@Nicky,
hast du bei deiner Husky schon mal ausprobiert, die Geometrie richtung Handlichkeit zu verändern?
Ich nehm mal an, du hast sie tiefer gelegt.
Dann nehm ich mal an hinten die Feder runtergeschraubt und vorn die Gabel durchgesteckt, so weit es geht.
Das Problem ist nun, daß das normal nicht sehr weit geht und deshalb hinten mehr abgesenkt wurde als vone.
Das ergibt einen flachen Lenkkopfwinkel, also eine sehr spurtreue Geometrie, die sich aber gegen Kurven sträubt.
Dieses Problem wirst du dann aber auch bei allen anderen folgenden Fahrzeugen haben.
Du könntest mal folgendes versuchen ( schließlich hast du die Kiste noch und Versuch macht kluch!): setz den Lenker um ein paar cm höher, so daß du Platz hast, die Gabel weiter rausstehen zu lassen. Damit hast du einen steileren Lenkkopfwinkel, was den Kurven zu gute kommt.
Probiers aus; die Erfahrung kannst du dann zu jedem anderen neuen bike mit hinnehmen! Vlt siehst du aber auch , daß die Hqv handlich sein kann.
Sorry, engl,..aber
Nicky ist groß genug für ein "normales" Fahrwerk und zum anderen ist das was du beschreibst einfach nur "murks" und kein tiefergelegtes Fahrwerk! (sowas macht mich immmmer total wütend!!)
ein tiefergelegtes, auf Fahrergewicht- und Größe abgestimmtes Fahrwerk macht der Profi! und nix anderes. Und das funktioniert dann auch ganz einwandfrei!!
ach ja, und ne Lenkererhöhung für kleine Mädchen ist ebenfalls ein no go!
@Nicky,
hast du bei deiner Husky schon mal ausprobiert, die Geometrie richtung Handlichkeit zu verändern?
Ich nehm mal an, du hast sie tiefer gelegt.
Dann nehm ich mal an hinten die Feder runtergeschraubt und vorn die Gabel durchgesteckt, so weit es geht.
Das Problem ist nun, daß das normal nicht sehr weit geht und deshalb hinten mehr abgesenkt wurde als vone.
Das ergibt einen flachen Lenkkopfwinkel, also eine sehr spurtreue Geometrie, die sich aber gegen Kurven sträubt.
Dieses Problem wirst du dann aber auch bei allen anderen folgenden Fahrzeugen haben.
Du könntest mal folgendes versuchen ( schließlich hast du die Kiste noch und Versuch macht kluch!): setz den Lenker um ein paar cm höher, so daß du Platz hast, die Gabel weiter rausstehen zu lassen. Damit hast du einen steileren Lenkkopfwinkel, was den Kurven zu gute kommt.
Probiers aus; die Erfahrung kannst du dann zu jedem anderen neuen bike mit hinnehmen! Vlt siehst du aber auch , daß die Hqv handlich sein kann.
Ich verneige mich vor Deinen Fahrkünsten, doch das lässt sich nicht auf mich ummünzen. Meine Fahrkünste werden sich nicht explosionsartig verbessern, dazu fehlen mir Talent, Zeit und Geld und irgendwo auch der Wille. Ich bin und bleibe Hobbyhonk, daher werde ich mir eine Maschine zulegen die MICH unterstützt und mir das Fahren so einfach wie eben möglich macht. Denn ich möchte einfach nur Spaß beim Fahren haben und habe nicht den Ehrgeiz mit jeder Maschine umgehen zu können.
Ergo wird sich an dem Fehler auf dem Motorrad eher weniger ändern, so dass das Bike wohl oder übel geeignet sein muss, die Fehler zu minimieren oder es "dem Fehler" drauf so einfach wie möglich zu machen.
Und so oder so, bin ich stolz darauf, trotz meiner fast 40 Lenze, und der Tatsache, dass ich eine Frau bin, im Gelände zu fahren und doch schon Abschnitte zu fahren, wo ich noch vor einem Jahr gesagt hätte, nee, da fahre ich nicht runter (oder rauf, runter find ich aber grundsätzlich schlimmer).
LG Nicky
Blödsinn, das war notgedrungen und ich merkte halt, wie man sich einer Situation anpassen kann wenn man es nur will/muß.
Daher weiß ich, das es so ist wie Max gesagt hat.
Auf dem Papier ist alles Käse. Der Mensch kann sich anpassen und tolles Leisten.
Die meisten sind nur zu faul (oder zu reich) und versuchen jedes Manko anstatt mit Training oder Fahrweise, dann mit dem Kauf von Technik auszugleichen.
Anrollen kann man erlernen, eine 125er/200er am Hang mit der Hand anzukicken kann man erlernen und noch sehr viel mehr.
