Elektro Enduro-Zukunft mit ersten Bildern von KTM
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Ein Gast antworteteDas wär ´ne Erklärung.Zitat von Air-Marky Beitrag anzeigenWeil die bei gleicher Festigkeit, kleiner (=Feingliedriger) ausgeführt sein kann und damit leichter läuft (weniger Leistungsverlust als bei ner grösseren Kette)!
So ich hoffe nun ist alles klar, hat jetzt einer Interesse? :))
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Gestern übersehen.Zitat von afr Beitrag anzeigenmeine kette ist noch nie gerissen...ca 3000 bis 3600 nm können 520ziger
ketten übertragen.ich schätze mal das ne 690 ktm hat ca 62 nm hat.noch fragen?
Du Vergleichst das Drehmoment an der Kurbel mit der max. Zugkraft (wobei mir ~ 360kg zuwenig vorkommt, könnten es 3600kg sein?) der Kette einfach 1:1.
Wieder, wie schon mehrfach geschrieben, muß man die Übersetzung beachten:
Laut http://www.ktm-lc4.net/forum/viewtop...cef91a661a1c22 haben wir also eine Übersetzung von
36:79 Primär=2,19
14:35 1. Gang=2,5
Somit liegen beim vorderen Ritzel 339nm an (am HR je nach Übersetzung ca. das 3fache, also bis zu 1200nm), ohne jetzt in den Keller zu gehen, schätze ich so ein 14er Ritzel mit ca. 8cm Durchmesser, oder 4cm Radius ein, d.h. 1nm(eter) zieht mit 25nm an der Kette = 339x25= ~ 8486 N Zug auf die Kette bringt theoretisch eine 690er.
Soweit die Theorie. In der Praxis wird da vorher das VR ansteigen oder HR durchdrehen, aber auf der anderen Seite, beim Kupplung schnepfen kommen kurzfristig wohl auch die doppelte Zugkraft auf die Kette.
Nochmal, das Drehmoment am Motor sagt noch nicht, welche max. Kraft am Hinterrad ankommt, die Über, bzw. Untersetzungen sind zu bedenken.
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Zitat von afr Beitrag anzeigen..ca 3000 bis 3600 nm können 520ziger
ketten übertragen.ich schätze mal das ne 690 ktm hat ca 62 nm hat.noch fragen?
Klugscheissermodus an - Lass mal schön das m bei nm weg. Zugkraft wird in N oder eben kg (wenn die Erdbeschleunigung 9,81 eingerechnet wird) angegeben. Eine Kette kann kein Drehmoment übertragen. Nur Kraft! Es kommt immer auf den Hebel, sprich den Durchmesser der Kettenräder/Ritzel an welches Drehmoment übertragen wird. Klugscheissermodus aus 
Aber zum eigentlichen Thema: ich finde es ist grundsätzlich eine gute Idee lautlos durchs Gehölz zu flitzen. Aber es muss sich noch einiges tun. Die Zero soll demnächst auch als Enduro mit Zulassung kommen. Als Strassenmoped ist sie nicht der Hit. Hab sie in Kalifornien gefahren und ich war nicht wirklich begeistert. Ich hoffe die Enduro ist da anders.
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Weil die bei gleicher Festigkeit, kleiner (=Feingliedriger) ausgeführt sein kann und damit leichter läuft (weniger Leistungsverlust als bei ner grösseren Kette)!
So ich hoffe nun ist alles klar, hat jetzt einer Interesse? :))
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Ein Gast antworteteDie Frage war :
Wieso Duplex und keine einfache Kette ?
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Gut erkannt es geht bei der Duplexkette nicht um die Endüberstetzung, sondern um die Kette vom Elektromotor zum Ritzel!Zitat von Mankra Beitrag anzeigenWegen Kette:
AirMarky hat nicht geschrieben, daß es normale 520er Ketten abgerissen hat, sondern den orig. Riemen. Weiters, wie er geschrieben hat, nicht beim Beschleunigen, sondern beim Landen und den dadurch ruckartigen Abbremsen oder Beschleunigen des Hinterrades und der damit auftretenden Spitzenbelastung. Dafür scheint der orig. Riemen zu schwach zu sein.
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Aha, jetzt hab ichs auch kapiert.:gut2:Wieder was dazugelernt. :D
Danke:daumen:
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Du bist auch kein Maßstab, Dein Pitbike hat auch mehr Leistung als ne Quantia, wahrscheinlich mehr, als so manche Enduro hier (Beta Alp200 dürfte weniger haben) und bist sowieso ein Leistungsfetischist. Ich warte ja nur, bis Du mit einer Cross-CBR 1100XX am Prolog startest >:)
>:)
Wegen Kette:
AirMarky hat nicht geschrieben, daß es normale 520er Ketten abgerissen hat, sondern den orig. Riemen. Weiters, wie er geschrieben hat, nicht beim Beschleunigen, sondern beim Landen und den dadurch ruckartigen Abbremsen oder Beschleunigen des Hinterrades und der damit auftretenden Spitzenbelastung. Dafür scheint der orig. Riemen zu schwach zu sein.
