Grundfacts:
Job ist im Aussendienst, Monatsfahrleistung ca. 4.000 km
Das gibt im Jahr mal ca. ca. 40 TKM (abzgl. 6 Wochen Urlaub und 2 Wochen für "weiß der Herrgott was".
Soll ich einen Firmenwagen nehmen?
Wäre die einfachste Lösung, bin aber vom A4 nicht wirklich begeistert und bei `nem Bruttolistenwert von 45 - 50 T€ zahl ich ca. 200,- € netto und sonst nix. Die Kiste ist dann grob von mir ausgestattet, aber bestimmte Sachen kommen einfach rein, bzw. kommen auf gar keinen Fall rein. Das ist so vom Arbeitgeber festgelegt. Eigentlich schön, 200,- € weniger netto und ein Auto sonst kostenfrei (arbeite von zu Hause aus) fahren. AAABER, ein Auto was mir nicht besonders gefällt.
Eigenes KFZ?
Bei "nur" 35 TKM im Jahr bekäme ich dann 12.000 € an KM-Geld und müsste alle Kosten des Fahrzeugs bestreiten. Also 1.000 € im Monat plus die 200 € die ich nicht netto an geldwertem Vorteil zahlen muss. So, für 1.200 € im Monat muss es doch was geben. Rechnen wir mal 350 € (8 l/100 km bei 1,25 € Diesel) für Sprit raus, bleiben noch 850 € übrig. Nochmal 100 € für Steuer/Versicherung raus, sind`s noch 750 €. Dafür müsste doch ein Auto monatlich zu fahren sein inkl. aller Kosten, exkl. Sprit? Vorteil bei der Variante wäre, die Karre ist MIR und keiner quatscht mir rein bei der Ausstattung, Modell, etc. Kann zudem nach `nem jungen Gebrauchten gucken, der unter 10 TKM hat und entsprechend günstiger ist. Hab `nen Insignia (meckert ruhig, ich find den gut) komplett ausgestattet, mit dem 160 PS Diesel (oder so ähnlich) und mit 1,5 TKM für 33 T€ an der Hand.
Wer hat den Fall der Fälle schon gehabt und wie habt ihr euch entschieden? Oder wer kann Tipps geben?
Ach so, es kommt nur ein Kombi mit Diesel in Frage. Erstens macht er Sinn und zweitens steh ich auf Kombis.







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