Gabel bockt exc 300 2016er Modell

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  • #31
    Zitat von Erhard Beitrag anzeigen
    Hallo Vietze,
    es ist nicht schwer zu verstehen.
    Es ist einfache Physik: Mehr Gewicht beim Fahrer = mehr Durchhang mit Fahrer. Angenommen, der empfohlene Durchhang ist der richtige, dann wird es wohl nur über die Vorspannung machbar sein, wenn keine andere Feder verwendet wird. Wenn du das nachrechnest (was ich getan habe) kommst du auf ca. +6mm. Wir sind uns sicher einig, dass bei schwererem Fahrer die Vorspannung höher gewählt werden sollte. Wenn Dir 6mm zuviel sind, was wäre dann dein Vorschlag (ausser andere Feder natürlich)?

    Du sagst selbst: OEM 6mm Vorspannung ganz offen, Verstellbereich 10mm also preload-Bereich = 6-16mm. Warum dann nicht 12mm Vorspannung? Das wäre mitten im vom OEM gewählten Einstellbereich.

    VG Erhard
    Ich bin ungern der Typ, der theoretische Grundlagen außer Acht lässt und, in aus anderer Seite bekannter Art und Weise, auf "persönliche Erfahrung" rumreitet, aber vllt. solltest du eiinfach mal eine Gabel mit 12 mm Vorspannung fahren bzw. einen Testfahrer dafür finden ;)

    Der OEM Preload der WP OC ist nur von 0 bis höchstens 4 Umdrehungen effektiv. Alles mehr ist sinnloses Gewinde

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    • #32
      Eventuell stehe ich ja gerade auf dem schlauch, aber bei einen bockig ansprechenden Gabel eine für den Fahrer zu weiche Feder weiter vorspannen zu wollen erscheint mir nicht als zielführende Lösung.
      Ich denke einfach das man mit etwas strafferer Feder und eventuell weniger Vorspannung besser zum Ziel kommt.
      Wobei halt die Frage bleibt ob überhaupt die Gabel schuld ist. Denn wenn er hinten zu Tief fährt und das Mopeds einen auf Hüftkranken Schäferhund macht, dann hat es die beste Gabel schwer brauchbar zu arbeiten.
      Ich würde passende Federn einbauen und dann weiter schauen. Wobei man ja mit einem Service nach dem Einfahren auch keinen Fehler macht und dann das ganze auch gleich für sich passend machen kann. Bzw. beim Spezialisten machen lassen kann.
      Unbekannt bekannt

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      • #33
        Zitat von Vietze Beitrag anzeigen
        Ich bin ungern der Typ, der theoretische Grundlagen außer Acht lässt und, in aus anderer Seite bekannter Art und Weise, auf "persönliche Erfahrung" rumreitet, aber vllt. solltest du eiinfach mal eine Gabel mit 12 mm Vorspannung fahren bzw. einen Testfahrer dafür finden ;)

        Der OEM Preload der WP OC ist nur von 0 bis höchstens 4 Umdrehungen effektiv. Alles mehr ist sinnloses Gewinde
        Vietze,
        1. du selbst hast geschrieben die Gabel hätte nicht 5mm(Aussage Marunzel) sondern 10mm Vorspann-Verstellbereich. Auf einmal sind es nur 4mm. Was denn nun?

        2. Was wäre also dein Vorschlag (ohne Federn ändern) Vorspannung lassen? Vorspannung +2mm? Vorspannung+ 4mm? Ist es also falsch, den vom OEM vorgeschlagenen Durchhang einzustellen?

        3. Ich brauche keine 12mm Vorspannung, weil ich die richtigen Federn verwende. Daher fehlt mir diese Erfahrung. Bevor mir ein Fahrwerk aber dauernd in der Luftprogression arbeitet und womöglich öfter fast durchschlägt, weil ich zu weiche Federn habe, würde ich auch eine relativ hohe Federvorspannung überlegenswert finden, vorne wie hinten. Mir ist schon klar, dass es mit Zusatzaufwand bessere Lösungen gibt.

        VG Erhard
        Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten, weitergehen...

