Öhlins Geheimniskrämerei
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sagt mal was issn jetzt loß? schaut euch das datenblatt an
da es mit copy&paste den netten kleinen zusatz 10^3 verhagelt hat
und ich ehrlich gesagt darauf auch nicht wirklich geachtet habe, hat da leider was gefehlt!
Keine ahnung wie das bei euch im Geschäft läuft, wir reden bei e-modulen
umgangssprachlich eingentlich immer im 100er bereich, dass man beim
nachrechnen 3 nullen dran zu hängen hat sollte hoffentlich jedem klar sein!Zuletzt geändert von Murx; 13.02.2014, 09:39.Team Pussy Racing
https://www.facebook.com/pages/Team-...2128945?ref=hl
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Wie muss ich das jetzt verstehen?Zitat von Murx Beitrag anzeigenNochmal zusammengefasst:
Du kannst die federrate zwar anhand von geometrie und E-Modul der
Feder im vorraus berechnen, sofern du allerdings nach dem
winden eine Gefügeveränderung im Sinne eine Wärmebehandlung vornimmst
von welcher du nicht weisst wie lange und in welchem Temperaturbereich
sich diese abgespielt hat bringt dir diese Berechnung im Bezug auf die
tatsächliche Federrate garnichts!
Beispiel:
Ich lege ein Bauteil anhand seiner Wekstoffeigenschaften auf biegung aus, berücksichtige allerdings nicht
dass dieses später noch einem Härteverfahren unterzogen wird...
merkst was?
Du kennst also eine Methode um durch Wärmebehandlung oder anderes, z.B. Kugelstrahlen den E-modul zu beeinflussen?
Mir ist nur geläufig, dass Elastizitätsgrenzen und Dauerfestigkeit damit beeinflusst werden. Somit also die Belastbarkeit, Performance, Setzverhalten.
Ansonsten gilt:
E-modul + Geometrie = Federrate
Gerne lasse ich mich anderweitig aufklären. Schieß los!
Danke für die Aufklärung wegen dem Federstahl! Hab ich somit immer richtig eingesetzt (210GPa halt).
Grüße,
ErhardHinfallen, aufstehen, Krönchen richten, weitergehen...
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Warum misst du die Federrate nicht, wenns nur darum geht die Federrate bei einer nicht näher bezeichneten Feder zu bestimmen?Zitat von Erhard Beitrag anzeigenSelber wickeln nicht!
Aber man könnte ja denken, Nachrechnen macht dennoch Sinn bei Federn, die keine Aufschrift haben, z.B. Gabelfedern oder Federbeinfedern mit abgewetzter Beschriftung.
Für unsere Zwecke ist es so, dass das Nachrechnen nicht genau genug ist. Federn für Fahrwerke sind in so feinen Abstufungen erhältlich, so genau bzw. sicher ist die Rechnung mangels genauer Ausgangsdaten nicht.
Das wissen auch alle Fachleute für Fahrwerke, wahrscheinlich, weil sie es selbst schon versucht haben.
Ich hab aber eigentlich nur den Vorschlag vom Lionmartin im Beitrag #9 aufgegriffen, seither tun mir damit rum.
Macht aber nix, Forum ist ja zum Diskurs da. Anderswo hier werden Aldikompressoren mit 100-fach teureren gewerblichen Maschinen verglichen...
Grüße,
Erhard
Oder ist das zu einfach?
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......das frage ich mich auch schon....Zitat von gregor Beitrag anzeigenWarum misst du die Federrate nicht, wenns nur darum geht die Federrate bei einer nicht näher bezeichneten Feder zu bestimmen?
Oder ist das zu einfach?
wer schön sein will muß leiden od. zahlen
Beta-Supersenior
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Naja Jungs,
die anfängliche Intention war ja die Federrate aus der Bezeichnung abzulesen, bei Federn, die zb. online angeboten werden.
Gebrauchte Federn kann man ja mitunter relativ günstig abstauben im Gegensatz zum Neupreis.
Daher schon eine gute Frage.
