Arbeitszeugnis

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    Ich habe bei meinem Hobbyfinanzierer den Arbeitsplatz gewechselt. Von einer Gesellschaft zur nächsten quasi.
    Als Abschiedsgeschenk gabs ein Zeugnis.
    Das liest sich ja alles ganz nett. Im Netz findet man ja ne Menge zu dem Thema. Aber was meinen die wirklich? Was liest die Personalfachfrau, der Personalfachmann zwischen den Zeilen?
    Gibts hier wen, der sich damit auskennt?

  • #2
    Setz es dochmal ohne Namen und ähnliches hier rein...
    Dann lässt sich da schon was rausbekommen

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    • #3
      Sind eigtl immer Die gleichen formulierungen und Die sind ziemlich einfach in Noten zu übersetzen

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      • #4
        hier reinsetzen?
        hatte gehofft, ich kann es ner fachfrau oder nem fachmann per mail senden...?

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        • #5
          Kannst es mir ja mal schicken, kann da morgen oder Freitag mal mit meinem Chef zusammen drüber gucken.

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          • #6
            Ich schreibe so was des öfteren für Praktikanten und Auszubildende und bekomme auch immer wieder Bewertungen auf den Tisch. Könnte dir also was zu sagen.....
            Bayrisch ist wie Latainisch, nur die Intelligenten sprechen es

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            • #7
              Vielen Dank schonmal für die angebotene Unterstützung.
              Ist wohl doch das geilste Forum. Da wird einem echt bei jedem Shice geholfen.
              Bin schon voll auf die Urteile gespannt!

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              • #8
                google einfach mal arbeitszeugnis. da gibts gute seiten, die alle formulierungen aufschlüsseln - das kannste quasi als übersetzer nutzen.
                http://www.fortbewegungsfreunde.de

                Pavian Parade

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                • #9
                  Zitat von lowbudget 2.0 Beitrag anzeigen
                  google einfach mal arbeitszeugnis. da gibts gute seiten, die alle formulierungen aufschlüsseln - das kannste quasi als übersetzer nutzen.
                  Hab ich gemacht. Wirkt total geil, wenn wirklich genau die genannten Formulierungen verwendet werden.
                  Aber es scheint zumindest für mich nicht ganz klar, was die von mir halten oder gehalten haben. Googlen und lesen kann ich auch. Bin mir trotzdem nicht sicher. Deshalb hab ich nach Fachleuten gefragt.

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                  • #10
                    Zum Thema Formulierung/Bedeutung wurde ja schon was geschrieben, letztendlich steht da nie was Negatives drin. Weil, schlechte Bewertungen könnten notfalls sogar gerichtlich angefochten werden! Was mit Sicherheit auch nicht drin steht ist, was man wirklich von Dir hält.

                    Im wirklichen Leben sieht das so aus:
                    Wenn du innerhalb einer großen Firma oder unter Konzerngesellschaften wechseln willst, dann werden telefonisch Erkundigungen über dich eingeholt, sobald du dich irgendwo beworben hast! Das sind meißtens nicht deine Vorgesetzten, kann aber auch vorkommen. Da hängt es dann tatsächlich davon ab, was deine Kollegen oder Ansprechpartner von dir halten

                    Dabei soll es auch schon vorgekommen sein, dass Chefs ihr unbeliebten Mitarbeiter hochgelobt haben, damit sie sie loswerden. Ist aber eher die Ausnahme. (hab ich aber schon erlebt)

                    Bewirbst du dich mit deinem Zeugnis irgendwo extern fremd, dann wirst du eh zum Vorstellunsggespräch eingeladen, sobald dein Zeugnis "gut" deine Qulifikation und deine Erfahrung gut ins Profil passen.
                    Bei großen Firmen sitzen dann da ausgebildete Psychologen oder sogar Personalberatungsunetrnehmen, die dir mal komplett auf den Zahn fühlen.

                    Die fertigen schlimmstenfalls ein Dossier über dich an, bei dem du dich wundern würdest, was die alles über dich zu wissen glauben! Haben aber oft recht!

