Geländefähige Militärmotorräder Anno ...

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  • #16
    Zitat von gasgasjogi Beitrag anzeigen
    nicht schlecht

    hast ein Museum in der Nähe von st aubin sur mer

    ich will nächstes WE dahin?

    Gruss Jogi
    Du wirst drüber stolpern,überall,aber fahr mal nach Arromanches das Museum ist prima!





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    • #17
      Zitat von mecky Beitrag anzeigen
      Du wirst drüber stolpern,überall,aber fahr mal nach Arromanches das Museum ist prima!
      mach ich danke

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      • #18
        Servus

        Ein weiteres sehr gutes Militärmuseum ist im Süden Englands , dort sind so ziemlich alle Panzer der Welt ausgestellt , die haben den einzigen noch fahrbaren Tiger Panzer .

        The Tank Museum, Bovington, UK - the world's finest collection of tanks and Dorset's best family day out! Home of TANKFEST and Tiger 131.


        Für alle die in diese Richtung kommen , absolut sehenswert .

        Alex
        Es gibt Menschen , die leben so langweilig ,
        die sterben fast neu .

        Kommentar


        • #19
          Den Tiger kenne ich,allerdings gibts darüber zwiespältige Informationen.Er Gehöhrte zur sPzAbt 504 unter Rommel im DAK und wurde im Mai 1943 von den Engländern verlassen aufgefunden.Er trägt die Nummer 131 und das ist der Hacken den Tiger 131 wurde irgendwann 1942/43 in Tiger 731 umnummeriert.





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          • #20
            Servus

            Die Fotos im Museum zeigen den Tiger in der Wüste wie er aufgefunden wurde .
            Er ist dann anschließend durch England " getourt " als Ausstellungstück , bei der Restaurierung sind dann noch zwei verschiedene Anstriche zum Vorschein gekommen , außerdem muss er noch ein Extra Rohr gehabt haben um seine Watttiefe zu erhöhen , sieht auf den Fotos aber eher nach einer Bastellösung aus .

            Der Sherman der im Museum daneben steht sieht dagegen aus wie ein
            Spielzeug .


            In dem Museum stehen auch noch Königstiger und einer der wenigen Jagdtiger

            Alex
            Es gibt Menschen , die leben so langweilig ,
            die sterben fast neu .

            Kommentar


            • #21
              in London im IWM steht auch noch ein Jagtpanther,das is schon nen mächtiges Kaliber.

              Warst Du schonmal in Munster im Museum Alex?





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              • #22
                Zitat von Batzbohrer Beitrag anzeigen
                Servus

                Die Fotos im Museum zeigen den Tiger in der Wüste wie er aufgefunden wurde .
                Er ist dann anschließend durch England " getourt " als Ausstellungstück , bei der Restaurierung sind dann noch zwei verschiedene Anstriche zum Vorschein gekommen , außerdem muss er noch ein Extra Rohr gehabt haben um seine Watttiefe zu erhöhen , sieht auf den Fotos aber eher nach einer Bastellösung aus .

                Der Sherman der im Museum daneben steht sieht dagegen aus wie ein
                Spielzeug .


                In dem Museum stehen auch noch Königstiger und einer der wenigen Jagdtiger

                Alex
                In Begien bzw. La Gleize
                Da steht auch noch ein Königstiger vor der Museum.
                Der gehörte zur Kampfgruppe Peiper, ist dort mit Spritmangel liegen geblieben.

                Uploaded with ImageShack.us
                WER KÄMPFT KANN VERLIEREN, WER NICHT KÄMPFT HAT SCHON VERLOREN

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                • #23
                  der hatte ja auch nen langen Weg zurück aus der Normandie :))





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                  • #24
                    Zitat von 4 Stroke Beitrag anzeigen
                    In Begien bzw. La Gleize
                    Da steht auch noch ein Königstiger vor der Museum.
                    Der gehörte zur Kampfgruppe Peiper, ist dort mit Spritmangel liegen geblieben.

                    Uploaded with ImageShack.us
                    da war ich auch schonmal ist auch ein nettes kleines Museum

                    Kommentar


                    • #25
                      Zitat von mecky Beitrag anzeigen
                      der hatte ja auch nen langen Weg zurück aus der Normandie :))

                      Ne,Ne mein lieber.

                      Das war kein Rückzug, sonder ein Vormarsch auf die Treibstoffdepots der USA.

                      Hier mal ein bischen:

                      Die Kampfgruppe Peiper war die Vorhut und die Speerspitze der 1.SS-PzDiv "Leibstandarte Adolf Hitler" (LSAH). Diese Division bildete mit der 12. SS-PzDiv "Hitlerjugend" (HJ), 3. FschJgDiv, 12. Volksgrenadierdivision (VGD) und 277. VGD das I. SS-PzKorps und dem röm. 57. Armeekorps (AK) war daraus die 6. PzArmee (auch als 6. SS-PzArmee bezeichnet) für die Ardennenoffensive neu aufgestellt worden.

