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  • BMW Motorradwelt in Berlin – ein Besuch lohnt sich! 🏍️

    Wir waren in Berlin-Spandau unterwegs und haben uns die BMW Motorradwelt einmal genauer angeschaut.

    Dort gibt es historische Motorräder, aktuelle Modelle und regelmäßig wechselnde Exponate zu sehen. Auch die neue BMW 450 konnten wir entdecken.

    Wir haben unseren Besuch natürlich filmisch festgehalten. Das komplette Video gibt es jetzt auf unserem SWT-Sports YouTube-Kanal.

    Vielleicht kennt ihr die BMW Motorradwelt schon – oder sie steht ab jetzt auf eurer Liste für den nächsten Berlin-Besuch. 😉

    Viel Spaß beim Anschauen!


    Manuel Schad

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    • Ein Besuch, den ich als Motorradfahrer nicht so schnell vergessen werde. 🏍️

      Manchmal sind es nicht die neuesten Motorräder, die einen am meisten begeistern.

      Manchmal reicht ein altes Motorrad, ein bisschen Geschichte und die Erinnerung daran, was damit alles passiert ist.

      Genau dieses Gefühl hatte ich bei meinem Besuch im Deutschen Enduro Museum in Zschopau.

      Hier trifft Motorradgeschichte auf Endurosport – und man bekommt einen beeindruckenden Einblick in eine Zeit, in der Motorräder noch ganz anders gebaut und bewegt wurden.

      Ich habe natürlich nicht nur geschaut, sondern die Kamera laufen lassen und meinen Besuch für euch festgehalten.

      🎥 SWT meets Enduro Museum Zschopau

      In dem Video nehme ich euch mit durch das Museum und zeige euch meine persönlichen Eindrücke. Dabei geht es nicht nur um Motorräder, sondern auch um die Menschen, die Technik und die Geschichten hinter dieser faszinierenden Zeit des Endurosports.

      Für alle, die Benzin im Blut haben, alte Motorräder lieben oder einfach einmal sehen möchten, wo ein wichtiger Teil deutscher Motorrad- und Endurogeschichte zuhause ist, dürfte das Video interessant sein.

      👉 Hier könnt ihr euch das komplette Video anschauen:


      Ich bin gespannt auf eure Meinung:

      Welche Enduro aus dieser Zeit hat euch am meisten geprägt?

      #SWT #SWTmeetsEnduroMuseum enduro zschopau #Motorradgeschichte #EnduroHistory motorrad
      Manuel Schad

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      • SWT 229 – BMW Zweiventil trifft modernes Fahrwerk

        Hallo zusammen,

        ich möchte euch heute ein Projekt zeigen, das gerade bei uns entsteht und bei dem klassische BMW-Technik auf ein komplett anderes Fahrwerkskonzept trifft.

        Der Name des Projekts lautet SWT 229.

        Die Basis bildet die bekannte Welt der BMW Zweiventil-Boxer. Gleichzeitig wollen wir aber nicht einfach eine originale BMW R100 oder R80 restaurieren.

        Die Idee ist eine andere:

        Was passiert, wenn man die Einfachheit und den Charakter einer klassischen Zweiventil-BMW mit einem deutlich moderneren Fahrwerk kombiniert?

        Genau daraus ist dieses Projekt entstanden.

        Aktuell bauen wir das Rolling Chassis auf. Dabei geht es zunächst darum, alle wesentlichen Komponenten zusammenzubringen und die technische Basis für das spätere Motorrad zu schaffen.

        Angefangen haben wir unter anderem mit der Gabelbrücke und den Lenkkopflagern. Danach kamen Rahmen, Motor und weitere Komponenten zusammen.

        Der Motor bringt 1070 cm³ mit und verfügt über einen großen Ein- und Auslass. Für die Kraftübertragung kommt eine Sintermetallkupplung zum Einsatz.

        Auch das Getriebe wurde bereits eingebaut und entsprechend vorbereitet.

        Besonders interessant wird es beim Fahrwerk.

        Wir haben uns für eine 48-mm-Upside-Down-Gabel entschieden. Konkret geht es um eine Open-Cartridge-Gabel aus dem Jahr 2006 mit 26-mm-Steckachse. Dadurch lässt sich die Gabel mit der vorgesehenen originalen BMW-Vorderradnabe kombinieren.

        Hinten kommt eine lange Schwinge aus dem Bereich R1100/R1150 GS zum Einsatz.

        Damit verändert sich natürlich das gesamte Erscheinungsbild und auch die technische Ausrichtung des Motorrads.

