Motor hinüber bei 28 BS

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  • artus
    antwortet
    Zitat von MadOnion Beitrag anzeigen
    Na ja aber was macht der Hobbyfahrer der mit seiner 250 Vergaser zum Strapazenverkehrsamt fährt und eine Zulassung möchte.
    Der schaut doch, gemäß den neuen Emissionsrichtlinien in die Röhre.
    choice hat doch geschrieben das beta wieder eine ausnahmegenehmigung bekommt. solange das "so" läuft (anderes thema) wird beta den vergaser haben.

    grundsätzlich sehe ich die einspritzer auch positiv und ich werde sie auch fahren wenn sie in rot kommt.

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  • Onkel Fester
    antwortet
    der "Ready vor Competition" Spruch ist eine geschickt verpackte, markenübergreifende Lüge

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  • MadOnion
    antwortet
    Zitat von artus Beitrag anzeigen

    mit vergaser sind sie auch ready for competition. es ging alles bisher auch damit. es ist schon schön das der tpi motor da oben bzw auf dem weg dahin gleich gut läuft wie unten. trotzdem gehts auch mit der 250er vergaser, nicht super aber es geht. weg gefahren ist mir wegen der tpi keiner bei etwa gleichem fahrerlevel.
    Na ja aber was macht der Hobbyfahrer der mit seiner 250 Vergaser zum Strapazenverkehrsamt fährt und eine Zulassung möchte.
    Der schaut doch, gemäß den neuen Emissionsrichtlinien in die Röhre.

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  • artus
    antwortet
    Zitat von MadOnion Beitrag anzeigen
    Ready for competition heißt nicht nur Hobby Bereich
    Zitat von MadOnion Beitrag anzeigen

    Das sind Rennmotoren mit denen du alles machen kannst. Grösstmögliche Flexibilität ist damit gegeben.
    Ein TPI Motor läuft auf 2500m im SeaToSky oder Romaniacs genauso gut, wie in Bochum auf dem Feldweg mit Anmeldung und TÜV.


    mit vergaser sind sie auch ready for competition. es ging alles bisher auch damit. es ist schon schön das der tpi motor da oben bzw auf dem weg dahin gleich gut läuft wie unten. trotzdem gehts auch mit der 250er vergaser, nicht super aber es geht. weg gefahren ist mir wegen der tpi keiner bei etwa gleichem fahrerlevel.

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  • MadOnion
    antwortet
    1 x ausmachen stimmt, aber wenn du eh am klettern bist spielt das keine Rolle, da man für einen Aufstieg eh mehrer Stops braucht.
    Das kann man ja nicht durchfahren.
    Und da weniger Verbrauch, sparst du die Tankstops , was enorm Zeit bringt


    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

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  • ageess
    antwortet
    Der Unterschied der 2 t systeme Beta und KTM liegt darin das KTM einen komplett neuen Motor für die EFI Generation entwickelt hat der z.B in die Überströmer Öl fördert , das System ist komplett auf die Ölpumpe ausgelegt und nicht einfach durch Ausbau ruckzuruesten. Die Schmierung der Kurbelwelleneinheit ist auch auf die Ölpumpe ausgelegt, es ist wie erwähnt ein komplexes System.Nur nebenbei erwähnt die Höhen Anpassung funktioniert nicht während der Fahrt ( also z.B. kein Vorteil beim Erzbergprolog Start Ziel 800m Höhendifferenz ca.) nur wenn das Moped zwischendurch aus und wieder angemacht wird gleicht der Druck-Sensor die Parameter an. Da ich selber schon eine Saugrohr Einspritzung für den 300er KTM Motor in der Freeride betrieben habe mit Gemischtschmierung , kenne ich die Probleme und halte beide System Beta und KTM für verbesserungsbeduerftig grade auch in Bezug auf die Qualität der Pumpen und Elektronik Bauteile , daher fahre ich momentan keines der beiden Modelle. Denke im Jahrgang 2020 haben die alles im Griff. ( mein System hätte ich für ca 3k anbieten müssen und das für einen Motor der Geschichte ist, deshalb haben wird das nicht weiter verfolgt, lief aber geil :-))
    Zuletzt geändert von ageess; 09.01.2019, 08:29.