                      Dem röm. 67. AK war die Aufgabe zugewiesen, mit 272. VGD und 326. VGD eine starke "Schulter" nordwestlich Monschau zu bilden, um die Nordflanke zu sichern. Nach Westen bis zur Maas sollte die 3. FschJgDiv, 12. VGD, und 277. VGD die Flankensicherung gegen Norden fortsetzen.

                      Der Hauptstoss war vom I. SS-PzKorps zu führen. Nachdem die drei InfDiv die amerikanische Verteidigung durchstossen hatten und dann nach Norden zur Flankensicherung einschwenkten, sollten 1. SS-PzDiv und 12. SS-PzDiv in schnellem Vorstoss die Maas-Übergänge Lüttich und Huy nehmen.

                      II. SS-PzKorps mit 2 SS-PzDiv verblieb als Reserve, um zu vesrtärken und jeden Erfolg auszunutzen.
                      Die Kampfgruppe der Leibstandarte bestand aus dem 1. SS PzRgt, geführt von Obersturmbannführer Jochen Peiper, der Ruhm erlangt und Aufsehen erregt hatte mit seinen kühnen Taten in Russland. Mit 29 Jahren war er einer der jüngsten und schneidigsten Regimentskommandeure der Wehrmacht (Waffen SS ???); vor dem krieg diente er in Himmlers Stab.

                      Am 14. Dezember erhielt er seine Auftrag. Er wurde vom DivKdr angewiesen, ohne Rücksicht auf seine Flanken Hindernisse zu umgehen und, wo immer möglich, mit Überraschung zu arbeiten. Auch wurde er nicht im Zweifel gelassen, dass man von ihm erwartete, als erster die Maas zu überwinden.
                      Die Kampfgruppe bestand im Kern aus seinem eigenen Regiment (1. SS PzRgT); infolge mangelnden Ersatzes war n ur noch ein PzBtl mit 72 KpPz (Typ IV und V (Panther)) vorhanden.
                      Um diese und seine eigenen Pioniere zu verstärken, wurden ihm von der Div ein PzGrenBtl, ein Art-Btl, eine PiKp, eine SturmgeschützKp und die Masse eines Lw-FlaBtl unterstellt.

                      Vom I. SS PzKorps wurde das schwere 501. SS PzBtl mit seinen Tigern II zugewiesen. Insgesamt verfügte peiper schließlich über ca. 5000 Mann, 115 Panzer, 100 Schützenpanzer, 24 Geschütze und 40 FlakPz unterschiedlicher Kaliber.
                      Später erhielt er weitere Verstärkung durch ein InfBtl und Teile des AufklBtl der Div.
                      Seine Truppen gehröten zur Waffen-SS. Sie waren in der Masse kampferfahren, hatten einen besonders hohen Ausbildungsstand und waren dem Nationalsozialismus ergeben.

                      Trotz der allgemeinen Lage war ihre Moral ungebrochen, und ihre Loyalität zur Leibstandarte und zu Peiper stand außer Frage.
                      Die Qualität der deutschen Waffen und Ausrüstung war unbezweifelt. Es gab eine Panzerfamilie mit drei Haupttypen: Der Panter IV war vergleichbar mit dem Sherman; der Panther (Typ V) war dem Sherman überlegen in Panzerung, Beweglichkeit und hinsichtlich der Kanone. Der Tiger II (Panzer VI mit seiner 8,8 cm Kanone und seinen 69 Tonnen war für das Gelände der Ardennen zu schwerfällig und hatte technische Mängel.

                      Peipers Wettrennen zur Maas hatte keinen glücklichen Start. Die 12. VGD und die 3. FschJgDiv waren nicht imstande, so schnell wie geplant durchzustossen. Als dann schließlich am Nachmittag des 16. Dezember die Kolonnen ihren Vormarsch begannen, gab es weitere Vorzögerungen, weil Brücken, gesprengt, Strassen gesperrt und Minen nicht geräumt waren.
                      In de Morgendämmerung des 17. Dezember nahm die Kampfgruppe Honsfeld; diese erste Feindberührung brachte einige amerikanische Fahrzeuge und eine Anzahlgefangener ein.
                      Wegen Mangel an Betriebsstoff war Peiper gezwungen, von seiner Route azuweichen, um ein btriebsstofflager in Büllingen einzunehmen; dabei fielen ihm eine Grosse Anzahl von PAK und Kfz in die Hand und er machte zahlreiche Gefangene.

