sie bei Fahrwerksfedern einsetzt übrigens getrost vergessen.
Öhlins Geheimniskrämerei
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"Variationen im E-Modul" wie du es nennst kannst du bei Federstählen von der Güte wie man
sie bei Fahrwerksfedern einsetzt übrigens getrost vergessen.Team Pussy Racing
https://www.facebook.com/pages/Team-...2128945?ref=hl
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Da verkennst Du mich - schade wenn das Dein Eindruck ist.Zitat von Murx Beitrag anzeigen...
Nimms mir nicht krumm, aber mir scheint du hast mehr Spaß am Rechnen, als wirklich darauf bedacht zu sein eine funktionierende Lösung zu suchen
Da Du so viel weist: Was ist denn der richtige E-modul für eine typische Stoßdämpferfeder heutzutage?
Durch eine Fehlerbetrachtung habe ich damals festgestellt, dass man die Drahtstärke und andere Geometriefaktoren kaum so falsch messen kann, dass dadurch der Fehler im Ergebnis der Federrate erklärt werden könnte.
Grüße,
ErhardHinfallen, aufstehen, Krönchen richten, weitergehen...
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Hi Murx,Zitat von Murx Beitrag anzeigen"Variationen im E-Modul" wie du es nennst kannst du bei Federstählen von der Güte wie man
sie bei Fahrwerksfedern einsetzt übrigens getrost vergessen.
da habe ich mich wohl (für Dich) nicht so ganz verständlich ausgedrückt. Sorry, mea Culpa!
Klarstellung:
Variation in der Produktion (also von Feder zu Feder oder von Charge zu Charge etc.) ist nicht gemeint. Gemeint ist die Abweichung des tatsächlichen E-moduls gegenüber Literaturangaben. Naturgemäß ist der reale E-modul des beispielsweise von Öhlins verwendeten Stahls uns Normalsterblichen nicht bekannt.
Beste Grüße,
ErhardHinfallen, aufstehen, Krönchen richten, weitergehen...
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Mal ne ganz blöde frage, was bringt dir das alles. Selbst wenn du alle Daten zusammen hast, wirst du dir
Keine Feder selber wickeln oder?!?!Der Phönix muß brennen um aufzuerstehen
Das Leben ist ein Wunschkonzert :vchris:
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Selber wickeln nicht!Zitat von Elvis74 Beitrag anzeigenMal ne ganz blöde frage, was bringt dir das alles. Selbst wenn du alle Daten zusammen hast, wirst du dir
Keine Feder selber wickeln oder?!?!
Aber man könnte ja denken, Nachrechnen macht dennoch Sinn bei Federn, die keine Aufschrift haben, z.B. Gabelfedern oder Federbeinfedern mit abgewetzter Beschriftung.
Für unsere Zwecke ist es so, dass das Nachrechnen nicht genau genug ist. Federn für Fahrwerke sind in so feinen Abstufungen erhältlich, so genau bzw. sicher ist die Rechnung mangels genauer Ausgangsdaten nicht.
Das wissen auch alle Fachleute für Fahrwerke, wahrscheinlich, weil sie es selbst schon versucht haben.
Ich hab aber eigentlich nur den Vorschlag vom Lionmartin im Beitrag #9 aufgegriffen, seither tun mir damit rum.
Macht aber nix, Forum ist ja zum Diskurs da. Anderswo hier werden Aldikompressoren mit 100-fach teureren gewerblichen Maschinen verglichen...
Grüße,
ErhardHinfallen, aufstehen, Krönchen richten, weitergehen...
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Genau so !Zitat von Erhard Beitrag anzeigenMacht aber nix, Forum ist ja zum Diskurs da. Anderswo hier werden Aldikompressoren mit 100-fach teureren gewerblichen Maschinen verglichen...
Grüße,
Erhard
Ganz Ironiefrei:
ich steh auf so technische Diskussionen, besonders dann wenn sie ein gewisses Niveau haben. Dadurch wird man ja nicht dümmer
Ich habe nicht vor in Würde zu Altern :Devfin:
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Guten Morgen Erhard,Zitat von Erhard Beitrag anzeigenHi Murx,
da habe ich mich wohl (für Dich) nicht so ganz verständlich ausgedrückt. Sorry, mea Culpa!
