Danke:respect:
Roof of Africa
Einklappen
X
| Special Partner |
|
|
-
@ Holgi und Baerchen
Ein toller Bericht, super geschrieben.:respect::respect::respect:
und auch für das was ihr euch da angetan habt.:respect::respect::respect:WER KÄMPFT KANN VERLIEREN, WER NICHT KÄMPFT HAT SCHON VERLOREN
Kommentar
-
Jetzt aber erstmal weiter, nachdem ich nun Freitagmittag ausgestiegen war ging es erstmal weiter nach Ramabanta zum 2. Checkpoint, dort angekommen werckelte Joachim Sauer, welcher beim Mouse aufziehen uns nur aus der Ferne zu sah und grinste:Haue:, an einem Hinterreifen rum und demontierte gerade den Mantel ein Teamkollege war nachdem timetrail so angepi**t von den harten Reifen das er trotz dem Rat von Jokkel es nicht zu tun wieder einen Schlauch ein baute
, nun hatte er Platten und mindestens eine halbe Stunde verloren, da kniete nun der KTM-Maketing Chef vor meinen Füßen und war am Reifen montieren, da ich ja nun raus war bot ich ihm erstmal doch mein Hinterrad zu nehmen und dann konnte er das andere ganz in Ruhe fertig machen. Geholfen hat es nicht viel da der Kollege ca 10min zu spät zur einfahrt zum Baboons kam und nicht weiter durfte
Ein Weg führt auch am Arsch vorbei :holy:
Kommentar
-
Maja sowas kommt von sowas
ich machte mich dann wieder auf den Weg ins ca 70 km entfernte Lesotho Sun in Maseru (20 km Schotter und der Rest Asphaltpiste
) dort auf dem Hotelparkplatz angekommen machte ich mich daran schon mal mein PHDS vom Moped zuschrauben. Auf Grund von minderwertigem Werkzeug (das gute war noch am DSP mißlang aber die Action 2 in Ramabanta) also lieh ich mir etwas bei den überaus freundlichen und hilfsbereiten Koleggen aus Südafrika:daumen: danach kamen wir noch gut ins Gespräch bei kaltem Bier und getrocknetem Rinderbauch (so wie das Zeug aussah
, hätte ich es nie beim Butcher gekauft, aber es war mir egal denn ich dachte mir das Rennen ist gelaufen und wenn du jetzt Dünnsch*** bekommst ist es auch egal). Dann bekam Rob der Vater des Fahrers einen Anruf und aus ihm kam nur " Oh shit! Really, bloody hell" sein Sohn fuhr in der Silver Class und die gesamte Klasse ca 40-50 Mann waren raus, da sie den Timebar (Zeitschiene) oben am Baboons nicht geschafft hatten
, nachdem dritten Maluti Bier kam heraus das wohl schon Protest eingelegt wurde und die Jungs nur noch auf eine Antwort aus dem Rennbüro warteten ob sdie Klasse am nächsten Tag wieder starten dürfte. Und so kam es dann auch denn alle aus der Silver + Seniorenclass (beide Klassen 75 %)die es noch bis 12.00 Uhr in den Baboons und dann noch hoch geschafft hatten, durften noch am samstag starten, bei der auslegung der Regeln sind die Veranstalter sehr felxibel:kratz:.
Das Ding war nämlich das die Abfahrt vom Baboons wohl die Hölle war wie schon Holger es laut den Aussagen von unserem Benny beschrieben hat. ZU Benny ist zu sagener ist gerade 19 Jahre alt geworden und wenn man ihn fahren sieht denkt man nur wenn der einen Helm auf hat schaltet sich sein Gehirn aus und er kennt nur das digitale Gas, wie gesagt Benny huschte wohl so ca. 1 min vor schließung des Teimebar durch die Kontrolle und quälte sich die nächsten 11 km in 4,5 Stunden herrunter, selbst der Sieger Chris Bircht brauchte für die 11 km Strecke angeblich über 2,5 Stunden (die Lusche:evil:) .
