - zu steil (das geht beim Schüttwinkel fast gar nicht)


    VG Erhard
    Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten, weitergehen...
    --------------------------------------------------------------------------------------------

  2. Special Partners
  3. #42
    Mitglied Avatar von Krümel
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    Ich kann mich den meisten nur anschließen. Habe auch gelernt mit angelegten Bremsbelägen in die Abfahrt rein und dann mit beiden Bremsen die Geschwindigkeit halten, vorne mehr als hinten. Aber bin auch noch nicht wirklich steile Abfahrten gefahren. Aber laut Trainer soll das da genauso funktionieren.

  4. #43
    Chef-Moderator Avatar von ghost
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    Zitat Zitat von Krümel Beitrag anzeigen
    Ich kann mich den meisten nur anschließen. Habe auch gelernt mit angelegten Bremsbelägen in die Abfahrt rein und dann mit beiden Bremsen die Geschwindigkeit halten, vorne mehr als hinten. Aber bin auch noch nicht wirklich steile Abfahrten gefahren. Aber laut Trainer soll das da genauso funktionieren.
    Das klappt auch so, aber halt nur bis zu einemgewissen Gefälle.
    Das muss man halt abschätzen ob man da noch kontrolliert runter fahren kann oder besser neben dem Moped gemeinsam runter Rutscht. Verschätzt man sich und wird zu schnell in der Abfahrt hilft nur Hoffen heile unten anzukommen oder abspringen. Wenn es blöd läuft endet beides mit einem Heftigen Einschlag. Hat man Glück geht alles gut.
    Unbekannt bekannt

  5. #44
    Mitglied Avatar von Southbound
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    Also bis letzten Samstag konnte ich den Thread nicht ganz nachvollziehen...
    Aber dann war ich in Bilstain (letzten Samstag) und da war es feucht/nass!
    Und da bin ich dann das erste mal auch eine steile Abfahrt runter bei der ich immer schneller wurde. Zum Glück hatte ich sowas schon fast vermutet und hatte mir deshalb eine ausgesucht die unten relativ freien Auslauf hatte.
    Und die Abfahrt selber war eine Art "Rinne", somit konnte das Moped auch nicht völlig unkontrolliert ausbrechen...;)
    Ich konnte die Abwärtsbeschleunigung grad noch so kontrollieren, weil ich den linken Stiefel als Bremsanker verwendet habe - das funktioniert natürlich nicht immer und überall und birgt auch Gefahren (z.B. wenn sich der Stiefel irgendwo einhängen würde)

    Mein Plan "B" wäre in dem Fall abspringen gewesen. Lieber ist das Moped hin als (schon wieder) meine Knochen.

    Auf jeden Fall musste ich sofort an den Thread hier denken!

  6. #45
    Mitglied Avatar von olarf
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    Gute Techniken sind ja hier zu genüge beschrieben, eine schlechte ist Bergabwärts ab zu steigen anstatt in den Hang, hab ich vorigen Sonntag auf steiler Wiese mit reichlich Faust und Kopfbgroßen Steinen ausprobiert. Als Resultat weiß ich jetzt wie fein eine Rippenprellung ist und das man besser den Abstieg bestimmt wenn man merkt das es gleich in die Hose geht als wartet bis man sich diese These bewiesen hat und das Mopped entscheidet wohin abgeworfen wird
    Trotzdem viel Spass gehabt und wieder was gelernt

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