Öhlins Geheimniskrämerei

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  • #16
    "Variationen im E-Modul" wie du es nennst kannst du bei Federstählen von der Güte wie man
    sie bei Fahrwerksfedern einsetzt übrigens getrost vergessen.
    Team Pussy Racing

    https://www.facebook.com/pages/Team-...2128945?ref=hl

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    • #17
      Zitat von Murx Beitrag anzeigen
      ...
      Nimms mir nicht krumm, aber mir scheint du hast mehr Spaß am Rechnen, als wirklich darauf bedacht zu sein eine funktionierende Lösung zu suchen
      Da verkennst Du mich - schade wenn das Dein Eindruck ist.

      Da Du so viel weist: Was ist denn der richtige E-modul für eine typische Stoßdämpferfeder heutzutage?
      Durch eine Fehlerbetrachtung habe ich damals festgestellt, dass man die Drahtstärke und andere Geometriefaktoren kaum so falsch messen kann, dass dadurch der Fehler im Ergebnis der Federrate erklärt werden könnte.

      Grüße,
      Erhard
      Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten, weitergehen...

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      • #18
        Zitat von Murx Beitrag anzeigen
        "Variationen im E-Modul" wie du es nennst kannst du bei Federstählen von der Güte wie man
        sie bei Fahrwerksfedern einsetzt übrigens getrost vergessen.
        Hi Murx,
        da habe ich mich wohl (für Dich) nicht so ganz verständlich ausgedrückt. Sorry, mea Culpa!

        Klarstellung:
        Variation in der Produktion (also von Feder zu Feder oder von Charge zu Charge etc.) ist nicht gemeint. Gemeint ist die Abweichung des tatsächlichen E-moduls gegenüber Literaturangaben. Naturgemäß ist der reale E-modul des beispielsweise von Öhlins verwendeten Stahls uns Normalsterblichen nicht bekannt.

        Beste Grüße,
        Erhard
        Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten, weitergehen...

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        • #19
          Mal ne ganz blöde frage, was bringt dir das alles. Selbst wenn du alle Daten zusammen hast, wirst du dir
          Keine Feder selber wickeln oder?!?!
          Der Phönix muß brennen um aufzuerstehen

          Das Leben ist ein Wunschkonzert :vchris:

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          • #20
            Zitat von Elvis74 Beitrag anzeigen
            Mal ne ganz blöde frage, was bringt dir das alles. Selbst wenn du alle Daten zusammen hast, wirst du dir
            Keine Feder selber wickeln oder?!?!
            Selber wickeln nicht!
            Aber man könnte ja denken, Nachrechnen macht dennoch Sinn bei Federn, die keine Aufschrift haben, z.B. Gabelfedern oder Federbeinfedern mit abgewetzter Beschriftung.


            Für unsere Zwecke ist es so, dass das Nachrechnen nicht genau genug ist. Federn für Fahrwerke sind in so feinen Abstufungen erhältlich, so genau bzw. sicher ist die Rechnung mangels genauer Ausgangsdaten nicht.
            Das wissen auch alle Fachleute für Fahrwerke, wahrscheinlich, weil sie es selbst schon versucht haben.

            Ich hab aber eigentlich nur den Vorschlag vom Lionmartin im Beitrag #9 aufgegriffen, seither tun mir damit rum.

            Macht aber nix, Forum ist ja zum Diskurs da. Anderswo hier werden Aldikompressoren mit 100-fach teureren gewerblichen Maschinen verglichen...

            Grüße,
            Erhard
            Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten, weitergehen...

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            • #21
              Zitat von Erhard Beitrag anzeigen
              Macht aber nix, Forum ist ja zum Diskurs da. Anderswo hier werden Aldikompressoren mit 100-fach teureren gewerblichen Maschinen verglichen...
              Grüße,
              Erhard
              Genau so !

              Ganz Ironiefrei:

              ich steh auf so technische Diskussionen, besonders dann wenn sie ein gewisses Niveau haben. Dadurch wird man ja nicht dümmer
              Ich habe nicht vor in Würde zu Altern :Devfin:

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              • #22
                Zitat von Erhard Beitrag anzeigen
                Hi Murx,
                da habe ich mich wohl (für Dich) nicht so ganz verständlich ausgedrückt. Sorry, mea Culpa!

                Klarstellung:
                Variation in der Produktion (also von Feder zu Feder oder von Charge zu Charge etc.) ist nicht gemeint. Gemeint ist die Abweichung des tatsächlichen E-moduls gegenüber Literaturangaben. Naturgemäß ist der reale E-modul des beispielsweise von Öhlins verwendeten Stahls uns Normalsterblichen nicht bekannt.