                      Danach stieß er schnell durch Moderscheid, Schoppen, und Thirimont. An der Baugnez-Kreuzung hart südlich Malmedy traf seine Kolonne auf die B-Batterie des 285. (US) FArtBeobBtl; dabei kam es zu einem Massaker an 72 amerikanischen gefangenen Soldaten.
                      Deswegen wurde Peiper, sein DivKdr, der OB der 6. SS-PzArmee und 71 von Peipers Soldaten 1946 in Dachau wegen Mordes an 72 US Soldaten zum Tode verurteilt ( -> später revidiert).

                      Peipers Kolonne stürmt weiter über die unbefestigte Strasse nach Stavelot entlang des Südufers der Ambleve, wobei sie um Minuten die Einnahme eines Hauptgefechtsstandes einer US ArtBrig verpasste.
                      Kurz vor Einruch der Dämmerung wurden Peipers Spitzenpanzer durch eine behelfsmäßige Strassensperre gestoppt, die von den Pionieren der 291. CEBtl (Combat Engeneers) in einer unübersichtlichen Kurve etwas 1km ostwärts Stavelot angelegt worden war.
                      Peiper griff Stavelot am Morgen des 18.12.1944 an und über wand schnell die amerikanische Abwehr. Während des Vormittags nahm er Trois Ponts. Dort hoffte er die Ambleve und die Salm überqueren zu können, um so die Route nach Werbomont zu erreichen. Als sich die Spitzenpanzer jedoch den brücken näherten, jagte das 51. (US) PiBtl beide brücken in die Luft.

                      Peiper blieb keine andere Wahl, als seine Kampfgruppe nach Norden gegen Le Gleize zu führen. Südwestlich des Ortes fanden seine Soldaten eine unbeschädigte Brücke in Cheneux, doch als ihnen damit das Glück zu lächeln schien, klärte das Wetter auf, das bis jetzt die Deutschen begünstigt hatte, und AUfklärungsflugzeuge der IX. Tactical Air Force entdeckte die Kampfgruppe.
                      Innerhalb weniger Minuten waren JaBos zur Stelle; sie bombadierten die fast 25km lange Kolonne mit 500 Pfund-Bomben. Bedeutungsvoller als der Verlust von Fahrzeugen war die Verzögerung von zwei Stunden, bis die Bewölkung sich zuzog und die Kampfgruppe ihren Marsch fortsetzen konnte. Sie hatte noch ein Hindernis zu überwinden, den lienne-Bach, bevor ihr eine braucbae Route zur Maas offenstand. Als der Spitzenpanzer die Neuf Moulin-Brücke erreichte, flog sie in die Luft. Wieder hatte das 291. (US) PiBtl die Pläne von peiper durchkreuzt. Alle weiteren Versuche, am Abend brauchbare Panzerübergänge in diesem bereich zu finden, waren vergeblich.

                      Es blieb keine andere Möglichkeit, als nach Le Gleize zurückzukehren und die Suche nach einer anderen Strasse aus dem Tal der Ambleve fortzusetzen. Bei Tagesanbruch des 19. Dezember griffen peipers Panzer und Infanterie Stoumont an. Sie waren zu stark für die hastig aufgebaute amerikanische Verteidigung; 3. Btl 119. (US) InfRgt wurde praktisch überranntund verlor über 200 Mann. Am Nachmittag erreichten die deutschen Spitzenfahrzeuge den Bahnhof von Stoumont, 4km westlich des Ortes. An diesem punkt hatten die Amerikaner beschlossen, zu halten und zu kämpfen.
                      Peiper war wegen Betriebsstoffmangel gezwungen, sich zur Ortschaft Stoumont zurückzuziehen.
                      Bis jetzt war der amerikanische Widerstand improvisiert und unzusammenhängend gewesen. Am 20. Dezember jedoch erhielt der KG des 18. US-LLKorps den Auftrag, die deutsche Kampfgruppe aufzuhalten und zu vernichten.
                      Peiper, wurde in die Defensive gedrängt, besetzte die drei Ortschaften Stoumont, La Gleize und Cheneux. Am Abend des 19. Dezember war es amerikanischen Pionieren gelungen, die Brücke von Stavelot zu sprengen. Infolgedessen waren Peipers Verbindungen zu einigen seiner Kräfte, die noch südlich des Flusses standen, abgeschnitten. Ihm waren weniger als zwei PzKp geblieben, zwei InfBtl, von denen eines seine Kräfte in Cheneux verstärkte, sowie einige STurmgeschütze, Artellerie und Flak. Die Flak stand in Cheneux, aber die Hauptverteidigung war in Stoumont und in La Gleize.
                      Von allen Seiten angegriffen - vom Combat Command der 3. (US) PzDiv aus dem Norden, von Teilen der 82. (US) LLDiv aus Südwesten, vom 119. InfRgt aus Westen - wurde Peipers Verteidigungsraum immer weiter eingeschnürt, aber nicht ohne zähen Widerstand der Deutschen und mit schweren Verlusten auf beiden Seiten. In der Nacht vom 20. Dezember räumte Peiper Cheneux, in der folgenden Nacht gab er Stoumont auf. Seine Lage war nun verzweifelt. Trotz der angestrengten Versuche, ihn durch die 1. SS-PzDiv zu versorgen, erreichte ihn nur eine geringe Menge des Dringend benötigten Nachschubes. Als ein einzelnes deutsches Flugzeug Versorgungsgüter abwarf, fielen 90% davon in amerikanische Hände.