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        • #34
          Zitat von ghost Beitrag anzeigen
          Eventuell stehe ich ja gerade auf dem schlauch, aber bei einen bockig ansprechenden Gabel eine für den Fahrer zu weiche Feder weiter vorspannen zu wollen erscheint mir nicht als zielführende Lösung.
          Ich denke einfach das man mit etwas strafferer Feder und eventuell weniger Vorspannung besser zum Ziel kommt.
          Wobei halt die Frage bleibt ob überhaupt die Gabel schuld ist. Denn wenn er hinten zu Tief fährt und das Mopeds einen auf Hüftkranken Schäferhund macht, dann hat es die beste Gabel schwer brauchbar zu arbeiten.
          Ich würde passende Federn einbauen und dann weiter schauen. Wobei man ja mit einem Service nach dem Einfahren auch keinen Fehler macht und dann das ganze auch gleich für sich passend machen kann. Bzw. beim Spezialisten machen lassen kann.
          Ghost,
          der thread geht ja schon länger.
          Die Überlegung war, dass ein Teil der Bockigkeit daher kommen kann, dass die Gabel schon viel in der Luftkammerprogression arbeitet, wo sie dann relativ hart wird. Weniger Luftkammer OK, aber dann schlägts auch leichter durch. Daher erscheint mir die zum Fahrergewicht passende Vorspannung, also mehr als für einen leichten Fahrer, zwar suboptimal, aber zumindest eine Verbesserung.
          Natürlich ist auch hinten die passende Vorspannung einzustellen. Somit arbeitet das Chassis wenigstens in der richtigen Grundhöhe.

          VG Erhard
          Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten, weitergehen...

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          • #35
            Zitat von Vietze Beitrag anzeigen
            Der OEM Preload der WP OC ist nur von 0 bis höchstens 4 Umdrehungen effektiv. Alles mehr ist sinnloses Gewinde
            interessant, warum ist das so?
            in meinem handbuch (sherco) steht für die "sport"-einstellung der gabel eine vorspannung von 6 umdrehungen.
            #413 im Teuber Motorsport Enduro Team
            Teuber-Motorsport.de

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            • #36
              Zitat von Erhard Beitrag anzeigen
              Vietze,
              1. du selbst hast geschrieben die Gabel hätte nicht 5mm(Aussage Marunzel) sondern 10mm Vorspann-Verstellbereich. Auf einmal sind es nur 4mm. Was denn nun?

              2. Was wäre also dein Vorschlag (ohne Federn ändern)? Ist es also falsch, den vom OEM vorgeschlagenen Durchhang einzustellen?

              3. Ich brauche keine 12mm Vorspannung, weil ich die richtigen Federn verwende. Daher fehlt mir diese Erfahrung. Bevor mir ein Fahrwerk aber dauernd in der Luftprogression arbeitet und oft womöglich öfter fast durchschlägt, weil ich zu weiche Federn habe, würde ich auch eine relativ hohe Federvorspannung überlegenswert finden, vorne wie hinten. Mir ist schon klar, dass es mit Zusatzaufwand bessere Lösungen gibt.

              VG Erhard
              Ich gebe mir bei meinen Formulierungen (wenn ich will... ) sehr viel Mühe scharf definierte Begriffe und Formulierungen zu verwenden.
              Wenn du also meine Posts zu deinem Punkt 1 nochmal liest, wirst du sehen,
              dass ich geschrieben hab, der Einsteller hätte grundsätzlich 10 Umdrehungen aka 10 mm Verstellbereich
              ABER
              davon sind nur 4 EFFEKTIV nutzbar, weil mehr Vorspannung einfach keinen Sinn ergibt für Enduroeinsatz.

              2. Federn ändern, und zwar hinten und vorne. Darauf aufbauend kann man dann die Dämpfung entsprechend anpassen.

              Alles andere ist reiner Schwachsinn.

              3. Das löst vllt. ein Problem, aber diese Lösung wird von min. 2 anderen negativen Begleiterscheinungen wieder überdeckt, sodass du an Fahrspaß und Sicherheit nichts gewonnen hast.
              Und das anfängliche "bocken" löst das sicher auch nicht...

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              • #37
                Sorry Vietze,
                aber zu einer Aussage bezüglich richtige Federvorspannung, nämlich die, wo der Durchhang mit Fahrer mehr oder weniger stimmt, kommst du leider nicht. Ausser andere Federn, weil das in deinen Augen das einzig zielführende ans Optimum ist.

                Ums Optimum geht es aber nicht immer, sondern häufig erst mal um die bestmögliche Einstellung mit der vorhandenen Hardware. Stell dir vor, dich ruft ein Freund aus dem Urlaub an und fragt um Rat. Da kannst du dann auch harte Federn empfehlen, es gibt sie aber vor Ort nicht. Sagst du dann: "Sorry, du musst leider dein Motorrad stehen lassen, denn mit so weichen Federn darfst du gar nicht fahren?"