Aus unser Truppe schaffte es aus der Seniorclass nur einer in der Zeitschiene, bis auf einen stiegen die anderen am Freitagabend aus da sie es selbs für unfair fanden, den Fahrern gegenüber jetzt noch weiter zu fahren da sie sich nicht den Baboons runter gequält hatten, dafür von mir einen fetten:respect:. Da kann ich aber auch nicht den Veranstalter verstehen bei derSilver Class waren ja alle raus die hätte man nochmal starten lassen können aber bei den Senioren hattenn einige doch den Timebar geschafft also hätte der Rest in meinen augen nicht mehr starten dürfen aber das ist halt Africa:who:Ein Weg führt auch am Arsch vorbei :holy:
Kommentar
-
[quote]Dritter Tag:
4.30 Uhr Benny muß los wil aber nicht. All meine Höllerskills´anwendend bewege ich Ihn doch zum Start. Ich selber habe keine Lust mehr mich auf die Strecke zu begeben und quälend den anderen beim Fahren zuzuschuen. [/quote]
Wie gesagt ich bot mich an mit Joachim Sauer am Samstag noch Service zu machen, einige Andere von unseren Mannen fuhren statt dessen um 5.45Uhr mit dem Team welches die Strecke markiert hatte zu den besonderst schweren Stellen um unseren und auch den anderen zu helfen mit stand aber nicht wirklich der Sinn danach mich nochmal um kurz vor 6 auf das Motorrad zu schwingen und Stunde um Stunde auf den Straßen rumzueiren, also lieber mit Joachim in den Toyota und wieder auf nach Roma zum Start. Vorher traf ich noch Benny auf dem Parkplatz, und ich dachte nur "Oh oh". Auf halben Weg nach Roma trafen wir dann mit dem wagen auf auf Benny, welcher auf der Kiste wie ein nasser Sack sah und unmotiviert durch die Gegend rollerte
so trieben wir ihn vor uns her bis zum Start wie gewohnt waren mal wieder Ersten schon weg. Joachim meinte nur was machen wir denn mit Benny so wie der Aussieht können wir ihn nicht starten lassen
, also tat ich alles um ihn wieder zu motivieren denn trotz Helm auf dem Schädel war mit ihm wirklich nichts los, und wer ihn kennt kann sich sowas eigentlich vorstellen! Also hieß es nur na los Benny , auf gehts , fahr erstmal, seh wie weit du kommst , ich bin an der DSP 1 usw.
So rollte er langsam zum Start und als die Flagge fiel fuhr er los wie unser eins auf dem weg zum Fahrerlager nach einem 6 Std. Enduro:panik:Zuletzt geändert von baer; 10.12.2008, 16:41.Ein Weg führt auch am Arsch vorbei :holy:
Kommentar
-
Jetzt ging es los mit dem Toyota in Richtung DSP 1 zum Bushmans Pass, die fahrt dorthin war schon abenteuerlich es ging rauf auf 2600m und die Straße war so steil sowas hab ich in Europa noch nicht gesehen:angst:.
Dort angekommen war schon einiges los, wir hatten einige Zeit und ich schaute mich erstmal um die Strecke kam vom Bergrücken runter so ca 80-100 m Höhenunterschied dann zum Service und den Bushman in einem Flußbett runter und dann wiederam Hang entlang bis sie um eine Ecke verschwanden, ich schaute mir noch die Abfahrt an und dachte "Ok haste schon richtig gemacht aufzuhören", als ich nur ein Aufschrei hörte von den ca 100 Schaulstigen mit den Worten " Oh Fuck, bloody Hell , he´s crasy , imbossible, Oh shit", ich drehte mich um und sah nur noch ein kurzes Stück von Chris Birtsch, wie er in unbekanntem Gelände mit Felsen Steinen und 1,5m Drops den Hang runterbrannte, keine 40sec. später dank der Schnelltankanlagen, stand er auf dem Moped und fuhr locker die Abfahrt herrunter ohne auch nur einmal den Fuß auf die Felsen zu machen, da ging nur noch ein raunen durch die erstaunten Südafrikanischen Zuschauer, ca 35 min kamen dann die nächsten 3 Fahrer allesamt vom südafrikanischem Werksteam die die Abfahrt zur Tankzone schon sichtlich zögender Angingen, bei der Abfahrt im Flußbett sah man dann das es doch steil und schwirig wardenn die Jungs hatten schon einige Probleme dort also hatte ich die Lage doch schon richtig eingeschätzt.