                      In la Gleize kamen peipers Soldaten kaum aus ihren Kellern, ausgenommen, um amerikanische Amgriffe abzuwehren, so sehr litten sie unter dem Artelleriefeuer der Amaerikaner, das besonders nachhaltig wirkte durch die neuen, bisher geheimgehaltenen Zeitzünder.

                      Peiper sah nun ein, dass die einzige Möglichkeit, noch zu retten, was noch zu retten war, in einem Ausbruch bestand. Zunächst blieben wiederholte Anforderung beim DIvKdr um Genehmigung vergeblich. Am Abend des 23. Dezember wurde ihm schließlich die Genehmigung zum Ausbruch erteilt mitb der Auflage, alle Fahrzeuige und die Verwundeten mitzunehmen. Er ignorierte diesen Vorbehalt. In der Nacht zum 24. Dezemebr zerstörte er verbliebenes gerät und brach mit 800 Mann zu Fuss aus.

                      Am Weihnachtsmorgen erreichten die Reste der einst so stolzen Kampfgruppe Peiper die 1. SS-PzDiv bei den Höhen von Wanne, südostwärts von Trois Ponts.


                      Quelle: "Kriegsgeschichtliche Weiterbildung", TechSH
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                      • #26
                        Zitat von mecky Beitrag anzeigen
                        in London im IWM steht auch noch ein Jagtpanther,das is schon nen mächtiges Kaliber.

                        Warst Du schonmal in Munster im Museum Alex?
                        Na , in Munster war ich noch nie , einen Jagdpanter steht in Bovington auch , die haben vom WW 1 bis jetzt fast alle Modelle .

                        In Portsmouth am D-Day memorial Day habe ich einen Jagdpanter gesehen der im privat Besitz ist und noch voll funktionsföhig ist über den gibt es einige Filme bei Youtube .

                        Von dem Jagdtiger gibt es weltweit nur noch 2 Stück , den in Bovington und einen in Amerika , ich glaube Gesamtproduktionszahl war eh nur 48 Stk . Ich muss Mal meine Bilder von Bovington raussuchen .

                        Alex
                        Es gibt Menschen , die leben so langweilig ,
                        die sterben fast neu .

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                        • #27
                          und wieder was dazu gelernt:who:

                          Geschichtsstunde ala 4stroke:daumen:

                          Kommentar


                          • #28
                            Zitat von 4 Stroke Beitrag anzeigen
                            Ne,Ne mein lieber.
                            Doch doch mein Bester :))
                            Peiper war wärend der Landung in der Normandie hinter Caen gelegen,wartend auf den Einsatzbefehl aber der bömische Gefreite hat ja gepennt in Berlin.Als der Befehl kam wars zu spät,die Pegasusbrücke war fest in Alliierter Hand also gings von da an nur noch Rolle rückwärts,kurzes Aufbäumen nochmal in Ostfrankreich aber dann doch zurück an den Westwall.Die Ardennenoffensive kam erst später,da schlug Peiper nochmal ne 60 km lange Breche durch die Linien hielt aber nicht lange stand.Was man fairer Weise betonen muß ist das Peiper bei Freund und Feind geschätzt war,wegen seiner fairen Kampftaktiken und entgegen vieler Artikel war er nicht am Malmedy Massaker beteiligt,das wurde wiederlegt.
                            Zuletzt geändert von mecky; 23.08.2010, 19:20.





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                            • #29
                              Das hat mir hier keine Ruhe gelassen,Achim Du hast Recht ich hab hier 2 Kampfgruppen durcheinander gewürfelt,Peiper und von Luck.Sorry





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                              • #30
                                [quote=mecky;180243

                                Warst Du schonmal in Munster im Museum Alex?[/quote]

                                ich war vor 2 jahre in Munster...auch sehr interessant:bravo:
                                Live for this, if you don't live for something, you'll die for nothing.


                                :holy:Dirtbike Squirrels!

                                http://vimeo.com/25669395

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