                Übrigens, ich möchte niemand zwingen keine härteren Federn einzubauen. Im Gegenteil, ich habe auch gleich gesagt, dass man mit zu weichen Federn nicht ganz so schnell und sicher (bei hohem Tempo) wird fahren können wie mit den richtigen. Das weiche kann aber durchaus das richtige sein für weniger Ambitionierte. Nicht jeder jagt Rennpunkte, es gibt auch die Normalfahrer, die auch mal Endurowandern. Hier sind weiche Federn angenehm, wenn Vorspannung und Dämpfung richtig eingestellt sind.
                Die Federhärten sind ja wohl auch vom Fahrstil und Gelände abhängig.
                Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Weltelite unabhängig vom Gelände und Individuum strikt nach der Norm vom KTM Handbuch die Federn auswählt.

                VG Erhard
                Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten, weitergehen...

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                • #38
                  Zitat von Vietze Beitrag anzeigen
                  .... Der OEM Preload der WP OC ist nur von 0 bis höchstens 4 Umdrehungen effektiv. Alles mehr ist sinnloses Gewinde

                  Zitat von Malte#13 Beitrag anzeigen
                  interessant, warum ist das so?
                  in meinem handbuch (sherco) steht für die "sport"-einstellung der gabel eine vorspannung von 6 umdrehungen.
                  Das liegt daran, dass man sich zum Fahrwerk vor pauschalen Aussagen hüten sollte, erst recht wenn es um wenige mm geht.


                  An der Gabel hast du zwei Einstellmöglichkeiten für das Fahrniveau (=dynamischer Durchhang):

                  1. Position der Klemmung. Hier kann man ca. 0-6mm variieren. (Eventuell mehr, aber der Reifen darf voll eingefedert nicht am Kotflügel aufsitzen.) Damit verändert sich der Geradeauslauf und die Handlichkeit.

                  2. Der gleiche Effekt (Fahrniveau) kann über die Federvorspannung erzielt werden. Auch damit verändert sich der Geradeauslauf und die Handlichkeit.
                  Mit zu viel Federvorspannung hat die Gabel aber leider wenig negativfederweg und verliert hinter Bodenwellen eher den Kontakt zum Boden weil sie nicht noch mehr ausfahren kann. Mit zu wenig Federvorspannung hat man weniger Positiv-Federweg und weniger Durchschlagreserven. Zuguterletzt kommt es darauf an, mit welcher Vorspannung die Feder grundsätzlich verbaut ist und wo also der Verstellbereich beginnt.

                  Die beste Kombination aus Federvorspannung und Klemmposition ergibt sich individuell u.A. abhängig vom Durchhang hinten.

                  VG Erhard

                  P.S.: Es ist übrigens nicht ganz einfach die Federvorspannung zu definieren und zu messen, denn die Gabel hat intern eine Endanschlagsfeder (Top-out Feder), also gar keinen so einfach merkbaren Nullpunkt. Wenn man an der freigelegten Kolbenstange der Cartridge zieht merkt man dass da eine Feder kommt.
                  Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten, weitergehen...

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                  • #39
                    Zitat von Erhard Beitrag anzeigen
                    Sorry Vietze,
                    aber zu einer Aussage bezüglich richtige Federvorspannung, nämlich die, wo der Durchhang mit Fahrer mehr oder weniger stimmt, kommst du leider nicht. Ausser andere Federn, weil das in deinen Augen das einzig zielführende ans Optimum ist.

                    Ums Optimum geht es aber nicht immer, sondern häufig erst mal um die bestmögliche Einstellung mit der vorhandenen Hardware. Stell dir vor, dich ruft ein Freund aus dem Urlaub an und fragt um Rat. Da kannst du dann auch harte Federn empfehlen, es gibt sie aber vor Ort nicht. Sagst du dann: "Sorry, du musst leider dein Motorrad stehen lassen, denn mit so weichen Federn darfst du gar nicht fahren?"

                    Übrigens, ich möchte niemand zwingen keine härteren Federn einzubauen. Im Gegenteil, ich habe auch gleich gesagt, dass man mit zu weichen Federn nicht ganz so schnell und sicher (bei hohem Tempo) wird fahren können wie mit den richtigen. Das weiche kann aber durchaus das richtige sein für weniger Ambitionierte. Nicht jeder jagt Rennpunkte, es gibt auch die Normalfahrer, die auch mal Endurowandern. Hier sind weiche Federn angenehm, wenn Vorspannung und Dämpfung richtig eingestellt sind.
                    Die Federhärten sind ja wohl auch vom Fahrstil und Gelände abhängig.
                    Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Weltelite unabhängig vom Gelände und Individuum strikt nach der Norm vom KTM Handbuch die Federn auswählt.