                    Wenn du wirklich wissen willst, was deine Chefs von dir halten, dann kannst du das eigentlich nur klar nachfragen. Aber, hat man das nicht eigentlich im Gefühl?
                    Der Unterschied zwischen Magen und Hirn ist, wenn der Magen leer ist, meldet er sich.

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                    • #11
                      du musst nur mit gesundem menschenverstand lesen dann kannste das in den grauzonen erkennen...zb "war stets bemüht die erwartungen zu erfüllen" heisst der trottel hats einfach nicht hinbekommen...oder "er war auch stets in seiner freizeit für die belanger seiner arbeitskollegen ansprechbar" heisst betriebsrat oder gewerkschaft...lies es dir in ruhe durch kommste von selber drauf....

                      gibt sogar software für son scheiss....darfst ja nix negatives reinschreiben...hier im ww brauchste kein arbeitszeugnis...wenn ich jemanden einstellen will ruf ich bei seinem chef an und frag ob der oft blau macht oder sogar was mitgehen lässt :Devfin:

                      von euch würd ich eh niemanden nehmen ihr seid mir zuviel im internet
                      Sprüche aus meiner Kindheit:
                      Geheult wird erst, wenns stark blutet oder komisch wegsteht...:))


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                      • #12
                        Zitat von Fallsucht Beitrag anzeigen
                        Zum Thema Formulierung/Bedeutung wurde ja schon was geschrieben, letztendlich steht da nie was Negatives drin. Weil, schlechte Bewertungen könnten notfalls sogar gerichtlich angefochten werden! Was mit Sicherheit auch nicht drin steht ist, was man wirklich von Dir hält.

                        Im wirklichen Leben sieht das so aus:
                        Wenn du innerhalb einer großen Firma oder unter Konzerngesellschaften wechseln willst, dann werden telefonisch Erkundigungen über dich eingeholt, sobald du dich irgendwo beworben hast! Das sind meißtens nicht deine Vorgesetzten, kann aber auch vorkommen. Da hängt es dann tatsächlich davon ab, was deine Kollegen oder Ansprechpartner von dir halten

                        Dabei soll es auch schon vorgekommen sein, dass Chefs ihr unbeliebten Mitarbeiter hochgelobt haben, damit sie sie loswerden. Ist aber eher die Ausnahme. (hab ich aber schon erlebt)

                        Bewirbst du dich mit deinem Zeugnis irgendwo extern fremd, dann wirst du eh zum Vorstellunsggespräch eingeladen, sobald dein Zeugnis "gut" deine Qulifikation und deine Erfahrung gut ins Profil passen.
                        Bei großen Firmen sitzen dann da ausgebildete Psychologen oder sogar Personalberatungsunetrnehmen, die dir mal komplett auf den Zahn fühlen.

                        Die fertigen schlimmstenfalls ein Dossier über dich an, bei dem du dich wundern würdest, was die alles über dich zu wissen glauben! Haben aber oft recht!

                        Wenn du wirklich wissen willst, was deine Chefs von dir halten, dann kannst du das eigentlich nur klar nachfragen. Aber, hat man das nicht eigentlich im Gefühl?
                        Wer seiner Karriere Schwung verleihen will, sollte mit den passenden Personalberatern in Kontakt stehen. Die 100 einflussreichsten Headhunter.


                        bist bestimmt einer von denen :gut2:
                        „Ich bin wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich.“

                        Zitat K.A.

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                        • #13
                          nein, ich habe tatsächlich mal was richtiges gelernt
                          Der Unterschied zwischen Magen und Hirn ist, wenn der Magen leer ist, meldet er sich.

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                          • #14
                            Wenn es einem nicht gefällt darf mein sein Zeugnis auch selbst schreiben und zur Unterschrift vor legen. Gehen die Einschätzungen beider Parteien zu weit auseinander wird es wohl ein Gespräch geben. Aber wie Ilona sagt, ich nehme auch als erstes den Hörer in die Hand und klopfe mein Netzwerk ab. Und Ich habe mir angewöhnt immer drei Leute zu fragen die auch in der letzten Zeit wirklich mit dem Bewerber gearbeitet haben !!
                            Bayrisch ist wie Latainisch, nur die Intelligenten sprechen es

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