Du weisst dass ich deine Meinung schätze und gern mehr zu dem Thema von dir haben möchte, aber nicht hier, sondern bitte in dem extra Fred : http://www.enduroforum.eu/showthread.php?t=6536
PS: wir sind ja hier glücklicherweise nicht mehr im AT-Forum, wo man jemanden nicht mehr anpampen darf. Ich geniesse hiermit die Gelegenheit: Jasagggazefixnoamol, jo hoschd du des mit dem Fred ned glese, du blinds Huhn - jippiiiii ;-)
@ThomasD: ich habe eine passende Vorspannhülse und die regelbare Federvorspannung 100% rausgenommen - trotzdem hart.
Mir ist bewusst dass die Federhärte und die Vorspannung zwei verschiedene Dinge sind bzw. dass die Vorspannung nicht die Härte, sondern nur den Negativfederweg verändert.
ZUR BERECHNUNG:
Ich bin mir wie gesagt nicht sicher, ob ich die Berechnung der Federhärten und deren Ergebnisse mit den Werten der progressiven Gabelfedern direkt vergleichen kann:
Beispiel: Wenn ich den unteren Wert von 5,8 N/mm der progressiven Gabelfedern als Ergebnis für die Berechnung von linearen Gabelfedern einsetze, bekomme ich als Ausgangsgewicht des Fahrers ohne Klamotten einen unglaublichen Betrag von rund 150 kg heraus.
Ich kann die progressiven Federn aber im Stand einfedern. Sie sind mir subjektiv etwas zu hart und definitiv zu hart für das verbaute Federbein, welches laut Berechnung auf mich passt.
Ein befreundeter Xer, der 20kg mehr hat als ich hat Federn, die ich im Stand von Hand nicht mehr einfedern kann. Leider habe ich die Werte nicht.
Da stimmt was nicht. Entweder die Werte stimmen nicht, die Berechnung ist falsch oder mir hat jemand unglaublich unpassende Federn verkauft, was ja bei so einem Spezialisten, mit dem ich noch selbst gesprochen und mails geschrieben habe, kaum der Fall sein kann oder?





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