EXC 250 mit Strassenreifen fahren?

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  • #31
    FMX 650

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    • #32
      Zitat von teamgreen Beitrag anzeigen
      wo das thema hier schonmal aufkommt (mal wieder ich weiß) aber ich noch keine wirkliche Erklärung WAS genau das schädliche am Straßenfahren ist für die Motoren? Kann irgendjemand ne Begründung technischer Natur mit HIntergründen geben? Wäre cool
      Ohne Ruckdämpfer gehen vor allem die Spitzenbelastungen, die durch das umgleichmäßige Ablaufen der Kette auf Ritzel und Kettenrad entstehen ( -> Durchmesser ändert sich bei jedem Zahn 2 mal) direkt aufs Getriebe. Die Zähne der Getriebezahnräder gehen kaputt.
      Um das zu vermeiden, kommt ein Ruckdämpfer zum tragen: entweder Gummi vom (Cross)Reifen oder Ruckdämpfer im Hinterrad.

      Wenn Strassenreifen auf Geländemopped, dann mit anderem Hinmterrad mit Ruckdämpfer, sonst wirds irgendwan die 6. Gang Zahnräder zerlegen! S. 510er SuMos!
      Gruß engl

      Kluge Menschen sind voller Zweifel.
      Glaube ich.....

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      • #33
        Wegen des "Die Motoren vertragen kein langes Vollgas / lange hohe Geschwindigkeiten": Wie machen die das dann auf Rallyes?

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        • #34
          Andere Motorräder/Motoren, anderes Gelände (keine Straße), andere Reifen. Oder die Bude hält halt nur solang die Veranstaltung geht ...

          Der Crosser fällt ja nicht gleich auseinender wenn du ein paarmal auf der Straße fährst. Geht halt nur sehr viel schneller kaputt.
          ... und ich grüße Tante Jutta aus Wuppertal.

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          • #35
            Zitat von TheBlackOne Beitrag anzeigen
            Wegen des "Die Motoren vertragen kein langes Vollgas / lange hohe Geschwindigkeiten": Wie machen die das dann auf Rallyes?
            Ganz einfach, auf der Hälfte der Distanz den Motor wechseln und das trotz Strafzeit dafür. Und auch wenn die bei so einer Rally schon verdammt lange am gas hängen, das was da nur die Besten an Vollgas zusammenbringen Schaft auf der Straße fast jeder Depp. Vor allem fahren die da dann zum Teil mit Ölkühlern und auch größeren Wasserkühler.
            Unbekannt bekannt

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            • #36
              Der Straßenanteil beim klassischen Enduro wird doch auch immer größer Wenn ich so an die Etappe z.B. Uelsen denke bekommt da eine Sportenduro auch viel Straße zu Gesicht . Geschont wird da auch nichts Gerade bei denen die ihrer Zeit hinterher sind :)).
              So fährt man aber nicht Gelände :holler: :Laugh:

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              • #37
                Wenn du in Uelsen hinter den Zeiten bist hast du aber ein Problem gehabt, sonst kannst du da wenn es nicht gerade am schneien ist auf den Straßen schon das Moped schonen.
                Aber wie schon öfter gesagt, so ein Ding explodiert ja nicht gleich wenn man da mal Straße fährt, die Kiste geht auch bei 140 auf dem Acker nicht kaputt. Aber das sind immer nur kurze ecken am stück, wenn das mal 2-3km am stück sind ist es viel und dazwischen sind dann meist noch ein paar Kurven und so. Auch Fährst du da mit Enduroreifen auf Straßen die meist auch noch dreckig und rutschig sind. Also ist oft auch noch etwas schlupf zur Schonung des Getriebes dabei.
                Unbekannt bekannt

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                • #38
                  Also nicht mit meiner vorletzten Tour zu vergleichen, die über 80 km Straßenanteil hatte - dummerweise waren die als Feldweg markierten Wege mittlerweile asphaltiert worden

                  Übernehmen nicht mittlerweile auch die Kupplungen die Aufgabe des Rückdämpfer - Anti Hopping DDS Kuplunngs Dingens Bummens :kratz:






                  Der Motor hält solange wie er hält

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                  • #39
                    Zitat von hölschi Beitrag anzeigen
                    Übernehmen nicht mittlerweile auch die Kupplungen die Aufgabe des Rückdämpfer - Anti Hopping DDS Kuplunngs Dingens Bummens :kratz:
                    ne die hat ja doch nicht jedes Moped

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                    • #40
                      die 2T bei KTM haben schon lange eine Kupplung mit Ruckdämpfer drin und die 4T mit den Neuen Kupplungen jetzt auch, aber trotzdem sind die Getriebe nicht unbedingt drauf ausgelegt die Belastungen auf der Straße schlupffrei auf Dauer zu halten.
                      Es bleibt dabei, die Mopeds halten das zwar eine weile aus, sind aber nicht dafür konzipiert und Konstruiert. Man darf sich also nicht wundern wenn dann mal was kaputt geht.
                      Unbekannt bekannt

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                      • #41
                        Wir hatten generell eher Probleme mit den Hinterradnaben an den SuMos als im Getriebe. Die Verschraubung vom Kettenrad hatten wir im Schnitt nach 50-80 bh auf der Rennstrecke aufgearbeitet. Trotz korrektem Anzugsmoment, selbstsichernder Mutter und Loctite! Musste an meiner Yamsel damals selbst nach 150 Renn und Trainingsstunden im Getriebe nix wechseln, keinerlei Verschleiß!
                        Dafür Kolben, Pleuel, KW Lager nach 40 bh.