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Stimmt schon, aber dann gehe ich zu einem Federonkel und lasse die ferderrate messen.Der Phönix muß brennen um aufzuerstehen
Das Leben ist ein Wunschkonzert :vchris:
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Aha, bietet ebay da zb. so einen service an?Zitat von Elvis74 Beitrag anzeigenStimmt schon, aber dann gehe ich zu einem Federonkel und lasse die ferderrate messen.
Abholung der Feder beim Verkäufer und Transport zum FW-hans?:Auge2:
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Zitat von Elvis74 Beitrag anzeigenSowas nennt man dann halt Risiko
da eine gebrauchte und gesetzte feder wohl nie die ursprüngliche federrate hat......wer schön sein will muß leiden od. zahlen
Beta-Supersenior
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Zitat von afr Beitrag anzeigen
da eine gebrauchte und gesetzte feder wohl nie die ursprüngliche federrate hat......
Doch, das ist wie beim Auto, da verlangen auch alle das der 20 Jahre alte Wagen wie neu und ohne gebrauchsspuren da steht. ;)Der Phönix muß brennen um aufzuerstehen
Das Leben ist ein Wunschkonzert :vchris:
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Da setzt sich nix bei Öhlins - und anderen guten Herstellern. Selbst wenn, es betrifft nicht signifikant die Federrate, sondern die neutrale Länge (Und die Länge kann man nachjustieren.)Zitat von afr Beitrag anzeigen
da eine gebrauchte und gesetzte feder wohl nie die ursprüngliche federrate hat......
Es sei denn die Feder war überlastet, was bei bestimmungsgemäßem Gebrauch nicht passieren sollte. Oder die Feder ist innen verschlissen (=stark abgerieben am Innenschleifer des Federbeins.) Dann gehört sie eh auf den Schrott.
Grüße,
ErhardHinfallen, aufstehen, Krönchen richten, weitergehen...
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und das weiß du dann alles bei einer gebrauchten feder...Zitat von Erhard Beitrag anzeigenDa setzt sich nix bei Öhlins - und anderen guten Herstellern. Selbst wenn, es betrifft die Federrate nicht sondern die neutrale Länge.
Es sei denn die Feder war überlastet, was bei bestimmungsgemäßem Gebrauch nicht passieren sollte. Oder die Feder ist innen verschlissen (=stark abgerieben am Innenschleifer des Federbeins.) Dann gehört sie eh auf den Schrott.
Grüße,
Erhard
früher hatte ich mein FW-komponenten immer weggebracht und auf alles exakt geachtet, auch regelmäßig die federrate prüfen lassen....die ergebnisse haben mich eines besseren belehrt...aus 5.0 gabelfedern sind mal gerade 4.7 geworden......
heute will ich das garnicht mehr wissen...fahre einfach nur ...und versuche mit einer normalen einstellung klarzukommen...denn die bodenbeschaffenheiten sind einfach zu unterschiedlich....wer schön sein will muß leiden od. zahlen
Beta-Supersenior
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Zitat von afr Beitrag anzeigenund das weiß du dann alles bei einer gebrauchten feder...
früher hatte ich mein FW-komponenten immer weggebracht und auf alles exakt geachtet, auch regelmäßig die federrate prüfen lassen....die ergebnisse haben mich eines besseren belehrt...aus 5.0 gabelfedern sind mal gerade 4.7 geworden......
heute will ich das garnicht mehr wissen...fahre einfach nur ...und versuche mit einer normalen einstellung klarzukommen...denn die bodenbeschaffenheiten sind einfach zu unterschiedlich....
Hi afr
Na ja manchmal weis man halt nicht mehr, was man noch glauben soll...
Ich sag aber auch
a) man kann sich verrechnen
b) wer viel misst misst viel Mist (Ich weis, wie Federn nachgemessen werden, da sind auch Fehler möglich)
Also nicht entmutigen lassen. In der Zusammenarbeit von Theorie und Praxis liegt der Schlüssel zum Erfolg. Kann aber ein langer Weg sein.
Oder aber das fahren, was man kaufen kann. Auch keine schlechte Wahl, eher sogar die beste, wenn man gut beraten wird.
Beste Grüße,
ErhardHinfallen, aufstehen, Krönchen richten, weitergehen...
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