Nach ca 1,5 Std. kamen dann der Erste von uns schon ziemlich fertig den Hang runter, Bernhart unser Senior derauch den Timebar am Freitag geschafft hatte als erster , an dieser Stelle teilte sich die Strecke für die Silver und Seniorenclasse rechts weg, und die Novice und 100% das Flußbett runter, weitere 15min vergingen und Joachim Sauer schnappte sich das Moped von Christian und fuhr entgegen der strecke um zu schauen wo unsere Jungs blieben, gerade oben am Hang angekommen drehte er und da kam in alter Manier Benny den Hang mit Gas runter gebrannt das selbst Joachim ;ehmaliger Enduroeuropa Meister seine Schwierigkeiten hate ihm zu folgen im Schlepptau war noch Peter,
ich dachte nur na Benny geht doch ich glaube er mußte erstmal richtig wach werden, und am tankpunkt war keine Spur mehr von Aufgeben zu erkennen in seinen Augen
für Benny gings dann den Bushmans runter und dann das Stück über den Belekomi (oder so ähnlich) zurück auf die 75% Strecke, aber am Belekomi standen ja unsere Jungs um den Fahrern und besonderst benny zu helfen Bilder hier von sind hier
die unteren sind vom SamstagEin Weg führt auch am Arsch vorbei :holy:
Kommentar
-
Am Belekomi hatte auch Benny sein Highlight, denn hier ging er an dem sehr netten Gerhart Forster vorbei auch wenn dieser nur als Zuschauer bzw. Helfer für ihn mit da war:gut2:
Nachdem nun auch Phillip unserletzter verbliebener Novice Fahrer mit 2,5 Std. rückstand auf Birtch am Bushman durch war, fuhren wir weiter zur DSP 2 wo schon ein Team von uns zum Nachtanken da war, der Weg dorthin ging unteranderen über den Bluemontian Pass auf 3000m Höhe und dann auf einer , na ich sag mal Landstraße, weiter die schon den Anspruch einer schon lange nicht gepflegten Crosstrecke hatte. Was unser Bus auch des Öfteren mit aufschlagen auf der Ölwanne quitierte :Laugh:
Dort nun angekommen waren die ersten 4 oder 5 Fahrer schon durch, es hieß nun wieder warten, warten und warten.
Es kam als erster wieder Bernhart(ziemlich erschöpft aber noch motiviert und dann Peter mit einem Südafrikaner mit dem er sich schon vor den Bushmans zusammen getan hatte, das warten auf Benny und letzter 100% ging weiter, es hieß zu erst Timebar 13:00Uhr dann kein Timebar (nicht zuvergessen Sart war Morgens um 6:00 Uhr), aber das mit der Flexibelität des Veranstalters hatten wir ja schon:who:.
Nun kam wie alle vor ihm , im Blick die Tankzone was natürlich motiviert, Benny angebrannt und hielt am Eingang bei den Offizellen, und fuhr nicht weiter, Joachim meinte nur was ist den nun los wir also die 50 m dort hin und Benny völlig zerstört auf seinem Motorrad, nun hieß es Timebar 13:30 und Benny war um 13:31 Uhr da an gekommen.
