Im Westfälischen Anzeiger (WA) findet man momentan folgenden Zeitungsartikel:
"n den späten Nachmittagsstunden am Dienstag fuhren zwei Männer mit ihren Geländemotorrädern über den Wierlauker Weg bei Theiningsen. Sie nutzten dort mehrere Feldwege und auch eine Pflugfurche am Rande eines Ackers.Als sie einen Traktor mit Anhänger passierten, habe unvermittelt der dort arbeitende 27-jährige Landwirt mit einer Schaufel auf die Motorradfahrer eingeschlagen. Dabei habe er einen 42-jährigen Motorradfahrer am Helm getroffen. Dieser stürzte und verletzte sich dabei schwer.
Der zweite Motorradfahrer, ein 21-jähriger Mann aus Werl, stürzte, als er ein Ausweichmanöver durchführte, wurde dabei jedoch nicht verletzt. Als der Landwirt mit einem Stock auf die Motorradfahrer zugelaufen sei, seien diese mit den Fahrzeugen in Richtung Oberense geflüchtet.
Dort baten sie einen Anwohner um Hilfe, der den verletzten 42-Jährigen mit seinem Wagen in ein Krankenhaus transportierte.
Die Staatsanwaltschaft Arnsberg hat aufgrund des Verdachtes eines versuchten Tötungsdeliktes die Ermittlungen aufgenommen.
Am Mittwochnachmittag wurde der junge Mann einer Richterin vom Amtsgericht vorgeführt. Im Verfahren äußerte sich der Tatverdächtige nur über seinen Rechtsanwalt zu den Vorwürfen. Die Richterin ordnete nach der Befragung auf Antrag der Staatsanwaltschaft Untersuchungshaft an.
Im Raum stehen Straftatbestände wie gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr bis hin zu versuchtem Mord. Letzteres wird mit Haft nicht unter drei Jahren geahndet, erläuterte Staatsanwalt Thomas Poggel auf Nachfrage.
Der schwer verletzte Motorradfahrer habe letztlich wohl noch viel Glück gehabt: „Wenn er ein bisschen falsch fällt oder vor einen harten Gegenstand prallt, hätte das auch tödlich ausgehen können."
Der Bauer war sicher übertrieben hart, aber ich nehme mal an, dass die Faher sich wahrscheinlich auch besser hätten verhalten können (Feld meiden)
Beste Grüße
Dog




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