Vielleicht kann mir jemand von euch, der sich mit der Materie auskennt oder zu tun hat weiterhelfen, wäre eine klasse Aktion :Bier:
Ich hab mir im März ein HSQ SM610 gekauft gehabt. Hatte gerade 1.200km runter und laut Verkäufer (privat) nur ein Umkipper. Im Kaufvertrag mit ihm steht eindeutig: unfallfrei. Mein Bruder war mit dabei, als er abgeschlossen wurde.
--> Ein paar Kratzer in Plastik und Kupplungshebel, einer unten im Gabelrohr.
Plastik wurde aber ersetzt.
Jetzt habe ich die Maschiene 2.000km später für 500,- mehr verkauft bekommen

--> ADAC Kaufvertrag mit folgendem Wortlaut:
"Der Verkäufer erklärt: dass das Motorrad auch in der übrigen Zeit - soweit ihm bekannt - keinen Unfallschaden hatte"
Auf die Kratzer wurde er von mir hingewiesen. Die alten Teile hat er mitbekommen.
Der Typ musste wohl eine neue Zylinderkopfdichtung im Garantiefall einbauen lassen (das Mopped war beim Verkauf top - gell Germi??
--> der Typ muss eine saumäßige Fahrweise haben, erzählt mir von einem verspringenden Hinterrad beim runterschalten
)und wollte in diesem Zusammenhang von mir die noch beschädigten Teile: Fussraste?? Ständer??,... ersetzt haben.
Nun hat er sich mit dem Typ unterhalten, von dem ich sie im März gekauft habe und erfahren, dass sie wohl nicht nur umgekippt sei, sondern es aus der Fahrt passiert sein soll. Zudem hat er rausbekommen, dass er 500,- mehr bezahlt hat als ich damals

Jetzt kommt ein schreiben vom Anwalt, wo er diese 500,- einklagt, alternativ die Reparaturkosten von 1.700 laut Kostenvoranschlag fordert.
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Ich hab dazu jetzt mal ein Schreiben an dessen Anwalt aufgesetzt, hier kurz die Inhalte:
- Ich kann nur konkrete Angaben darüber machen was vorgefallen ist, als ich Besizter war
- Dass es keinen Unfallschaden hatte wurde von mir nie behauptet, lediglich dass es in der Zeit als es mein Eigentum war keinen Unfall hatte (hier zwei Zeugen meinerseits)
- Ich hatte entgegen Ihrer Aussage keine Kenntnis über einen Unfall, zumal das Motorrad laut Kaufvertrag (als ich es gekauft hab) ausdrüclich unfallfrei ist
- ich erwähne, dass es ärgerlich ist, das er nach dem Telefonat nun genau den Differenzbetrag zurück erstattet haben will, den er mehr bezahlt hat
- Beim Verkauf seien alle Mängel bereits ersitlich gewesen und wurden akzeptiert
so in etwa schaut das Schreiben an dessen Anwalt aus.
Wenn ihr jetzt behauptet, ich habe dort etwas Grundlegendes vergessen, oder nicht beachtet, teilt es mirdoch bitte mit :daumen: :Bier:
Zur Info: ich habe keinen Rechtschutz, und auch kein Bock wegen so einem Deppen jetzt noch irgendwelche Kosten & Zeitverschwendungen zu haben :mauer:






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