Kennt sich jemand von euch damit aus?
Habe grade bei einem solchen System meine liebe not mit der Benutzerverwaltung der Clients.
Entweder Samba oder LDAP, Die Dateien müssen aber Zeitgleich auch für den Mailserver zugreifbar sein (Postfix/Dovecoat/horde)
Jemand dabei, der mir Helfen könnte?
Ahja, handelt sich um eine Debian dist. welche Virtuell auf Proxmox läuft :craz:
Useranzahl um die 10 leute, tendenz steigend
Die Antwort ist wie immer: Kommt darauf an.
LDAP ist schön einfach, aber Samba sehr flexibel.
Ich vermute, du willst den Zugriff auf Verzeichnisse administrieren?
Wenn man sich mit Samba nicht auskennt, baut man sich da sehr leicht große Sicherheitslücken ins System. Außerdem ist es mit Samba auf einem Unix und den Clients auf Windows nicht immer so einfach.
Was hast du denn genau vor?
Das kann man schon so machen, aber dann wird's halt kacke...
Genau, Dateizugriff und Email sollen beide auf eine Userdatenbank zugreifen, damit ich nicht alles Doppelt machen muss.
Geht um ein Netzwerk mit 5-10 Clients.
Anmelden über das Netzwerk am Server.
Jeder User sollte auch hier einen Geschützen eigenen Ordner (ist aber nicht wirklich das Problem) bekommen
Der ist für die Dateifreigabe und halt die Emails zuständig.
ahja und ggf. die Druckerverwaltung :D
Ich hab nur seit 2 Tagen da ein Brett vor dem Kopf wie ich das elegant Löse.
Ich weiß ja nicht, was du so drauf hast, aber um mal den Fuß in die Türe zu bekommen, würde ich an deiner Stelle mal mit einem Samba anfangen und jedem User ein Verzeichnis geben. Passt die Verwaltung hier, würde ich Drucker hinzupacken.
Wenn auch das Funktioniert, würde ich weiterschauen.
Vom Einfachen zum Komplexen.
Fragen wie "ich weiß gerade gar nicht, was ich machen soll", sind immer sehr schwer zu beantworten.
Das kann man schon so machen, aber dann wird's halt kacke...
also mein Problem beschränkt sich darauf:
Wie muss die user SQL-Datenbank aussehen, damit Samba, Postfix und Co drauf zugreifen können?
Ich möchte halt nicht jeden User doppelt anlegen (einmal für Email und einmal für Samba)
Nach meinem Wissensstand ist es ja kein Problem bei dem Email-Server das ganze in eine SQL-DB zu packen.
€:
Oder ich müsste für jeden User auch einen lokalen Acount anlegen, das will ich aber vermeiden
€²:
Kentnisstand:
Mit Debian und Ubunutu hab ich ein paar Jahre lang gearbeitet.
Hier würde ich behaupten, solides Grundwissen und ich weiß was ich tue, wenn ich etwas tue :)) (meistens :craz:)
Im Serverbereich ist es mehr oder weniger mein erstes Projekt in dem Umfang
€³:
Damit es nicht langweilig wird:
Wie sieht es eigentlich mit der Lokalen Rechteverwaltung aus?
Quasi User A hat an PC A lokale Admin rechte, aber an PC B nicht.
So ganz verstehe ich das Problem nicht, bzw. verstehe ich nicht, wieso dir das Probleme bereitet.
Also einen eigenen Mail-Server, der die Rechte in einer SQL DB nachschlägt, gibt es hier: https://thomas-leister.de/internet/m...postfix-mysql/
Also zur userverwaltung würde ich einen samba4 Ad nehmen. Administration per Ad-tools von Windows aus. Linux clients per sssd und Kerberos anbinden. Die Datenbank an den Ad-ldap zu dongeln sollte dann auch kein unüberwindbares Problem darstellen.
Halt jetzt kapier ichs! Du willst die User in einer SQL-Datenbank haben? Hat das eeinen bestimmten Grund?
Wenn nicht dann bleiben die User im AD. Deinen MTA (Postix,Eximetc) bindest Du dann an den AD an. Dazu einfach mal z.B Postfix und AD integration googeln.
Vielleicht solltest Du Dir mal so eine fertige Appliance angucken: http://www.enterprisesamba.com/samba4app/
zarafa ist übrigens sehr zu empfehlen als Groupware, hat auch eine sehr zuverlässige Active-Sync Anbindung für mobile Clients.
Wenn er, wie er schreibt, eine SQL DB nutzen muss/will, geht das mit neueren SMB-Versionen nicht mehr so einfach, meine ich.
Scheint mir ohnehin, er wolle das Rad neu erfinden... ;)
Das kann man schon so machen, aber dann wird's halt kacke...
Ich bin auch anderen Varianten aufgeschlossen, Nach recherche schien mir das aber der sinnvollste weg zu sein.
Aber gerne auch anders, nur zu!
Ich möchte halt lediglich Zentral einen(mehrere) (virtuelle) User anlegen, und daraus soll dann Samba und Mailserver bedient werden.
Wie man dahin kommt, ist mir eigentlich ziemlich egal :))
Ok. Da bist Du nicht der Einzige.
Nimm die Samba4 Appliance und schau mal ob Dir das gefällt. Aber mach Dir keine Illusionen, bis das Alles reibungslos funktioniert, kann da schon ein bisschen Zeit reinfließen.
sollte ich in dem OS den Emailserver mit reinpacken`?
Das verstehe wer will.
Da fehlt mir die Kreativität. :kratz:
Wie der Kollege geschrieben hat: Nimm die VM und schau mal, ob das zu deinen Anforderungen passt.
Und wenn nicht, lies dir die von mir zitierten Beiträge durch und baue dir den Kram selbst.
Eigentlich suchst du jmd. der dir das macht oder??
Vielleicht gibt es die Beiträge und Handbücher ja als Hörbuch...
Das kann man schon so machen, aber dann wird's halt kacke...
Die App als eigene vm. Da ist der Mailserver schon drin. Ist glaube ich ein Exim. Aber wenn Du Deinen verwenden willst. Nimmst Du halt den und strickst das entsprechend um.
Allerdings willst du dem Samba-Server ja nicht direkt am Internet hängen haben. Also nimmst Deinen jetzigen Mailserver und machst Die Benutzer Anfrage per Callout nach innen zum Ad. Wenn positiv oder gar nicht geantwortet wird nimmst Du die Mail an und leitest sie an den Mailserver in drr App weiter.
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