Klarstellung:
Variation in der Produktion (also von Feder zu Feder oder von Charge zu Charge etc.) ist nicht gemeint. Gemeint ist die Abweichung des tatsächlichen E-moduls gegenüber Literaturangaben. Naturgemäß ist der reale E-modul des beispielsweise von Öhlins verwendeten Stahls uns Normalsterblichen nicht bekannt.
Beste Grüße,
Erhard
wo habe ich behauptet dass es sich um Abweichungen von charge zu
charge handelt oder in der Charge selbst handelt? Mir geht es ganz einfach darum, dass du vergessen zu scheinst,
dass eine Feder nachdem sie gewunden wurde (Fahrwerksfedern werden eigentlich nie gewickelt)
in der regel noch einer Wärmebehandlung unterzogen wird, wodurch sich deren Eigentschaften ändern.
Zitat von Erhard Beitrag anzeigenDa verkennst Du mich - schade wenn das Dein Eindruck ist.
Da Du so viel weist: Was ist denn der richtige E-modul für eine typische Stoßdämpferfeder heutzutage?
Durch eine Fehlerbetrachtung habe ich damals festgestellt, dass man die Drahtstärke und andere Geometriefaktoren kaum so falsch messen kann, dass dadurch der Fehler im Ergebnis der Federrate erklärt werden könnte.
Grüße,
Erhard
Öhlins verwendet so wie Eibach, WP und auch andere große
Namen der Branche für seine Federn 61SiCr7 mit einem e-Modul von 210 [MPa]
welcher jedoch für sämmtliche Berechnungen NACH der wärmebehandlung
nichtmehr wirklich aussagekräftig ist.
http://www.dew-stahl.com/fileadmin/files/dew-stahl.com/documents/Publikationen/Werkstoffdatenblaetter/Baustahl/1.7108_de.pdfZuletzt geändert von Murx; 12.02.2014, 06:42.Team Pussy Racing
https://www.facebook.com/pages/Team-...2128945?ref=hl
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Nochmal zusammengefasst:
Du kannst die federrate zwar anhand von geometrie und E-Modul der
Feder im vorraus berechnen, sofern du allerdings nach dem
winden eine Gefügeveränderung im Sinne eine Wärmebehandlung vornimmst
von welcher du nicht weisst wie lange und in welchem Temperaturbereich
sich diese abgespielt hat bringt dir diese Berechnung im Bezug auf die
tatsächliche Federrate garnichts!
Beispiel:
Ich lege ein Bauteil anhand seiner Wekstoffeigenschaften auf biegung aus, berücksichtige allerdings nicht
dass dieses später noch einem Härteverfahren unterzogen wird...
merkst was?Zuletzt geändert von Murx; 12.02.2014, 06:50.Team Pussy Racing
https://www.facebook.com/pages/Team-...2128945?ref=hl
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Zitat von Murx Beitrag anzeigen
Beispiel:
Ich lege ein Bauteil anhand seiner Wekstoffeigenschaften auf biegung aus, berücksichtige allerdings nicht
dass dieses später noch einem Härteverfahren unterzogen wird...
merkst was?
Jeder Konstrukteur der so arbeitet gehört auf dem Scheiterhaufen verbrannt!!!!Der Phönix muß brennen um aufzuerstehen
Das Leben ist ein Wunschkonzert :vchris:
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... verglichen womit?!
sind dir 210.000 N/mm² lieber?Team Pussy Racing
https://www.facebook.com/pages/Team-...2128945?ref=hl
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ist egal aber das sind nicht 210 MPaZitat von Murx Beitrag anzeigensind dir 210.000 N/mm² lieber?
(1 MPa = 1 N/mm2)

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ist direkt aus dem test kopiert worden, drum
Team Pussy Racing
https://www.facebook.com/pages/Team-...2128945?ref=hl
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Und welches emodul hat jetzt federstahl?!?!?
Die 210GPm bzw 210000MPa bzw 210000N/mm2 ist allgemein für Stahl ohne besondere Vorgaben.Der Phönix muß brennen um aufzuerstehen
Das Leben ist ein Wunschkonzert :vchris:
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