                        Was bin ich froh das ich mittlerweile Enduro fahr...

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                        • #42
                          Hey, mal ehrlich. Wer fährt denn auf der Straße mit gleichbleibender Geschwindigkeit bzw. gleichbleibender Drehzahl? In der Stadt und auf Landstraße ist das hier nicht möglich.
                          Nur auf der Autobahn bei gemächlicher Reisegeschwindigkeit kann man durchrollen.
                          Also ich bin (wie gerade geschrieben außer auf der Autobahn) nur am Schalten.

                          Demnach sollte das der Sportenduro nicht viel ausmachen. Wartungsintervalle sind aufgrund der geringen Ölmenge natürlich einzuhalten.

                          @ DannyMC: Meinst du mit Enduro deine RR 300? Die fällt doch auch unter Sportgerät!?

                          Gruß, Micha

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                          • #43
                            Zitat von DanyMC Beitrag anzeigen
                            Trotz korrektem Anzugsmoment
                            Interessant, aber meistens gar nicht so einfach möglich :kratz:
                            „Ich bin wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich.“

                            Zitat K.A.

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                            • #44
                              Ist es nicht aus so, dass bei Straßennutzung die Öltemperatur höher ist weil man ja längere Zeit mit konstant hohen Drehzahlen fährt und die Ölmenge ja recht klein ist. Und wenn die Öltemperatur dann irgendwie 120 - 130 Grad übersteigt könnte der Ölfilm abreisen, so dass der Kolben und das drum herum nicht mehr richtig bzw. gar nicht mehr geschmiert wird?

                              Ich meine so was mal gelesen zu haben.

                              Demnach sollte auf der Straße eher ein größerer Hubraum (= geringere Drehzahl) genutzt werden. Die Ölmenge zudem über einen Ölkühler vergrößert und die Temperatur runter gekühlt werden :holy:

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                              • #45
                                ein Öl was bei 120- 130°C aufgibt taugt nichts, gute Öle können deutlich mehr ab. Wobei wenn die Öl Temperatur im Öl Sumpf bei 130°C liegt, ist sie an hoch belasteten Schmierstellen sicher deutlich drüber. Das Öl übernimmt aber auch kühlaufgaben, beim 4T werden die Kolben gerne durch Öl von unten gekühlt. Auch sonst nimmt das Öl einiges an Wärme auf. Durch die geringe Menge ist natürlich die Kapazität begrenzt und es wird schnell wärmer. Gedanken würde ich mir so bei 150°C und mehr machen, wobei bei alten Luftgekülten Motoren sind auch mal 180°C im Öl Sumpf Gewesen, an anderen Stellen sicher noch einiges mehr. Festgegangen sind die dabei auch nicht Ständig.

                                Wie schon öfter gesagt, gleich auseinander fliegen tun auch Sportenduros nicht beim Einsatz auf der Straße. Aber alleine von den Kosten her wäre mir das zu Teuer. Sagen wir man Großzügig Ölwechsel alle 20h Laufzeit Kolben 300h Ventile usw. auch. Also habe ich 15 Ölwechsel zu sagen wir mal 10€ und dann 1000€ für die Motor Teil Überholung. Für die 300h braucht man wenn man Gelände Fahrt und viel unterwegs ist ca. 3Jahre, auf der Straße durch die höhere Geschwindigkeit usw. bekommt man die wesentlich schneller zusammen. Also selbst wenn nichts Extra kaputt geht ist eine Sportenduro auf der Straße ein teures fahren.
                                Dann Sitzt man auf dem Ding einfach Scheiße der Motor mag das gerolle auf der Straße nicht, das ding ist Laut und nicht wirklich Legal, also der Spaßfaktor auf der Straße doch recht gering auf Dauer.

                                Ich bin vor etlichen Jahren mal eine zeit mit einer 525 und SM Rädern auf der Straße gefahren, so 2-3 Wochen oder so. Zum teil auch mal 30km in die Stadt oder so. Spaß hat das nur bedingt gemacht, nach den 30km war man froh am ziel zu sein. Das geht mit jedem Brot und Butter Straßenmoped besser und günstiger. Ach so, geklaut haben sie mir das Moped dann auch noch in der Stadt.
                                Also für mich gehört eine Sportenduro ins Gelände und nicht auf die Straße.
                                Unbekannt bekannt

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