250 4t für Extrem-Enduro
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Moin,
bin auch viele Jahre die "kleinen" gefahren. Für mich der Vorteil der 250ziger, Gewicht, kaum mehr wie die großen Zweitakter, hemmungsloses gasgeben, was mit den Großen auf Dauer zu anstrengend ist, und letztendlich der Lerneffekt, denn man muß aktiver fahren wenn man richtig schnell sein will.
Bin auch wie z.B.in Luxemburg die Graue usw. mit den Dingern hoch, was die meisten mit 10PS mehr nicht geschafft haben.
Aber Nachteile hat man auf jeden Fall bei extremen Hängen wo man z.B. wenig Anlauf hat oder tiefer Boden ist. Hier sind die großen im Vorteil , oder sagen wir mal einfacher zu fahren.
Fährt man mehr extrem Enduro als normale Sachen wie IGE usw. würd ich die "Kleine" nicht empfehlen.
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auch da geht es ab und zu wieder runterZitat von lowbudget Beitrag anzeigenKlar im Gelände
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acta non verba
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Da geht die Karre aber nicht aus.Zitat von durofrank Beitrag anzeigenauch da geht es ab und zu wieder runter
Die würgt man ja eher da ab wo es schwierig wird undmeist kein Platz zum schieben ist.PavianParade :paper:
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und im versenkenZitat von ghost Beitrag anzeigenDer Brenner hat übung im Moped anschieben.
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acta non verba
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nee, da meinst du den anderen Brenner. Wobei er war tiefer verschwunden wie das Moped und mir ist bis heute schleierhaft wie da Wasser rein gekommen ist. Das muss wirklich verdammt unglücklich gewesen sein. Hatte man einen Kicker gehabt, hätte man eventuell beim versuch des Antretens gemerkt das was nicht stimmt und mal die Kerze raus gemacht und die Bescherung gleich gesehen. Aber das ist ein anderes Thema.Zitat von durofrank Beitrag anzeigenund im versenken
Ob und wie gut eine 250 4T für Extrem Enduro geeignet ist dürfte auch Stark davon abhängen was man als Extrem Ansieht und wie gut der Fahrer damit Klar kommt. Hat jemand einen Technisch sauberen Fahrstil kann der bestimmt an Stelen noch Geschwindigkeit mitnehmen und aufbauen an der das anderen selbst mit mehr Leistung nicht gelingt.
Mich rettet die Leistung bestimmt die eine oder andere Geschichte hoch, nur wenn saubere Technik die einzige Möglichkeit ist wo hoch zu kommen hilft mir das auch nicht, die habe ich leider nicht.
Es bleibt dabei, am wichtigsten ist das Fahrkönnen, erst danach kommt das Können des Mopeds. Natürlich kann einen das Moped in der einen oder anderen Situation eventuell etwas helfen.
Aber auch da ist es abhängig vom eigenen können und den eigenen schwächen.
Jemand der zwar Technisch gut fährt, aber nicht der Kräftigste und Ausdauernste ist wird mit weniger Leistung wahrscheinlich besser klar kommen wie jemand mit weniger guter Technik, dafür Kraft und Ausdauer. Der hat dann wahrscheinlich mit Leistung wieder seine vorteile.
Es bleibt ein, es kommt drauf an.
Unbekannt bekannt
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Ich denke, dass die wenigen Momente bei denen die 250er 4 T leistungsmäßig nicht ausreicht zu vernachlässigen sind.
Die KTM z.B. hat doch eine Spitzenleistung von 40 PS genau so viel wie eine
300 Gas Gas 2 T und der würde man ja wohl alles zutrauen, oder ???
Irgendeinen Tot stirbt man immer.
Grüße
Tomac
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Also die 40PS der KTM möchte ich sehen, selbst die besten 250 4T Crosser haben maximal 38PS Realistisch sind da wohl ehr so 36 PS. Und eine 300GG mit 40 PS ist mit Sicherheit absolut daneben eingestellt und bedüst, das Ding müsste eigentlich ohne Probleme so knapp 50PS bringen. Da bekommt man einen 250 4T Einzylinder nur mit gigantischem Aufwand hin. KTM hat angeblich 52 oder 54 PS auf dem Prüfstand ereicht bei den 250 Prototypen für die neue Moto 3 WM auf der Straße.
Vor allem ist Leistung auf dem Papier das eine, wichtig ist wie die Leistung abrufbar ist.
Gerade ein 250 4T braucht passende Drehzahlen damit es voran geht, ist ja ungefähr mit einem 125 2T zu vergleichen, wobei da der 4T vorteile beim Drehmoment hat, hat halt das doppelte an Hubraum.
Unbekannt bekannt
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von meiner warte aus kann ich nur sagen, dass ich bei extremeren sachen einfach lieber einen großen 4t als sonst was fahre.
bei manchen steilhängen hab ich mit der 300er exc probleme mit der traktion wo ich mit der 450er raufballer wie nur was.
leider halt mit dem nachteil, dass dafür anstrengende sektionen (steinfelder ala carls dinner u dynamite) mit dem schweren mopet mit dem trägeren 4t motor elendiglich anstrengend sind gegenüber einer 2t (auch mit kleinem hub).
dafür kann ich zb mit der großen 4t am erzberg überall fahren (glaub ich jedenfalls
) wenn auch wg mangelnder kondition und wenig stillsicherer fahrweise mit seeeeehr langen pausen.
wogegen ich mit der 2t einfach bei einigen sektionen scheitere und scheitere und sch....
wobei je nasser um so mehr vorteile für die 4t.grias di - pfiad di
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Hier gehts zwar mehr um die Hubraumgröße, als 2T vs. 4T, aber kurz dazu:
Genau dies hab ich am Erzberg auch gesehen.
