im gegensatz zu uns können die jungs halt mit jedem moped schnell sein.
die honda hatte nur den 290er kit verbaut der rest war original also ne richtig lahme ente.
im gegensatz zu uns können die jungs halt mit jedem moped schnell sein.
die honda hatte nur den 290er kit verbaut der rest war original also ne richtig lahme ente.
Das sie das Fahrkönnen haben schon klar, wenn mans drehen läßt, ist sie, gefühlt nix schwächer als ne 350er KTM (eher sogar bissiger).
Trotzdem, hätte ich mir gedacht, daß sie Mehrleistung auch umsetzen könnten.
Man kann ja davon ausgehen, daß Jarvis, Walker und Co nix herschenken.
Das sie das Fahrkönnen haben schon klar, wenn mans drehen läßt, ist sie, gefühlt nix schwächer als ne 350er KTM (eher sogar bissiger).
Trotzdem, hätte ich mir gedacht, daß sie Mehrleistung auch umsetzen könnten.
Man kann ja davon ausgehen, daß Jarvis, Walker und Co nix herschenken.
Was heißt nix "herschenken"...
Das ist wieder die Glaubensfrage.
Sie holen (ich sage bewusst nicht "immer") öfter als wir das Optimum aus ihren Mopeds heraus. Die Verhältnisse waren nicht ideal, sogar ziemlich heftig, würde ich sagen. Also nimmt man das Moped was (wie es Knight selber auch sagt) es einem am einfachsten macht - nicht das schnellste. Die Strecke war ja nun auch nicht auf Leistung ausgelegt, sondern eher trialmäßig. Da Honda nunmal nichts konkurrenzfähiges auf dem Enduro-Markt hat, sehe ich die CRF 290 X als besten Kompromiss an. Man musste nicht viel machen. Hätte er einen Zweitakter genommen (gibt es die überhaupt noch neu?), hätte am Motorrad selbst ziemlich viel verändert werden müssen, denke ich (Schwungmasse, Fahrwerk, ...). Das war bei der 250 (290) nicht nötig. Und da der Fahrer der wichtigste Teil ist, konnte er das Moped gut "kompensieren".
So erkläre ich mir das. :))
Und da der Fahrer der wichtigste Teil ist, konnte er das Moped gut "kompensieren".
Das ist zu oberflächlich.
Klar, wenn er "nur" gegen Hobbyfahrer fahren würde, da ist der Unterschied im Fahrkönnen sehr groß.
Auch wenn ihm das Rennen dort liegt (Spricht das nicht eher dafür, daß einige Schnelle Passagen dabei sind, im Hardenduro sind Walker, Graham, etc. eher die Spezialisten), so ist die Dichte im Fahrkönnen doch sehr eng beieinander.
Da müßte sich das Moped dann doch auswirken, und zwischendurch mit einem stärkeren Moped Zeiten gutmachen.
IMHO zeigt es, daß selbst die Pro´s kaum die Mehrleistung über einer 300er 4T in besseren Zeiten umsetzen können, sondern auch Fahrbarkeit, Fahrwerk, usw. die wichtigen Punkte sind.
D.h. für uns Hobbyfahrer daß wir Leistung > 300 4T noch weniger in schnellere Zeiten umsetzen werden können. Für uns ist ein größerer Hubraum hauptsächlich wegen den Drehoments hilfreich und könnten eher schwächer, dafür drehmoentstärker abgestimmt sein.
IMHO zeigt es, daß selbst die Pro´s kaum die Mehrleistung über einer 300er 4T in besseren Zeiten umsetzen können, sondern auch Fahrbarkeit, Fahrwerk, usw. die wichtigen Punkte sind.
D.h. für uns Hobbyfahrer daß wir Leistung > 300 4T noch weniger in schnellere Zeiten umsetzen werden können. Für uns ist ein größerer Hubraum hauptsächlich wegen den Drehoments hilfreich und könnten eher schwächer, dafür drehmoentstärker abgestimmt sein.
Glaube du hast mal wieder in deine Glaskugel geschaut :trara:
„Ich bin wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich.“
Kaum ist der Knighter Papa schon fährt er ein Hubraumzwerk mit Damenstarter!
Was für eine Lusche, früher hätte er sich den Jungs mit den 2t Extremenduro-Waffen mit einer 490 CRF-r gestellt!!!!!
Fehlt nur noch das er in der WM anstatt der CFR450r eine vollaufgepimpte CRF290x an den Start schiebt!
IMHO zeigt es, daß selbst die Pro´s kaum die Mehrleistung über einer 300er 4T in besseren Zeiten umsetzen können,
Das ist doch allgemein bekannt.
Obwohl es sich nicht um extrem enduro handelt sieht man das in der EWC ganz deutlich, wo die zeiten der E2 Fahrer ja zu 90% schneller sind als die der E3.
Beim EWC wird "nur" auf kurzen Sonderprüfungen gezeitet, die wohl ein engerer Rundkurs sind und in dieser kurzen Zeit wird wohl, die Drehzahl selten abfallen.
Weiters geht E2 bis 450cm, bzw. 250 2T.
Knight auf einer 290er.......da reden wir eher von einem E1 Moped mit nem normalgewichtigen Fahrer ;).
ist doch egal, er war mit dem Moped auf der Strecke unter den Bedingungen nun mal der schnellste auf die gesamte Distanz. Da gehört bestimmt auch etwas dazu welches Moped man nutzt. Aber ich denke selbst bei den Top Fahrern macht das nur einen Bruchteil aus, bei der Entscheidung Sieg oder nicht. Vor allem dürften selbst die Profis bei nassen rutschigen bedingenden Probleme haben mehr wie 30 -40 PS immer sinnvoll umzusetzen. Also ist das ganze kein Problem. Vor allem, wer weiß wie Serie das Ding wirklich war.
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