        Die Radkombination ist ebenfalls bewusst gewählt:

        21 Zoll vorne und 17 Zoll hinten.

        Das Motorrad soll damit nicht in erster Linie eine klassische Reiseenduro werden, sondern ein agiles Motorrad für kurvige Straßen.

        Die Zielrichtung könnte man am besten als Landstraßenräuber beschreiben.

        Die Idee stammt aus einer Region mit vielen kleinen, kurvigen Straßen und gutem Asphalt. Genau dort soll das Motorrad später zu Hause sein.

        Dabei wollen wir aber nicht auf Komfort verzichten.

        Das Rahmenheck wird so konzipiert, dass ein vernünftiger Zweipersonenbetrieb möglich ist. Eine ordentliche Sitzbank gehört deshalb genauso zum Konzept wie ein leistungsfähiges Fahrwerk.

        Was mir an diesem Projekt besonders gefällt, ist die Mischung.

        Auf der einen Seite steht die klassische BMW Zweiventil-Technik: überschaubar, mechanisch und mit einem ganz eigenen Charakter.

        Auf der anderen Seite stehen moderne Fahrwerkslösungen, größere Federwege und die Möglichkeiten, die sich durch die Kombination verschiedener BMW-Komponenten ergeben.

        Und natürlich ist so ein Umbau nicht einfach Plug & Play.

        Viele Teile müssen angepasst werden. Manche Komponenten müssen modifiziert werden. Andere Lösungen entstehen erst während des Aufbaus.

        Genau deshalb dokumentieren wir den Aufbau.

        Nicht nur das fertige Motorrad ist interessant, sondern vor allem der Weg dorthin.

        Das aktuelle Rolling Chassis ist dabei nur der Anfang.

        Die SWT 229 soll am Ende ein Motorrad werden, das klassische BMW-Gene besitzt, aber technisch und fahrerisch deutlich weitergedacht ist.

        Ich würde mich deshalb sehr über eure Meinung freuen:

        Wie würdet ihr dieses Konzept weiterentwickeln?

        Welche Erfahrungen habt ihr mit USD-Gabeln an Zweiventil-BMWs, R1100/R1150-Schwingen oder 21/17-Zoll-Radkombinationen?

        Und vor allem: Würdet ihr eine solche Kombination selbst fahren?

        Bin gespannt auf eure Meinungen und Erfahrungen!



        #SWT229 #BMWR100GS #BMWUmbau #BMWBoxer
        Manuel Schad

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        • Mit einer BMW Six-Days von 1979 zurück nach Zschopau 🏁 Eine tolle Geschichte !!!

          Zschopau und Enduro gehören für mich einfach zusammen. Deshalb war der Gedanke ziemlich reizvoll, mit einer historischen BMW bei der Vintage Trophy in Zschopau an den Start zu gehen.

          Noch interessanter wird die Geschichte dadurch, dass es sich um eine BMW Six-Days aus dem Jahr 1979 handelt.

          Die Maschine hat ihre besten Tage offensichtlich schon eine Weile hinter sich. Sie stand in einer Scheune und wir wissen momentan noch längst nicht alles über ihre Vergangenheit. Trotzdem ist sie grundsätzlich noch eine fahrbare Basis.

          Jetzt versuchen wir, daraus innerhalb kürzester Zeit wieder ein zuverlässiges Wettbewerbs-Motorrad zu machen.

          Der Zeitplan ist allerdings sportlich: Nur zwei Wochen bis zum Start.

          Die Elektrik ist aktuell eines der größten Probleme. Die Zündung funktioniert nur über die Batterie, und die Lichtmaschine muss wieder auf die Reihe gebracht werden. Gleichzeitig wollen wir vermeiden, das Motorrad komplett zu zerlegen und dadurch kurz vor dem Event eine noch größere Baustelle aufzumachen.

          Im Video zeigen wir den Fund, die ersten Eindrücke und unsere Überlegungen, wie wir das Projekt überhaupt angehen wollen.

          Für mich ist dabei nicht nur das Motorrad interessant, sondern auch die Geschichte dahinter. Gerade die BMW-Enduros aus dieser Zeit und die Fahrer wie Fritz Witzel und Richard Schalber sind ein spannendes Kapitel der deutschen Endurogeschichte.

          Vielleicht gibt es hier jemanden, der noch alte Fotos, Prospekte, technische Unterlagen oder persönliche Erinnerungen an diese Motorräder hat. Solche Informationen würden uns bei dem Projekt wirklich weiterhelfen.

          Hier könnt ihr den Start des Projekts anschauen:



          Mal sehen, ob die alte BMW tatsächlich rechtzeitig wieder auf die Strecke kommt. 😉

          zschopau sixdays #VintageEnduro
          Manuel Schad

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