                    VG Erhard
                    Richtig, weil Durchhang messen an der Gabel auch schwachsinnig ist :kratz:
                    Da spielen viel zu viele Störfaktoren rein, um verlässliche Ergebnisse zu bekommen.
                    Ich kenne übrigens die ganzen einschlägigen Methoden und kann dir dennoch sagen, dass es nicht zielführend ist.

                    Viel mehr haben sich bei der Gabel Vorspannungsrichtwerte etabliert, zwischen den man sich bewegt.

                    interessant, warum ist das so?
                    in meinem handbuch (sherco) steht für die "sport"-einstellung der gabel eine vorspannung von 6 umdrehungen.
                    Das sagt uns so ja jetzt nicht wirklich viel.
                    Du kannst es ja mal testen und dann über Besserungen und negative Begleiterscheinungen berichten.


                    Ums Optimum geht es aber nicht immer, sondern häufig erst mal um die bestmögliche Einstellung mit der vorhandenen Hardware. Stell dir vor, dich ruft ein Freund aus dem Urlaub an und fragt um Rat. Da kannst du dann auch harte Federn empfehlen, es gibt sie aber vor Ort nicht. Sagst du dann: "Sorry, du musst leider dein Motorrad stehen lassen, denn mit so weichen Federn darfst du gar nicht fahren?"

                    Übrigens, ich möchte niemand zwingen keine härteren Federn einzubauen. Im Gegenteil, ich habe auch gleich gesagt, dass man mit zu weichen Federn nicht ganz so schnell und sicher (bei hohem Tempo) wird fahren können wie mit den richtigen. Das weiche kann aber durchaus das richtige sein für weniger Ambitionierte. Nicht jeder jagt Rennpunkte, es gibt auch die Normalfahrer, die auch mal Endurowandern. Hier sind weiche Federn angenehm, wenn Vorspannung und Dämpfung richtig eingestellt sind.
                    Die Federhärten sind ja wohl auch vom Fahrstil und Gelände abhängig.
                    Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Weltelite unabhängig vom Gelände und Individuum strikt nach der Norm vom KTM Handbuch die Federn auswählt.
                    Puh, komm mir grad vor wie ein Arzt auf ner Masernparty haha
                    Muss jetzt wirklich die grundsätzliche Frage ausdiskutiert werden, warum ein Fahrer ab einem bestimmten Gewicht stärke Federn braucht?!

                    Und mir werden auch noch Sätze in den Mund gelegt, die ich so nie gesagt habe und auch nie sagen werden...

                    Das Universum wird nicht implodieren, wenn man mit zu weichen Federn fährt.
                    Wenn man aber eben gewisse Ansprüche an das FW stellt, gibt es mittlerweile stark etablierte Wege, wie man schnell und effektiv ans Ziel kommt.
                    Und der erste Schritt besteht nunmal aus richtigen Federn für Einsatzzweck und Gewicht...

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                    • #40
                      Zitat von Vietze Beitrag anzeigen
                      .....
                      Viel mehr haben sich bei der Gabel Vorspannungsrichtwerte etabliert, zwischen den man sich bewegt..
                      Und die wären?

                      Das wäre doch mal eine hilfreiche Info aus berufenem Munde für alle Leute mit und ohne Versteller oder?

                      VG Erhard
                      Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten, weitergehen...

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                      • #41
                        Äm wenn ich nicht ganz falsch liege kann man eine zu weiche Feder vorspannen bis sie auf Block geht beim vollen ein federn. es wird eine zu weiche Feder bleiben, denn die härte ändert sich ja nicht beim vorspannen.
                        Und sich über eine Bockige Gabel beschweren aber keine Federn tauschen zu wollen, na dann wird man wohl nicht das erreichen was möglich wäre.
                        Denn die Feder sollte schon zum Gewicht passen, oder.
                        Sicher kann man mit zu weichen Federn fahren, dann wird die Gabel wie schon angesprochen wohl vermutlich etwas Tief arbeiten und dadurch eventuell bockig sein. Das jetzt mit mehr Vorspannung versuchen zu beheben wird wohl zu einen bescheiden führenden Vorderrad führen wenn wenig Gewicht drauf liegt, oder.
                        Also entweder gleich richtig oder ewig herum basteln ohne das was anständiges heraus kommt.
                        Unbekannt bekannt

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                        • #42
                          Zitat von ghost Beitrag anzeigen
                          Äm wenn ich nicht ganz falsch liege kann man eine zu weiche Feder vorspannen bis sie auf Block geht beim vollen ein federn.
                          --> wird nicht passieren wegen 10mm

                          Zitat von ghost Beitrag anzeigen
                          es wird eine zu weiche Feder bleiben, denn die härte ändert sich ja nicht beim vorspannen.
                          --> richtig, wobei die Gabel ja auch noch eine Luftfeder hat, die mehr vorgespannte Gabel wird also später verhärten

                          Zitat von ghost Beitrag anzeigen
                          Und sich über eine Bockige Gabel beschweren aber keine Federn tauschen zu wollen, na dann wird man wohl nicht das erreichen was möglich wäre.
                          --> zu weiche Feder hat nichts mit bockig zu tun, ausser bei zu wenig Vorspannung, wo die Gabel mehr auf dem stark progressiven Luftpolster aufliegt.

