Einstieg in Seniorenalter noch möglich?

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  • Gaso
    antwortet
    Zitat von FrankSt Beitrag anzeigen
    Lass die verkackte LC4 weg und kauf einen kleinen Zweitakter (125/144/max. 200)

    Den Fehler jahrelang mit irgendeinem beschissenen Eisenschwein rumzueiern, kannst Du Dir nicht mehr leisten.
    kann ich so unterschreiben aber würde da noch ne 300er mit in erwägung ziehen.

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  • Gaso
    antwortet
    Zitat von T-CAR Beitrag anzeigen
    Hi Sven
    Liest sich so als ob Du ziemlich verkrampft an die Sache gehen willst. Zielsetzungen mit Datum und realistischen Eischätzungen und so Krams.
    Versuche es doch einfach mit Spaß an der Sache. Das reicht den Meisten.
    Ich bin übrigens 48 Jahre und fahre keine Rennen um die Amateure hier nicht zu deklassieren
    Er wieder:Laugh:...für deine Kondition wär ab und zu mal ein Wettbewerb aber sinnig Bischen fahren kannste doch schon

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  • FrankSt
    antwortet
    Lass die verkackte LC4 weg und kauf einen kleinen Zweitakter (125/144/max. 200)

    Den Fehler jahrelang mit irgendeinem beschissenen Eisenschwein rumzueiern, kannst Du Dir nicht mehr leisten.

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  • Tilissie
    antwortet
    Ja, so unbedarft ohne Führerschein bin ich nu auch wieder nicht. fahre seit über 20 Jahren Moped. Wollte auch immer Enduro fahren, hab aber damals andere Ansprüche gehabt und war der Ansicht ich würde als "Spätstarter mit ü20 sowieso keine Chance mehr haben. Heute gehts mir weniger um den sportlichen Erfolg als ums um dabei sein. Nur auslachen lassen möchte ich mich auch nicht wenn ich mit den o.g. Ansprüchen in nen Club eintrete. Deswegen hier die generelle Anfrage wie sowas gesehen wird.

    Rennen wollte ich halt schon fahren. Ich hab irgendwie das Gefühl das später unbedingt mal gemacht haben zu müssen. Ausserdem brauche ich dringend ne neue sportliche Herausforderung (im realistischem Rahmen).

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  • T-CAR
    antwortet
    Hi Sven
    Liest sich so als ob Du ziemlich verkrampft an die Sache gehen willst. Zielsetzungen mit Datum und realistischen Eischätzungen und so Krams.
    Versuche es doch einfach mit Spaß an der Sache. Das reicht den Meisten.
    Ich bin übrigens 48 Jahre und fahre keine Rennen um die Amateure hier nicht zu deklassieren

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  • Gaso
    antwortet
    Wenn du schonmal Zweirad gefahren bist kannst du mit einer Enduro im Dreck immer Spass haben.:Auge2:
    Hast du einen Motoradführerschein?

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  • Tilissie
    hat ein Thema erstellt Einstieg in Seniorenalter noch möglich?.

    Einstieg in Seniorenalter noch möglich?

    Moin Leute,

    in der Hoffnung dass ich hier jetzt nicht zu doll ausgelacht werde (aber damit kann ich notfalls auch leben) hab ich mal einige sehr spezielle Frage zum Enduro-Einstieg:

    Ich bin sehr ernsthaft daran interessiert in den Enduro-Sport einzusteigen. das Problem ist nur: ich bin n alter Sack ohne jegliche enduristische Wettkampferfahrung. Der Hintergrund warum ich mich jetzt dazu entschlossen habe, wenn möglich, noch so spät damit zu beginnen ist sehr komplex und ich will das hier jetzt nicht alles darlegen. Auf jeden Fall ist mir die Sache ernst und nicht nur eine "Daddy will sich noch mal jung fühlen und kommt nun auf die irrwitzigsten ideen"-Geschichte. Mir ist bewusst dass es sich hierbei um einen kostspieligen, harten Sport handelt, der entsprechende konditionelle und körperliche Fittness voraussetzt. Ich weiss auch dass es ne Menge Typen über 40 und 50 gibt die heute noch fahren, aber mir ist auch bewusst, dass diese Jungs wahrscheinlich allesamt tatsächliche veteranen sind und nicht erst im senioren-Alter eingesteigen sind.

    Meine Frage an die Komunity ist nun folgende: Mein ihr dass ein Einstieg mit ü40 als enduristisch untrainierter, realistisch betrachtet überhaupt noch machbar ist, oder wird man mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Chance haben auch mit den, älteren, aber erfahrenen Semestern noch annähernd mitzuhalten und letztendlich nur belächelt werden?

    Meine Ambitionen und bisherige Planungen für den Fall das ich damit beginne währen übrigens folgende:

    2014: Konditionsaufbau, sowie Trainings und Lehrgänge mit einer älteren, kostengünstigen Hobbyenduro (zB. LC4 oder Ähnlichem). Hinterund ist dass ich dann vermutlich realtiv viel trainieren muss um überhaupt erstmal Grundlagen aufzubauen und auch um zu sehen wo meine körperlichen Grenzen einzustufen sind. Eine neuere Sportenduro macht in diesem Fall wegen der hohen Wartungskosten wohl wenig Sinn, zumal ich deren Leistungen eh nicht ansatzweise ankratze kann. Nach nem jahr sollte mir dabei aber zumindest klar werden ob ich mit den körperlichen Anforderungen zurecht komme. Wenn ja, Anschaffung einer Sportenduro
    2015: Teilnahme an leichteren Einstiegswettkämpfen wie bsw. der Offroadscramble.
    danach: idealerweise Einstieg in härtere Wettkämpfe mit dem Ziel noch ein paar Wettkampfjahre mitfahren zu können. Meine tatsächliche Ergebnisziele schätze ich dabei übrigens durchaus realistisch ein. Ziel währe dort einfach ins Ziel zu kommen und nicht letzter meiner Klasse zu werden.

    So, jetzt könnt ihr mich gerne auslachen :D. Meint ihr, dass soetwas realistisch ist oder dass ich mir deratige Träumereien lieber aus dem Kopf schlagen und mich statt dessen besser gleich mit Bowling oder Kanaster-Spieler beschäftigen sollte? Für ehrliche Antworten und Einschätzungen währe ich sehr dankbar, da ich mich zwar körperlich zur Zeit recht fitt fühle, aber allein wegen der Altersgeschichte und der fehlenden Erfahrung etwas skeptisch bin. Währe Schade viel Geld in eine sportlich völlig unrealistische herausforderung zu stecken die dann nur mit Enttäuschung enden kann.

    Gruß

    Sven

    P.S: Könnte sein dass ich diesen Beitrag nicht im passenden Forenteil gepostet habe, aber zum Thema "Training" schien es mir am Sinnvollsten. Im Zweifelsfall rihig umsortieren.
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