Fahrwerk Suzuki DR 350 S

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  • #16
    @Maverick: Ende der Diskussion zefix!
    Du weisst dass ich deine Meinung schätze und gern mehr zu dem Thema von dir haben möchte, aber nicht hier, sondern bitte in dem extra Fred : http://www.enduroforum.eu/showthread.php?t=6536

    PS: wir sind ja hier glücklicherweise nicht mehr im AT-Forum, wo man jemanden nicht mehr anpampen darf. Ich geniesse hiermit die Gelegenheit: Jasagggazefixnoamol, jo hoschd du des mit dem Fred ned glese, du blinds Huhn - jippiiiii ;-)


    @ThomasD: ich habe eine passende Vorspannhülse und die regelbare Federvorspannung 100% rausgenommen - trotzdem hart.

    Mir ist bewusst dass die Federhärte und die Vorspannung zwei verschiedene Dinge sind bzw. dass die Vorspannung nicht die Härte, sondern nur den Negativfederweg verändert.



    ZUR BERECHNUNG:

    Ich bin mir wie gesagt nicht sicher, ob ich die Berechnung der Federhärten und deren Ergebnisse mit den Werten der progressiven Gabelfedern direkt vergleichen kann:

    Beispiel: Wenn ich den unteren Wert von 5,8 N/mm der progressiven Gabelfedern als Ergebnis für die Berechnung von linearen Gabelfedern einsetze, bekomme ich als Ausgangsgewicht des Fahrers ohne Klamotten einen unglaublichen Betrag von rund 150 kg heraus.

    Ich kann die progressiven Federn aber im Stand einfedern. Sie sind mir subjektiv etwas zu hart und definitiv zu hart für das verbaute Federbein, welches laut Berechnung auf mich passt.

    Ein befreundeter Xer, der 20kg mehr hat als ich hat Federn, die ich im Stand von Hand nicht mehr einfedern kann. Leider habe ich die Werte nicht.

    Da stimmt was nicht. Entweder die Werte stimmen nicht, die Berechnung ist falsch oder mir hat jemand unglaublich unpassende Federn verkauft, was ja bei so einem Spezialisten, mit dem ich noch selbst gesprochen und mails geschrieben habe, kaum der Fall sein kann oder?
    Fahren auf der Straße ist wie Schwimmen im Pool mit Blick aufs Meer

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    • #17
      Zitat von motohiker Beitrag anzeigen
      @Maverick: Ende der Diskussion zefix!
      Du weisst dass ich deine Meinung schätze und gern mehr zu dem Thema von dir haben möchte, aber nicht hier, sondern bitte in dem extra Fred : http://www.enduroforum.eu/showthread.php?t=6536
      PS: wir sind ja hier glücklicherweise nicht mehr im AT-Forum, wo man jemanden nicht mehr anpampen darf. Ich geniesse hiermit die Gelegenheit: Jasagggazefixnoamol, jo hoschd du des mit dem Fred ned glese, du blinds Huhn - jippiiiii ;-)
      Dann kopier den Text eben dort rein, du elendig fluchender Bajuware....
      There's no replacement for displacement

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      • #18
        Also zum Thema USD Gabeln, die einzige die dauernd undicht war war die White Power der KTM 02. Meine Husky´s oder Tm oder Gasen haten alle USD und haben Tagelange Endurotouren mit Schlammbeschichtung auch nicht leckend zur Kenntniss genommen. Fakt: Je fetter die Gabel desto straffer muß der Dichtring sein um Dreck abzuhalten, umso bockiger die GAbel.
        Es gibt Leute,die mit einen geistigen Horizont gesegnet sind, der so beschränkt ist, das sie das Standpunkt nennen.

        Ich lästere nicht ! Ich beobachte, analysiere und bewerte !!

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        • #19
          Zitat von motohiker Beitrag anzeigen
          Da stimmt was nicht. Entweder die Werte stimmen nicht, die Berechnung ist falsch oder mir hat jemand unglaublich unpassende Federn verkauft, was ja bei so einem Spezialisten, mit dem ich noch selbst gesprochen und mails geschrieben habe, kaum der Fall sein kann oder?
          >

          1. Also von 3,9 auf 5,8 das ist Schmarrn.
          2. Progressive Federn sind unnötig, Progressivität lässt sich mit der Ölmenge regulieren und wenn die Zugstufendämpfung nicht einstellbar ist, isses ohnehin Schmarrn.
          3. Warum so kompliziert wenns einfach geht.
          Motorrad ohne Fahrer sollte im Stand vorne etwa 5-7 cm einfedern. Motorrad mit Fahrer und was sonst noch drauf ist sollte im Stand 1/4 bis 1/3 des Federweges einfedern.
          Beim Fahren sollte die Gabel bei Sprüngen oder tiefen Wellen den ganzen Federweg einfedern, macht sie das nicht, ist sie zu hart, schlägt sie komplett durch, ist sie zu weich abgestimmt.
          4. Selbstverständlich ist das Federbein an die Gabel anzupassen.

          Versuch macht kluch !
          Zuletzt geändert von Gerda; 24.02.2011, 15:28. Grund: ,,,
          Gerda

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          • #20
            Also ich weiß, wenn ein Fahrwerk auf nem Rundkurs nur einmal durchschlägt, ist es optimal eingestellt. Alles andere ist zu hart.

            Zum Fahrwerk S vs SE , wo ich die S richtig bescheiden fand war die Hinterhand wo immer mal der Fahrbahnkontakt verschwand, ja so wars, alllerhand.
            Es gibt Leute,die mit einen geistigen Horizont gesegnet sind, der so beschränkt ist, das sie das Standpunkt nennen.

            Ich lästere nicht ! Ich beobachte, analysiere und bewerte !!

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