Ca. 3 Minuten später trafen 3 südafrikaner ein , welche sich massiv beschwerten da sie die letzten 10 Km sich viel Zeit gelassen hatten da sie dachten Timebar sei um 13:00 Uhr gewesen, Kommentardes Veranstalters war nur " That´s racing and the rules"
Nach einigen Diskustionen mit den Offizellen und der Tochtervom Chef des Organisators die wir vom Tag der Ankunft kannten hieß es er könne weiter fahren aber ohne Wertung
Es war nicht leicht Benny wiedersoeiniger massen wiederauf zu bauen, außer du bist der Beste von uns und eigentlich war ja schon um 13:00 Uhr Timebar, darauf hin fuhr er mit den andern Teammitgliedern die noch auf den letzten verbliebenden Fahrer von uns warteten, zusammen wieder die 80km Straße ins Hotel. Und wir quälten den Toyota wieder die Crosstrecke zu dem Bluemountian Pass hoch und dann auf Asphalt wieder runter, hoffentlich halten nur die Bremsen:panik:.Ein Weg führt auch am Arsch vorbei :holy:
Kommentar
-
Im Hotel angekommen waren die Motorräder teilweise schon auf den Hängerdes Südafricanischen Importeurs verstaut und man mußte zu sehen das man noch sein persönliches Zeug von den Kisten bekam
.
Benny hatte schon seinen Spitznamen (Minuten-Benny) von Holger weg der sich den ganzen Tag an der Poolbar mit Maluti verschönte:respect:
dann ging es für Benny nach Vodka red Bull samt Crossklamotten, und Holger und Marc mit Handy, Fotokiste usw. erstmal in den Pool
Ein Weg führt auch am Arsch vorbei :holy:
Kommentar
-
Nach gemeinsamen Abendessen ging es dann ins Maseru Sun dem 2. Hotel in der Stadt zur Siegerehrung, wie gewöhnlich sehr langatmig und langweilig da man den Präsidenten der Lora (veranstalter) überhaupt nicht verstand, die beste show war nach derVeranstaltung als ein Südafrikaner die Bühne abräumte alles umriss und die Rückwand der Bühne ein Alugestell mit Stegjuming vom Pokaletische zerstörte.
Zum Schluß wurde noch die Gitarre von Joachim Sauer auf dem Irokesenschnitt eines teilnehmers zerschlagen, ja die Jungs wissen wie man feiert.
Am Sonntagvormittag war noch eine kleine Shopping Tour mit Benny, Christian, Gerhart Forster und mir angesagt bei mal wiedr ca 35° C, also ab an den Pool und Maluti vernichten.
Am Montag stand mal wiederderSch*** Rückflug auf denm Programm wo der Shuttel bestellt war für 26 Pers. mit viel Gepäck , der Shuttel kam natürlich ein halbe Stunde zu spät und mit 2 Toyota Bussen wo in Europa max. 8 Person zugelassen wären, hier offizell 15 und ein bischen zusammen rücken dannpassen auch soviele rein wie derRahmen hält, auf jedenfall war das erste Auto nach der Hälfte des Gwepäckes randvoll und es wurde ein Anhänger geholt da den Rest rein 10 Personen in den kleinen Bus und der Rest in einen Dritten und ab ging die Fahrt mit schleifenden Radkästen
Der Erste Flug ging um 16:00 Uhr los, wo ein Teil des Gepäckes am Flughafen blieb weil der Flieger zuschwer wurde, um 87:00 Uhr Morgens in München , kurz umbuchen den Flieger auf 8:20 Uhr nach Hannover und dort um 9:30 Uhr gelandet, jetzt nur noch bei leichtem Schneefall auf die A2 und nach einer weiteren stunde endlich zu Hause
So das wars erstmal , die Bilder dauern noch ein bischen
Ein Weg führt auch am Arsch vorbei :holy:
Kommentar
-
Baer´chen, Du bist ja en richtiger Geschichtenerzähler! :respect::Auge2:
Fette Story! Vielen Dank an Euch beide für die Arbeit, das hier reinzutippen! :gut2:"Barby war zwar mit Ken zusammen, aber BigJim hat sie gebumst!"
Kommentar
-
Ich weiß garnicht inwiefern ich diese überaus gelungenen und spannenden Geschichten kommentieren soll... Ich denke nicht, dass ich meinen Respekt und meinen Dank in Worte fassen kann, daher denkt euch diesen Teil, auch wenn ich ihn nicht immer schreibe! Ich kann euren Mühen und eurem Aufwand halt mit Worten nicht gerecht werden!
Militant tolerant!
Kommentar
Werbung Footer
Einklappen


Kommentar