1x beim freien Fahren. Kumpel mit ungefähr gleichem Level ist mit der 450er so easy alles raufgefahren, wo ich schon bißerl Hop oder Drop probieren mußte. SO Nachmittag, als die Wasserleitung schon recht locker gefahren war, wenns mich bei der Anfahrt verschlug, kam ich nicht immer hoch. MIt der 450er probiert, auch verhaute Anfahrt und rein über Traktion hochgekommen, aber soetwas von Easy, daß es schon fast langweilig ist.
Wie weit der Reifen mitspielt, keine Ahnung. Ich hatte einen recht neuen S12, Kumpel einen Mitas C12 (Dürfte fürn Erzberg ein sehr interressanter Reifen sein).
Und ebenfalls beim HareScrample, beim zusehen: Die schnellen Pros sind natürlich überall locker rauf, aber die 2. Hälfte bis letztes Drittel (wobei man nicht vergessen darf, daß dies alles schon die schnelleren 500 aus 1800 Startern sind) in der Wasserleitung war der Unterschied deutlich sichtbar: Die 2T Fahrer mußten öfters probieren, sind öfters verzweifelt, die 4T Fahrer fast alle beim 1. Versuch hoch.
Klar, der Standartspruch, der Fahrer machts, hat schon seine Berechtigung, aber es gibt Mopedn, welche es den nichtso perfekten Fahrer das Leben einfacher macht.
Eine 250er wirds einem, je nach Strecke, es einem nicht immer einfacher machen, aber mit einer 300 bis 350er wirds auch nimmer an der Leistung scheitern.
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An der Leistung bei einer 250er liegt es meistens auch nicht.
Durfte vor Jahren einmal einen Gerhard Forster erleben wie er mit seiner
WR250f einen Hang hoch geballert ist wo andere mit ihrer 525er Hilfe schreiend nach Traktion auf den nassen Hangboden ihre Kiste in die Büsche schmissen.
Für den reinen Wald u. Steilhangfreund und den stumpfsinnigsten Enduroevent Erzberg (Stunden langes anstehen um einen Hang weiter zu kommen wo man für die gleiche Kohle schöne Enduro-WE dorten machen kann o. Dauerstaustehen) sind fette Hubräume bestens geeignet. Eine 250er ist eine Kampfwaffe für Mehrstundenendurocross und Mx u. dort spielen sie ihre klare Vorteile aus.
Eine eierlegende Sportenduro (evtl. die neue 350er)gibt es halt nicht. man sollte halt wissen wo sein Hauptaugenmerk liegt. Aber sich wegen einem Event (Erzberg usw) eine Dicke zu kaufen um dann den Rest des Jahres auf engen winkligen Endurokursen mit der Überleistung zu kämpfen nur weil man sich nicht einzugestehen mag ein Lusche zu sein ist reine Dummheit.
Die meisten kaufen eh die Kiste wo ihre Freunde als bestes Bike halten, nicht mit welchen Bike sie mehr zurecht kommen. Immer wieder erstaunlich wieviele man bei der Endurotrophy mit einer 300/530er sieht wo das Ding dann 2h auf der Leerlaufdüse bewegen.
Frank:: Des mit der Berg
gestehe ich mir voll als Dummheit ein.
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es geht doch nur um den persönlichen Spaß und um sonst nix
und wenn ich mich auf meine 570er setze , die ich seit über 200Std bewege, bringt mir der Motor und der Dampf ein Lächeln ins Gesicht dass erst wieder weg geht wenn ich das Teil am Berg wieder aufrichten muss:))Gehst du nicht mit der Zeit, gehst du mit der Zeit!
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Ein Forster wird uns mit jedem Moped herbrennen. So ein Beispiel hat für die Meisten von uns genausoviel Praxisnutzen, wie z.B. daß ein Taddy mit einer 125er den Erzberg gewonnen hat........Zitat von Herbrenner Beitrag anzeigenDurfte vor Jahren einmal einen Gerhard Forster erleben wie er ......
Wichtiger ist, womit kommt man selbst am besten zurecht. Vor allem, wenn die Anfahrt nicht lange genug ist, wenn man nicht der Optimale Gang bei 10.000rpm schreit, usw.
Ich bin für mich selbst noch am überlegen, ob ich wieder zurück zu 4T gehe, oder zu einem kleineren 2T (eben die schon oft genannten Vor und Nachteile der Konzepte für mich abwiegen).
Auch wenn ich mit der CRF250 kaum bis nix langsamer war, als heuer mit der 300er (nur 2 Vergleichsrennen, hab erst Mitte 2010 bekonnen, davon heuer eines mit Regen und beim anderen hab ich in der Früh noch gekotzt, wegen einer Verkühlung, also nur ein grober Vergleich), ist ein Mehrdrehmoment im unteren Drehzahldrittel/Hälfte schon oft hilfreich.
Deshalb, wenns einem nicht um die E1 Einteilung geht, IMHO ist ne 300er die bessere Wahl. Nicht wegen der Max. Leistung, sondern wegen dem Drehmoment im unteren Drehzahlbereich.
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.....spare ich mir das geklimpere.
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