                Beste Grüße,
                Erhard
                Guten Morgen Erhard,
                wo habe ich behauptet dass es sich um Abweichungen von charge zu
                charge handelt oder in der Charge selbst handelt? Mir geht es ganz einfach darum, dass du vergessen zu scheinst,
                dass eine Feder nachdem sie gewunden wurde (Fahrwerksfedern werden eigentlich nie gewickelt)
                in der regel noch einer Wärmebehandlung unterzogen wird, wodurch sich deren Eigentschaften ändern.


                Zitat von Erhard Beitrag anzeigen
                Da verkennst Du mich - schade wenn das Dein Eindruck ist.

                Da Du so viel weist: Was ist denn der richtige E-modul für eine typische Stoßdämpferfeder heutzutage?
                Durch eine Fehlerbetrachtung habe ich damals festgestellt, dass man die Drahtstärke und andere Geometriefaktoren kaum so falsch messen kann, dass dadurch der Fehler im Ergebnis der Federrate erklärt werden könnte.

                Grüße,
                Erhard

                Öhlins verwendet so wie Eibach, WP und auch andere große
                Namen der Branche für seine Federn 61SiCr7 mit einem e-Modul von 210 [MPa]
                welcher jedoch für sämmtliche Berechnungen NACH der wärmebehandlung
                nichtmehr wirklich aussagekräftig ist.

                http://www.dew-stahl.com/fileadmin/files/dew-stahl.com/documents/Publikationen/Werkstoffdatenblaetter/Baustahl/1.7108_de.pdf
                Zuletzt geändert von Murx; 12.02.2014, 06:42.
                Team Pussy Racing

                https://www.facebook.com/pages/Team-...2128945?ref=hl

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                • #23
                  Nochmal zusammengefasst:

                  Du kannst die federrate zwar anhand von geometrie und E-Modul der
                  Feder im vorraus berechnen, sofern du allerdings nach dem
                  winden eine Gefügeveränderung im Sinne eine Wärmebehandlung vornimmst
                  von welcher du nicht weisst wie lange und in welchem Temperaturbereich
                  sich diese abgespielt hat bringt dir diese Berechnung im Bezug auf die
                  tatsächliche Federrate garnichts!

                  Beispiel:
                  Ich lege ein Bauteil anhand seiner Wekstoffeigenschaften auf biegung aus, berücksichtige allerdings nicht
                  dass dieses später noch einem Härteverfahren unterzogen wird...

                  merkst was?
                  Zuletzt geändert von Murx; 12.02.2014, 06:50.
                  Team Pussy Racing

                  https://www.facebook.com/pages/Team-...2128945?ref=hl

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                  • #24
                    Zitat von Murx Beitrag anzeigen

                    Beispiel:
                    Ich lege ein Bauteil anhand seiner Wekstoffeigenschaften auf biegung aus, berücksichtige allerdings nicht
                    dass dieses später noch einem Härteverfahren unterzogen wird...

                    merkst was?

                    Jeder Konstrukteur der so arbeitet gehört auf dem Scheiterhaufen verbrannt!!!!
                    Der Phönix muß brennen um aufzuerstehen

                    Das Leben ist ein Wunschkonzert :vchris:

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                    • #25
                      ... meine rede
                      Team Pussy Racing

                      https://www.facebook.com/pages/Team-...2128945?ref=hl

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                      • #26
                        Zitat von Murx Beitrag anzeigen
                        e-Modul von 210 [MPa]
                        das ist aber sehr wenig. :kratz:

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                        • #27
                          ... verglichen womit?!

                          sind dir 210.000 N/mm² lieber?
                          Team Pussy Racing

                          https://www.facebook.com/pages/Team-...2128945?ref=hl

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                          • #28
                            Zitat von Murx Beitrag anzeigen
                            sind dir 210.000 N/mm² lieber?
                            ist egal aber das sind nicht 210 MPa

                            (1 MPa = 1 N/mm2)

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                            • #29
                              ist direkt aus dem test kopiert worden, drum
                              Team Pussy Racing

                              https://www.facebook.com/pages/Team-...2128945?ref=hl

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                              • #30
                                Und welches emodul hat jetzt federstahl?!?!?

                                Die 210GPm bzw 210000MPa bzw 210000N/mm2 ist allgemein für Stahl ohne besondere Vorgaben.
                                Der Phönix muß brennen um aufzuerstehen

                                Das Leben ist ein Wunschkonzert :vchris:

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