Wenn ich wo nicht hochkomme, kann ich mir eine Seilwinde oder eine Allrad Yamaha kaufen oder aber mit dem was ich habe, üben.
Ich hätte auch manchmal Vorteile wenn die XR auf Knopf am Hang angeleiert werden könnte.
So muß ich dann halt so "parken" das ich wieder gut runter komme, anrollen lassen kann oder so stehe, das sie gut zu kicken ist.
So doof war das mit meiner Antwort also gar nicht gemeint.
Hi Nicky,
eins vorab, ich habe jetzt nicht den ganzen Fred gelesen, will dich aber an meine Erfahrungen auf der Suche nach einer "einfachen" Enduro teilhaben lassen. Über zwei Jahre hinweg bin ich alles an 250ern gefahren was mir in die Finger gekommen ist. KTM 4T und 300 mit e, Honda 4T, HQV (zwei und viertackt) und Yamaha WRF.
Ich muss sagen die Honda ist mir in allem, Motor und Fahrwerk zu Motocrosslastig (fährt sportlich geradeaus aber nur schwer um die Kurven), die HQV 2T ist bis zu ihrem Drehzahlpunkt super, danach hänge ich am Moped wie ein Fähnchen im Wind :)), bei der 4T lief mir der Motor zu hart und sie ging mir auch zu oft aus *plöpp*. Die KTM 4T muss mir zu sportlich gefahren werden, tolles Moped aber mir zu zappelig, Motor hat mir am Ende eines Hanges zu wenig Drehmoment über. Die 300er 2T war sehr schön zu fahren hatte auch erst sehr spät den Kick in die Drehzahlen und war durch das geringe Gewicht super wendig.
Meine Entscheidung viel im letzten Herbst schlussendlich auf dir WR 250 F, denn ich bin Genußenduristin! Der Motor läßt sich super dosieren, wenig Gas wenig Vortrieb, viel Gas viel Vortrieb. Drehmoment auch am Hangende noch sehr gut. Das Fahrwerk verzeiht Fehler und ist herrlich wendig.
Kurz gesagt, gutmütige 250er mit tollem Fahrwerk welches entspanntes Endurieren zu läßt, genug Drehmoment und E-Start. *heja*
Genau das richtige für jemanden der stolze 162cm groß ist und die 40 schon erreicht hat :gut2:
Tja, Max, dass die 200er mit E-Start das perfekte für mich wär, hab ich schon im allerersten Beitrag geschrieben. ;)
Andererseits hab ich auf der 250er 2 Takt meine ersten Erfahrungen gemacht (insgesamt ca. 2 Jahre gefahren) und komme mit allem was bis Halbgas ist, gut zurecht. Nur wenn ich da drüber komme und die Leistung explodiert förmlich, hab ich ein ernsthaftes Problem.
Deshalb hatte ich mir die Husky gekauft, um eine linearere Leistungsentfaltung zu haben und ein Teil der überschüssigen Leistung los zu werden. Ich dachte auch, das Gewicht ist nicht ganz so wichtig. Nun, mittlerweile hab ich die gegenteilige Erfahrung gemacht. Ich will wieder was leichtes und "Kippeligeres". Teilweise ist die Spurtreue der Husky sehr schön und auch die Laufruhe, aber mittlerweise haben sich auch die Rahmengeometrie und auch damit das Fahrverhalten der 2-Takter verändert, so dass sie nicht mehr ZU nervös und kippelig sind, so zumindest meine Probefahrterfahrungen in LSB und GST.
Und meine Husky muss arg überzeugt werden in die Kurve zu kippen, bzw. eine ENGE Kehre um einen Baum herum oder so zu fahren. Und das kekt mich an, weil endet meist in aua (so z. B. auch im März in SBK, die Schulter tut heut noch weh) oder in Verursachung eines Staus.
Die 200er Gasi ist eigentlich mein Wunschobjekt,:schwärm: aber wenn sie mit E-Starter schwerer ist als eine 250er KTM mit E-Start, die sich schön smooth abstimmen lässt, dann tendiere ich doch zur KTM, zumal ich Standardgröße und Gewicht habe, so dass das Fahrwerk relativ leicht an mich anpassbar sein sollte und eben auch schon 250er gefahren bin.
@Huskybrenner
Ich verneige mich vor Deinen Fahrkünsten, doch das lässt sich nicht auf mich ummünzen. Meine Fahrkünste werden sich nicht explosionsartig verbessern, dazu fehlen mir Talent, Zeit und Geld und irgendwo auch der Wille. Ich bin und bleibe Hobbyhonk, daher werde ich mir eine Maschine zulegen die MICH unterstützt und mir das Fahren so einfach wie eben möglich macht. Denn ich möchte einfach nur Spaß beim Fahren haben und habe nicht den Ehrgeiz mit jeder Maschine umgehen zu können.
