Hab beim Lesen einer Werbegazette zweier grosser Motorradhersteller ein Fahrmanöver entdeckt, welches sich mir in keinster Weise erschliesst. :kratz: Da der Schreiberling jetzt schon in zwei Ausgaben damit prahlt, hoffe ich, das mir das jemand erklären kann.
Ich zitiere: "Das angepeilte Ziel bleibt durch eine nicht überwindbare Felswand unerreicht, so das eine Drehung auf dem Hinterrad um 360° notwendig wird."

Was will mir der Künstler damit sagen? Das er unter Nackensteifheit leidet? In der anderen Ausgabe steckte der Proband in einem Bachlaufgeschlängel fest und konnte sich nur durch diesen Trick -> eine Drehung auf dem Hinterrad um 360° - aus dieser misslichen Lage befreien. Was auch immer dahinter stecken mag, es scheint ein sehr mächtiger Zaubertrick zu sein, mit dem man aus jeder Art von Gedachs entfleuchen kann. Bin gespannt, was man uns noch so auftischen möchte. :craz:
Achso, in dem Schreibwerk wird neuerdings bei Vergleichstestberichten eine Leistungsabgabe mit zwei Stellen hinterm Komma zu Rate gezogen, um bei einem konzerninternen Gleichteilevergleich die Vorzüge oder Nachteile herrauszumeisseln. Sehr aufschlussreich! Über den Rest mag ich mich nicht auslassen, ich glaube, ich hab schon so das Thema verfehlt.
Gruss von hier!



... das leuchtet ein! Ein wahrer Könner! Ich bin gespannt, wann Walker, Jarvis und Co diesen technisch doch recht anspruchsvollen Trick kopieren und uns verblüffen werden! Danke Gaso für die Aufklärung!

...die Fachzeitung fängt nicht zufällig mit E an und hört mit nduro auf?

)! Vom schreiberischen her, so scheint es mir, wird dort wohl doch mit recht viel Weichzeichner und grosser Markenbrille in die Tasten gehauen. Da ich dieses Machwerk aus reiner Gewohnheit monatlich erstehe und aufmerksam "konsumiere", um mir selbst ein Bild vom aktuellen Entwicklungsstand der Technik zu verschaffen, kam ich nicht umhin, dieses Fahrmanöver hier im Forum zu diskutieren. Hat Spass gemacht! :))

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