YZ 450F vs. WR 450F

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  • YZ 450F vs. WR 450F

    Hallo allerseits,

    worauf Ihr alle gewartet habt: Die zillionste Frage - welcher Hobel ist besser geeignet?!

    Ich fahre seit Jahren hauptsächlich die 600er Einzylinder von Yamaha, und habe keine Lust mehr auf Schwermetall. (Nebenbei noch 'ne olle 250 2T-Suzi für Jux & Dollerei im Gelände.)

    Demnächst habe ich eine längere Auslandsreise mit dem Wohnmobil vor, das ein "Beiboot" in Form einer Enduro dabei haben soll. Damit will ich Tagestouren machen, wo ich mit dem Lkw nicht hinkomme...

    Streckenverlauf im groben: 1/3 Straße - 1/3 Sand / Piste - 1/3 Hardcore Geröll.

    Ich habe zwei Modelle zur Auswahl (aufgrund von günstigen Angeboten aus dem Umfeld): Eine 2008er YZ 450 F mit 80 Betriebsstunden auf dem Zähler (und Straßenzulassung!) und eine ein Jahr ältere WR 450 F mit rund 3000 km auf der Uhr.

    Beide Typen sind ja nun wirklich sehr ähnlich, darum tue ich mich ja auch so schwer mit der Entscheidung...

    Da mich die Reise in eher strukturschwache Gegenden führen wird, stehen Zuverlässigkeit und lange Wartungsintervalle ganz oben auf der Wunschliste. Daher die Frage an Euch: Lieber die "Crosser" wegen ihrer Robustheit oder die "Enduro" wegen der (vermuteten) Alltagstauglichkeit?

    Freue mich über jeden konstruktiven Kommentar!

    Vielen Dank im voraus :)

  • #2
    Servus

    Nimm die WR , die ist für das was Du vorhast , besser geeignet , weil Enduro mäßig abgestimmt .

    Alex
    Es gibt Menschen , die leben so langweilig ,
    die sterben fast neu .

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    • #3
      Die YZ ist ein Motocrossmotorrad, die WR ein Enduromotorrad. Du vergleichst also ein wenig Äpfel mit Birnen ...
      Mit Schwung geht alles!!!
      Holler - immer noch der beste Mopedfahrer vonne Welt!!!


      #DasAltePack

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      • #4
        Wr450f...alleine schon wegen den Knöpfchen ;-)

        Kollege hat an seinen WoMo die Wr250r....wegen 2Personenzulassung und gute 30PS.....macht viel mit das Ding und geht für einen günstigeren Kurs her.
        http://www.psychoparts.de

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        • #5
          Zitat von Falke Beitrag anzeigen
          Lieber die "Crosser" wegen ihrer Robustheit oder die "Enduro" wegen der (vermuteten) Alltagstauglichkeit?
          Beide Yamaha-Motoren sind gleich robust und gleich wenig alltagstauglich. Unterschiede bestehen in der Auslegung von Fahrwerk, Getriebe und Motorcharakteristik auf das jeweilige Anforderungsprofil. Wartungsintervalle: Wenn Du die WR nicht allzusehr quälst - alle 1000 km Ölwechsel. Dauervollgas ist aber wie bei allen Sportenduros zu vermeiden. Die WR ist zudem kein Mopped für Landstrassentouren wie Deine XT.
          Grüsse,
          Tom

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          • #6
            Warum sollte die YZ robuster sein als die WR?
            Egal,wenn du dich zwischen beiden entscheiden musst,dann nimm die WR.
            Wenn ich einen Vorschlag machen darf,dann guck dir mal die WR 250 R an,du bekommst ein aktuelleres Baujahr für das gleiche Geld,längere Wartungsintervalle, kann alles was du vor hast und eine zweite Person kann auch noch mit.
            Viel Spaß bei deiner Tour

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            • #7
              Vielen Dank schonmal für die Hinweise und Empfehlungen!

              Natürlich kann man einen modernen Einspritzer mit 3/4 des Gewichts und modernem Fahrwerk nicht mit Alteisen wie der XT vergleichen - das ist ja genau der Grund, warum ich wechseln will!

              Und die Auswahl YZ vs. WR (450 F) ergibt sich schlicht und einfach aus der Möglichkeit, die sich mir gerade real bietet (außerdem konnte ich beide prüfen und sie liegen mir fahrerisch).

              Daher hatte ich auch die "kleine" WR 250 R nicht auf dem Zettel. Bei näherer Betrachtung fällt mir außerdem auf, daß diese a) im Vergleich nicht günstiger zu finden sind (zumindest stellt es sich mir aufgrund der derzeitigen Angebote so dar) und b) diese mit unattraktiven Details wie Blechtank, Eisenlenker, Hybridbereifung etc. eben mehr für den Alltagsfahrer auf öffentlichen Straßen gemacht zu sein scheint. Ich habe nicht vor, damit auf dt. Mittelgebirgslandstraßen Kilometer zu fressen oder zur Eisdiele zu cruisen (nichts schlechtes daran!).

              Die Frage ist vielmehr, ob auf südeuropäischen / vorderasiatischen Pisten abseits dessen, was die dort Straßen nennen, eine für den Wettbewerb gemachte "F" besser geeignet ist.

              Wobei zu beachten ist, daß dort bei sporadischen Touren von max. 50-100 km/Tag nicht wahnsinnig viel an Betriebsstunden / Kilometern zusammen kommen wird (ich gehe von insgesamt etwa 5.000 km aus), aber sich mir eben auch keine wirkliche Möglichkeit von ständigen Wartungs- und Einstellungsarbeiten mit Teil- und Flüssigkeitsaustäuschen bietet..

              Ist die stärkere Sportversion ("F") so viel empfindlicher?

              Aber es wird klar, daß eine YZ nicht gerade optimal wäre.

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              • #8
                Einspritzer sind die beiden Yamahas auch nicht ;-)

                Greif zur WR450F damit machste nix falsch.
                Der Motor ist robust und für das was du vor hast wohl optimal...
                Live for this, if you don't live for something, you'll die for nothing.


                :holy:Dirtbike Squirrels!

                http://vimeo.com/25669395

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                • #9
                  Zitat von Robbe Beitrag anzeigen
                  Einspritzer sind die beiden Yamahas auch nicht
                  Ähm die 250er schon.

                  Oder nicht?

                  Kommentar


                  • #10
                    Die WR250R hat ne EFI korrekt!

                    Bin aber jetzt von der WRF und der YZF ausgegangen:))
                    Live for this, if you don't live for something, you'll die for nothing.


                    :holy:Dirtbike Squirrels!

                    http://vimeo.com/25669395

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                    • #11
                      Zitat von Falke Beitrag anzeigen
                      Ist die stärkere Sportversion ("F") so viel empfindlicher?
                      Von den Sportenduros ist sie eine der robusteren. Schau doch einfach mal im Werkstatthandbuch die Wartungsintervalle mit zu erledigenden Wartungsarbeiten nach und entscheide, ob Du das leisten kannst. Bei Deiner angestrebten Anwendung kannst Du durchaus z.B. die Ölwechselintervalle auf 1000 km dehnen - ein Wettbewerbsfahrer, der das Material entsprechend fordert, muß da öfters ran.

                      Wenn das dann doch zuviel sein sollte: Schaue Dich nach ner Suzuki DRZ400 um. Die ist in der S-Variante alltagstauglich und braucht nur alle 6000 km Öl.
                      Grüsse,
                      Tom

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