Ergo wird sich an dem Fehler auf dem Motorrad eher weniger ändern, so dass das Bike wohl oder übel geeignet sein muss, die Fehler zu minimieren oder es "dem Fehler" drauf so einfach wie möglich zu machen.
Und so oder so, bin ich stolz darauf, trotz meiner fast 40 Lenze, und der Tatsache, dass ich eine Frau bin, im Gelände zu fahren und doch schon Abschnitte zu fahren, wo ich noch vor einem Jahr gesagt hätte, nee, da fahre ich nicht runter (oder rauf, runter find ich aber grundsätzlich schlimmer).
@Ghost: Danke Micha, Du bringst es auf den Punkt.:Joke:
Eben nicht Trocken sondern nur ohne Sprit, Trocken wäre ohne alles, also nicht Fahrbereit. Die Japaner sollen teilweise sogar ohne Reifen gewogen haben bei den Trockengewichten. Wie GG so wiegt weiß ich nicht, vermuten das dort mehr wie nur der Sprit fehlt. Ich glaube dir gerne das du sowohl Spanisch wie Besser Englisch kannst als ich. Bei mir hapert es ja schon beim Deutsch. Ändert aber nichts das die GG einfach etwas schwerer ist. Die ist fast im Bereich einer kleinen 4T KTM.
GG wiegt meinem mit Blei ausgegossenem Luftfilterkasten........
Dieser Gewichtswahn auf dem Papier und in der Theorie. Natürlich ist je leichter, umso schöner.:schwärm: Aber mal ein anderes Beispiel, ich musste meine Husky kaum aufheben bis jetzt. Einfach weil sie mich nicht so fordert wie die 300er, bei der ich sehr früh sehr lange Arme hatte und ihr deshalb öfter mal nen kleinen Schubs berghoch gegeben habe, weil ich nicht mehr konnte. :angst: Ja, ich gebe zu, ich habe auch nicht alles gemacht sie "fahrbarer" zu machen (Schwungmasse, Fußdichtung, Birne, ...), weil ich aber denke, dass es für die meisten das passende Moped schon ab Werk gibt.:vchris: Man muss sich mal von der Vorstellung verabschieden, die eierlegende Wollmilchsau finden zu können.
Deshalb fände ich für Nicky die Gasn 200 mit E-Start das ideale Moped. Trotz des Mehrgewichts im Gegensatz zu ner KTM. Gerade wenn sie von der lahmen 250er kommt. Da dann auf ne 250 Zweitakt umzusteigen ist wie ein Ritt mit der Kanonenkugel. Ein mm zu viel Gas auf und ab gehts. So ein Moped muss man meiner Meinung nach mehr fahren können als eine kleine, mit der man sich in den meisten Fällen einfacher tut, nicht nur beim langsamen und engen, sondern auch beim Wide Open. :psy:
Und Nicky, jeder Zweitakter, selbst eine ach so schwere GasGas, ist spürbar leichter als dein Eisenschwein.:daumen:
Ist halt immer eine Philosophie-Frage, ob sich der Fahrer dem Fahrzeug anpassen soll/will oder das Fahrzeug es dem Fahrer so einfach wie möglich machen sollte.
Zu den Gewichten: Bei GG müssens auch dem Getriebeöl und Kühlwasser noch etwas beim Wiegen weggelassen haben.
Du hast bestimmt Recht, das das was auf dem Moped sitzt wichtiger ist wie das Moped. Aber das was Drauf sitzt läst sich nicht so einfach verändern. Auch ist können und kraft nicht bei allen gleich vorhanden. Überhaupt bist du als Beispiel verdammt ungeeignet, Wenn ich so an den Blitz 1 Denke. Auf der Strecke auf der du die Huski nicht einmal ausgemacht hast, habe ich das Moped duzende male ausbekommen und war jedes mal dankbar über den Knopf und einiges war nur mit Unterstützung der Anderen im Team für mich zu schaffen. Auch würde ich und sicher genug andere mit den meisten deiner Mopeds nicht annähernd so weit und schnell vorwärts kommen wie du. Wir sind drauf angewiesen das wir ein Moped haben was uns beim Fahren unterstützt und uns nicht zusätzlich Hürden aufbaut. Sicher kommt Niki bei einer 200 auch ohne E Starter klar, nur wenn ihr warum auch immer das Ding mal an der Falschen Stelle ausgeht, dann koste sie das einen Haufen Kraft. Da kraft nun mal bei jedem begrenzt ist will sie die halt lieber zum Fahren nutzen und nicht zum bergen und treten. Klar wäre es gut so fahren zu können das man das Moped nicht ausmacht und möglichst nirgends hängen bleibt. Aber wäre das so einfach möglich könnten wie alle fahren und es gäbe kaum unterschied zwischen einen Top Fahrer und einen Hobbyfahrer. Also soll sich doch jeder der will das Moped kaufen was ihm spaß macht und mit dem er gut und einfach fahren kann. Wenn es zu einfach wird kann man ja die Strecke schwerer Wählen oder sich halt wie du es machst mit alten Schätzchen auf schweren Strecken herumschlagen. Die Können zwar den richtigen Fahrer vorausgesetzt auch alles, aber das können halt noch weniger wie mit dem neuen kram.