                          Zitat von ghost Beitrag anzeigen
                          Denn die Feder sollte schon zum Gewicht passen, oder.
                          --> Und zum Einsatzzweck. Wenn ich den ganzen Tag endurowander wirds auf andere Federn rauslaufen als für den GCC Einsatz

                          Zitat von ghost Beitrag anzeigen
                          Sicher kann man mit zu weichen Federn fahren, dann wird die Gabel wie schon angesprochen wohl vermutlich etwas Tief arbeiten und dadurch eventuell bockig sein. Das jetzt mit mehr Vorspannung versuchen zu beheben wird wohl zu einen bescheiden führenden Vorderrad führen wenn wenig Gewicht drauf liegt, oder.
                          --> wieso? Es liegt ja gerade mehr Gewicht drauf, weil der Fahrer schwerer ist.


                          Zitat von ghost Beitrag anzeigen
                          Also entweder gleich richtig oder ewig herum basteln ohne das was anständiges heraus kommt.
                          --> Richtige Dämpfungseinstellung und Vorspannung ist auch mit weicheren Federn nicht verboten und auch da sehr hilfreich
                          --> Meine Güte, die Ansprüche sind ja schon hoch. Guckt mal bei den Trial-Fahrern. Die kümmern sich um ihre Fahrtechnik. Ein solches Gewese ums Fahrwerk macht da keiner. Das vorhandene wird richtig eingestellt und gut ist meistens. Meine Trial ist auch nur über Vorspannung eingestellt, damit sie dynamisch normal durchhängt. Der statische Durchhang ist 0. Und das Fahrwerk ist es nicht was mich da von Fahrleistungen abhält sondern vor allem mein Unvermögen

                          Nur meine Meinung-
                          VG Erhard
                          Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten, weitergehen...

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                          • #43
                            Vielleicht kann der Threadersteller einfach mal Erhards Vorschlag umsetzen und testen ob es zur Verbesserung führt - kostet ja nix und klingt nachvollziehbar für mich.
                            Wenn die Richtung stimmt, aber noch nicht volle Zufriedenheit herscht, kann er immernoch Vietzes Ansatz umsetzen.
                            Ich Fuchs... 😈

                            Kommentar


                            • #44
                              Zitat von Vietze Beitrag anzeigen
                              weil Durchhang messen an der Gabel auch schwachsinnig ist
                              Lass das mal Dwight Rudder (TT) hören

                              Kommentar


                              • #45
                                Zitat von frezno Beitrag anzeigen
                                Lass das mal Dwight Rudder (TT) hören
                                Haha, ich erkenne Parallelen zu Beiträgen in deutschen Foren :))

                                --> zu weiche Feder hat nichts mit bockig zu tun, ausser bei zu wenig Vorspannung, wo die Gabel mehr auf dem stark progressiven Luftpolster aufliegt.
                                Woher das "bockige" kommt bedürfte weiterer Erörterung. Die Gründe dafür können vielfältig sein.

                                --> Meine Güte, die Ansprüche sind ja schon hoch. Guckt mal bei den Trial-Fahrern. Die kümmern sich um ihre Fahrtechnik. Ein solches Gewese ums Fahrwerk macht da keiner. Das vorhandene wird richtig eingestellt und gut ist meistens. Meine Trial ist auch nur über Vorspannung eingestellt, damit sie dynamisch normal durchhängt. Der statische Durchhang ist 0. Und das Fahrwerk ist es nicht was mich da von Fahrleistungen abhält sondern vor allem mein Unvermögen
                                Naja, das ist immer das scheinbare Totschlagargument und es gibt sicher auch Fahrer die mit dem schlechtesten Fahrwerk noch besser fahren als andere mit einem top für sie abgestimmten.
                                Aber darum gehts ja nicht....

                                Wir sind ja alle Hobbyfahrer und beim Hobby gehts erstmal nur um Spaß. Und bei einem Hobby wie MX/Enduro um Sicherheit.
                                Und beides wird mit einem passenden Fahrwerk erhöht.

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