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Drapak Rodeo 2016
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der Hügel war zum CP13 hoch und 1.nicht schwer und 2. letztes Jahr nicht dabei. Du meinst was anderes![/QUOTE]
...ich war letztes Jahr nicht beim Rennen dabei, sondern bei Venda zu einer Tour. Wir durften uns am Hügel probieren:psy:.
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ergebnisse.... leider noch kein gesamtergebnis
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RE:
So das Drapak Enduro 2016 ist wieder Geschichte.
Aber nach dem Drapak ist ja bekanntlich vor dem Drapak...
Da dieses Jahr aus beruflichen als auch gesundheitlichen Gründen das Moped fahren bei mir etwas vernachlässigt wurde, hatte ich mich auf ein Schönes Wochenende mit netten Leuten und etwas Enduro Fun gefreut. Und diese Vorfreude wurde auch im großen und ganzen voll auf erfüllt. Wie schon letztes Jahr hatten wir uns das geräumige Bauernhaus angemietet, welches ca. 15 min vom Ort des Geschehens entfernt liegt und eigentlich keinerlei Wünsche offen lässt. Die 50 € pro Person für die 3 Übernachtungen finde ich auch für den gebotenen Standart recht angemessen. Wir hatten uns mit der Vermieterin schon letztes Jahr darauf geeinigt, dass wir Sonntag nach dem Rennen nochmal duschen und dann erst auschecken. Somit haben wir das in diesem Jahr auch beibehalten.

Mit von der Partie waren die altbekannten Verdächtigen, die Delegation aus der Amerikanischen Besatzungszone mit Stefan und Lucas, Sirko, Moschi und meine Wenigkeit aus dem Russichen Besatzungszone und Jens, der RTL II Grip Motorbike Moderator als Newbie.

Da ich nur just4fun dort an den Start gegangen bin, hab ich weder auf neue Reifen etc. gesetzt sondern bin mit meinen gut angefahrenen gebrauchten Pirelli MX Reifen an den Start gerollt. Mein Hauptaugenmerk lag darauf Jens mit etwas Bildmaterial aus der Gruppe A zu versorgen um damit einen richtig geilen Betrag für Grip über die Veranstaltung machen zu können.

Für Jens war es sozusagen eine Premiere, da er in seiner bisherigen Laufbahn solche Sachen noch nie gefahren ist. Darum haben wir uns auch für einen Start in der Gruppe B entschieden. Dort war er auch mit Stefan in guter Gesellschaft und der Prolog lief für fast alle von uns recht problemlos bis auf ein paar kleine Fehler.

Als Knackpunkt sollten sich dieses Jahr die beiden Bachdurchfahrten im Prolog erweisen, hier hatte eine flasche Spurwahl teilweise verheerende Folgen auf die Prologzeit / Startposition für Samstag und Sonntag. Im Groben und Ganzen nix dramatisches...somit waren wir alle gewappnet für Samstag und Sonntag.


Ich bin Samstag als 69. der Gruppe A gestartet und ohne größere Zwischenfälle bis bis CP 3 rum gerollt.

Als Schlüsselstelle erwies sich wieder einmal der Graben neben dem Skihang, sozusagen das Nadelör das es zu meistern hieß bevor es raus in die Wälder ging. Hier hatte sich bei mir schon der erste kleine Stau gebildet und wo es wieder mal hieß brav hinten anstellen.

Da im Vergleich zum letzten Jahr die Strecke in anderer Richtung gefahren wurde, bedeutete dass, dass es bis zum Steinbruch fast nur auf schnellen Wald und Feldwegen, Wiesen und Trails in der Wäldern des Riesengebierges entlang ging. Aufgrund der Trockenheit in den letzten Tagen vor dem Event war die Staubentwicklung auch dementsprechend. Im Steinbruch angekommen, wartete eine etwas technischere Strecke auf uns als bei der 2015er Edition. Highlight waren unter anderem die kleine Abfahrt nach dem Start, welche direkt runter zum Bergsee führte und in einer 90' Kurve direkt am Seeufer lang führt.
Diese Kurve soll auch dem ein oder anderen zum Verhängnis geworden sein wie man hörte und auch auf den Videos sehr gut sehen kann. Dort sieht man sehr gut die Benzinkringel auf dem Wasser im Bereich der Kurve. Außerdem gab es eine kleine Stufe bevor es in die engen Trails am Rande des Steinbruchs ging. Aber Alles machbar, auch für die B-Gruppe, die auch den kompletten Steinbruch incl.der Auffahrt und dem Trail auf dem Kamm oben fahren mussten.

Dort oben dann angekommen, hieß es erstmal auf dem schrägen Kamm am Rande des Steinbruchs lang hoch auf den höchsten Punkt. Dort lagen schon einige Piloten drin, da die Strecke aus dem letzten Jahr schon etwas gelitten hatte und die Wurzeln an der Schräge keinerlei Halt boten und es für einige rechts runter ging. Hier musste ich mir eine Spur quer durch die liegenden und hängenden Bikes bahnen / fräsen und meine Husky hatte das erste Mal Temperatur.