Das ist Quark und kein Argument. Wenn man am eigenen Limit fährt (egal wo das bei jedem einzelnen nun liegt) gibt es immer Situationen in denen man hin fällt und das ist im Normalfall ja kaum auf der Geraden, ich schmeiße mich ja nun nicht freiwillig hin. Außerdem, wenn man nicht versucht bislang zu schwere Sachen zu fahren wird man auch nicht besser, oder stürzt Du nie?
Ich geh gern an und eben manchmal auch über meine Grenzen und nehme in Kauf, dabei auch zu stürzen. Ich muss es mir aber nicht extra schwer machen und in diesem Wissen auch noch ein Bike kaufen, dass eben keinen E-Starter hat, wenn sich das vermeiden lässt.
LGN
Ok, dann fahre ich wohl nie am Limit, denn ich habe meine WR 360 gut 1,5 Jahre ohne Kickstarter bewegt.
Notgedrungen.
Mit viel Spaß, bin immer nach Hause gekommen und war meist auch nicht letzter.
Was ich meine ist, das sich der Fahrer mehr umstellen und einstellen kann, als zusätzliche Technik Vorteile bringt.
Es liegt mehr an dem was über dem Sitz ist, als an dem Zeug darunter.
Eben nicht Trocken sondern nur ohne Sprit, Trocken wäre ohne alles, also nicht Fahrbereit. Die Japaner sollen teilweise sogar ohne Reifen gewogen haben bei den Trockengewichten. Wie GG so wiegt weiß ich nicht, vermuten das dort mehr wie nur der Sprit fehlt. Ich glaube dir gerne das du sowohl Spanisch wie Besser Englisch kannst als ich. Bei mir hapert es ja schon beim Deutsch. Ändert aber nichts das die GG einfach etwas schwerer ist. Die ist fast im Bereich einer kleinen 4T KTM.
Mit gleicher Ausstattung und gleicher Spritmenge liegen einfach 8 Kg zwischen den beiden, egal ob englisch ,chinesisch ,spanisch oder deutsch
Michael, mit der englischen Sprache komm ich gerade so klar um das hier von der HP von KTM zu kopieren:
Weight, without fuel, approx. 103.1 kg (Translation = Gewicht, trocken, ungefähr 103,1 KG) Das zum Thema lesen. Achja, und die spanischen Seiten kann ich auch gerade so lesen. ;) :Bier:
Eben nicht Trocken sondern nur ohne Sprit, Trocken wäre ohne alles, also nicht Fahrbereit. Die Japaner sollen teilweise sogar ohne Reifen gewogen haben bei den Trockengewichten. Wie GG so wiegt weiß ich nicht, vermuten das dort mehr wie nur der Sprit fehlt. Ich glaube dir gerne das du sowohl Spanisch wie Besser Englisch kannst als ich. Bei mir hapert es ja schon beim Deutsch. Ändert aber nichts das die GG einfach etwas schwerer ist. Die ist fast im Bereich einer kleinen 4T KTM.
Da solltest du mal richtig in die Zahlen schauen, KTM ist Fahrfertig, also alles drin und dran, nur Tank leer. GG muss dann wohl wirklich trocken sein, also kommt noch mal etwas gewicht für Öl und Wasser dazu.
[COLOR=black][FONT=Verdana]Auch stehen in etlichen Test und auch durch Wiegungen hier im Forum haufenweise Zahlen zur Verfügung die zeigen das die KTM Zahlen halbwegs passen und die GG ein paar Kg schwerer ist. Selbst ohne E Starter ist die GG Schwerer als die KTM mit....
Michael, mit der englischen Sprache komm ich gerade so klar um das hier von der HP von KTM zu kopieren:
Weight, without fuel, approx. 103.1 kg (Translation = Gewicht, trocken, ungefähr 103,1 KG) Das zum Thema lesen. Achja, und die spanischen Seiten kann ich auch gerade so lesen. ;) :Bier:
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