Wegen Drehmoment, bzw. der Zugbelastung habt Ihr es richtig gesehen, bzw. wie ich oben schon geschrieben hab, wäre dies mit dem 5. Gang einer EXC400 zu vergleichen (andere Mopedn einfach Motordrehmoment hernehmen und Getriebe-Übersetzung suchen, daß ca. die 40nm rauskommen).
Im 1. Gang hat man ca. die 2-3fache Zugbelastung, gegenüber der Quantia, wenn der Reifen nicht durchrutscht, wie AFR richtig geschrieben hat, oder das Moped aufsteigt.
Wobei es noch einen Unterschied macht, wie schnell das Moped aufgestellt wird oder durchreißt, je schneller, desto größer die kurzfristige Belastung.
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ich war immer richtig begeistert von den dingern biss ich mal so nen toaster gefahren bin. für ne kleine runde im wald oder ne passende mx strecke ok aber endurofahren kannst damit vergessen. und von drehmoment hab ich auch nix mitbekommen .mein pitbike schiebt da besser vorwärts.
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man kann eh nur soviel drehmoment übertragen wie der reifen gripp bietet.
wenn ich volles drehmoment eingebe dreht mein rad auch auf asphalt durch.
meine kette ist noch nie gerissen...ca 3000 bis 3600 nm können 520ziger
ketten übertragen.ich schätze mal das ne 690 ktm hat ca 62 nm hat.noch fragen?
auch mit getriebe und plötzlicher krafteingebung durch kupplungseinsatz
ist immer noch der gripp das schwächste glied und danach wohl das getriebe
bzw. getriebewelle falls die kupplung voll greift. ein 520kettenriss ensteht da wohl eher durch verschleiß in fortgeschrittenem stadion....bei doppelketten.....ich denke da eher an marketing als an notwendigkeit....aber wer weiß vielleicht sind die e-bikes ja alle gedrosselt..und offen bärenstark:D
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Also ich gib mal mein Laienverständniss dazu: (Hab aber keinen Plan). Kann mir nur vorstellen das es damit zutun hast das der Verbrenner das Drehmoment kontinuirlich aufbaut bis zum maximum aber ein elektromotor das drehmoment sofort da ist und da ja keine Gänge da sind um die kraft auf die einzelnen Gänge zu verteilen und so die Kraftentfaltung gleichmäßig übers Getriebe verteilt, nutzt man bei Quantya die Doppelkette.
:kratz::D
Ich glaub ich tret auch mal in dieser komischen Sat1 Sendung mit der Eligmann auf:Laugh:
. Aber das ist das einzige was ich mir vorstellen kann warum die ne Doppelkette nutzen.
So nun dürft ihr über mein Nichtwissen herfallen
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Ein Gast antworteteWollt Ihr mich verarschen ?
Also die Sache mit der Duplexkette ist bei mir noch nicht durch.
Nun mal weg vom Schlagwort Drehmoment, das ja meist sowieso falsch benutzt wird.
Bei der Kette ist wohl die Zugkraft entscheidend.
Also wie fett man daran reißt bis die Kette an der schwächsten Stelle aufgibt.
Hier will doch wohl allen Ernstes niemand behaupten, das die maximale Kraft die eine solche Elektro Enduro aufbringt um an der Kette zu zerren, größer ist als wenn man eine Sportenduro mit Verbrennungsmotor voll rannimmt.
Also eine TE 610, oder eine TE 510 oder eine KTM 530 usw.
Wenn also so eine 520er Kette auf einer mehr als 50 PS starken Enduro kalt lächelnd weit vom Zerreißen entfernt ist, dann wird der E-Motor wohl kaum eine solche Kette in Bedrängnis bringen können.
Egal ob sie ihre volle Leistung bereits am dem Stand bringt, die Kette hat ja nie mehr zu übertragen als die höchste Zugkraft die der Motor bringen kann.
Oder reißen Eure Ketten, wenn Ihr im 1. Gang die Kupplung bei Vollgas knackig loslasst ?
Also halte ich die Duplexkette für eine Spielerei wie an einigen China Quads.
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Du fragst mich Sachen :Auge2: bis ca. ne Stunde wird die Spannung schon gehalten und es gibt auch so ne Abschaltung als Unterspannunsschutz, aber wie genau??? Bin leider ein elektr. Laie :-/
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