Für die Gruppe A eine recht steile Abfahrt runter und dann im Anschluss eine schräge Waldauffahrt wieder hoch.

Dort bildete sich dann er erste richtig große Stau.


Ich habe auch 2x probiert, doch durch die im Hang liegenden Fahrer war es recht schwierig eine günstige Position zur Weiterfahrt zu erlangen und da mir nicht ganz ersichtlich war wo und wie es weiter ging habe ich mich dann dafür entschieden einfach bis hoch an der Waldrand zu fahren anstatt der Hang zu queren und dann dort oben quer zum Hang in die Spur zu fahren. Da der Streckenposten dort nicht sehr happy mit meiner Spurwahl war, habe ich etwas nen ruhigen gemacht.
Das ging auch recht gut...und ich konnte einige Plätze gut machen.
Die Tageshöchstweite an diesem Hang war somit mir...

Oben angekommen hieß es dann wieder über ein paar Trails, vorbei an alten Bunkern in ein kleines Bachbett runter und quer zum Waldrand durch den Fluss durch in Richtung der ersten Wald Auffahrt, welche auf der Rückseite der steilen Wurzelauffahrt vom letzten Jahr hoch ging.
Auch hier konnte ich einige Fahrer welche vor mir gestartet waren überholen.
Nun hieß es auf der Rückseite des Steinbruchs wieder in Richtung Skihang zu fahren. Dabei wurden mehrere Bachbetten durchfahren, wo es auch zu diversen Staus kam und in den teilweise schon knietiefen Rinnen mein Motorrad den letzten Rest Kühlwasser verbrauchte. So schleppte ich mich im Safety Modus noch bis zum CP 9 und dort entschied ich mich dann raus zu fahren um meinen Motor nicht komplett zu schrotten.
Sonntag bin ich dann nur mit 2 Kameras bewaffnet die komplette A Runde easy going abgefahren, mir ist dann aber kurz vorm Ziel zwischen CP 13 und CP 14 kurz vor dem Hohlweg hoch zum CP 14 der Sprit ausgegangen nachdem ich einigen Freunden an den Schlüsselstellen geholfen habe, da ging teilweise ohne Teamwork und Seil nix mehr in den mehr als knietiefen Spurrinnen an den Ausfahrten der Wasserbetten.Zuletzt geändert von Champ; 27.04.2016, 18:09.
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Für Jens lief es auch ganz gut, er konnte die recht anspruchsvolle Strecke der Gruppe B ohne größere Schwierigkeiten absolvieren und für sogar ab CP 12 die Strecke der Gruppe A incl. der Auffahrt zu CP 13 und der sich auf der Rückseite befindlichen Abfahrt.
Somit hatte er sich sein Feierabend Radler beim abendlichen Grillen mehr als nur verdient...



Ich kann nur sagen RESPEKT vor Jens seiner Leistung und den Kosten und Mühen um einen netten Bericht für die Allgemeinheit zusammen zu basteln. Auch er steht normal unter Woche in seiner Werkstatt und schraubt bis spät in die Nacht!!! Schaut doch mal auf seiner Facebook Seite vorbei und lasst mal nen Gefällt mir da... Jens Kuck - Grip Bikeedition
Wir sind auf alle Fälle auch im kommenden Jahr wieder mit von der Partie und ich hoffe echt das die jungs um Venda noch ein paar Jahre dieses Event durchführen dürfen. In einem Gespräch mit dem Vater des Jungens der am Samstag die ganzen Jungs da abgezogen hat habe ich erfahren, dass es auch in Tschechien kam ansprechende Veranstaltungen mehr gibt. Was auch die stetig steigenden Starterzahlen und das steigende Level der Piloten erklärt...da war schon die Creme de la Creme der Polnischen und Tschechischen Enduro Elite am Start.
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Wo ist denn Opa??????? Den find ich nicht!Zitat von matze234 Beitrag anzeigenhier die Ergebnisse:
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dem kann ich nichts mehr hinzufügen.
Top Leute!!!
Viele Grüße an alle unsere Forenkollegen, die dabei waren und ein dickes Dankeschön an den artus und elli und alle anderen aus unserer duften Truppe.
Auch wenn ich einige grobe Schnitzer drin hatte, bin ich mit einem Ergebnis, deutlich im zweistelligen Bereich, sehr zufrieden.
Die strecke war sehr schön und fordernd.
Alles in allem könnte ich mir vorstellen, zum Wiederholungstäter zu werden ;o)=
bis zum nächsten Mal Freunde:Bier:Physik is ne Pussy... und bleibt heut zuhause!!! :trara:
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Moing Elli,
ja, war ein schönes Wochenende mit viel Spaß in der Truppe.
Danke noch einmal für deine super Organisation...:gut2:....und natürlich auch hier
noch einmal ein DANKE an die Mädels für die leckeren Speisen :daumen: und den Einsatz
für uns nicht immer einfachen Jungs.
Danke auch noch mal an Jens für`s mitnehmen und die lustigen Stunden während der Fahrt.:gut2::daumen:
PS: Super Bericht und geile Bilder von der Front:gut2:
Grüße
aus dem Frankenwald
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