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  • MadOnion
    antwortet
    Zitat von artus Beitrag anzeigen
    auf 2000m höhe merkt man tatsächlich einen unterschied - aber wie oft fährt man auf 2000m höhe? jeden tag? in deutschland wohl kaum vor allem wenn man nicht im gebirge wohnt.
    ich bin sowohl huski als auch ktm mal kurz gefahren und ja, sie laufen sauber aber irgendwie war da nichts was mich vom hocker gerissen hat.
    Ready for competition heißt nicht nur Hobby Bereich
    Das sind Rennmotoren mit denen du alles machen kannst. Grösstmögliche Flexibilität ist damit gegeben.
    Ein TPI Motor läuft auf 2500m im SeaToSky oder Romaniacs genauso gut, wie in Bochum auf dem Feldweg mit Anmeldung und TÜV.

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  • 2-Stroke
    antwortet
    Was mich an der TPI stört, bin wegen einer Änderung der Mappings d. Suche nach Fehler durch irgendwelcher Potti (Sensoren) auf einen Händler angewiesen. Der Händlerr in meiner Gegend
    verlangt für eine Fehleranalyse 40€ wenn das Bike nicht zur Reparatur bei ihn bleibt.
    Die Fehlerquellen (Einspritzung u. Ölpumpen) und Wartungskosten durch den Wechsel der Ölpumpe u. Kolben (kürzere Intervalle) sind inzwischen wieder auf 4t Niveau.
    Ein Grund für mich ein anderes Fabrikat (Beta Racing) zu fahren o. wieder auf 4t um zu steigen auch wenn ich noch nix Negatives in Bekanntenkreis zur TPI gehört habe.

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  • Onkel Fester
    antwortet
    da lebt man quasi immer mit der Angst einer Anzeige durch die DUH:))

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  • GasGasJogi
    antwortet
    Ich denke der Verbrauchsvorteil der TPI gegenüber dem Vergasermodellen resultiert hauptsächlich daraus das die TPI keinen Sprit in der Umwelt verteilt, gerade der Umstieg bei den Vergasern vom Keihin Longbody mit großer Schwimmerkammer zum Shortbody mit der kleinen Schwimmerkammer hat dazu geführt das mehr überläuft.

    Ich habe das extrem beim umstieg auf einen Smartcarb mit geschlossenem System gemerkt die Reichweite ist von ca. 100km pro 12l Tankfüllung auf 150km pro 12l hochgegangen.

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  • artus
    antwortet
    die getrenntschmierung bei beta wurde in vorbereitung auf die einspritzung verbaut, eigentlich nicht schlecht um nicht so "über nacht" zu kommen wie bei ktm. okay nun scheint es das es doch noch länger dauert bis beta mit einspritzung kommt weil sie nicht müssen. man sieht das beta das system wohl noch modifizieren sollte weil es mehrere problempunkte gibt - bei mir hat es während der fahrt den schlauch vom magnetventilstutzen gezogen - merkt man leider auch nicht aber zum glück war das system tot gelegt und ich fahre immer gemisch.

    die reichweite zumindest der 250er beta liegt schon immer höher als der 300er beta, einige tpi fahrer berichten von einer nur geringfügig höheren reichweite als mit vergaser. mein verbrauch lag gegenüber den tpi´s wiederum nur geringfügig höher, getestet während einer woche in rumänien.

    verschiedene mappings sind toll, zündkurvenschalter als vorstufe gibts auch schon ewig mit zumindest etwas spürbarer wirkung.

    auf 2000m höhe merkt man tatsächlich einen unterschied - aber wie oft fährt man auf 2000m höhe? jeden tag? in deutschland wohl kaum vor allem wenn man nicht im gebirge wohnt.
    ich bin sowohl huski als auch ktm mal kurz gefahren und ja, sie laufen sauber aber irgendwie war da nichts was mich vom hocker gerissen hat.

    es gibt vorteile, für mich fallen sie aber nicht so groß aus - eher gering. der große nachteil eines motorschaden bleibt leider vorerst bei ktm und beta möglich.

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  • ktmcharly
    antwortet
    +1 genau aus diesen Gründen bin ich von KTM 4T auf KTM TPI 2T umgestiegen.
    Ein 2T Vergasermodell hätte ich nicht gekauft.

    Wobei die Getrenntschmierung also die Möglichkeit nur Sprit zu tanken und ab und zu Ol nachzufüllen
    reizvoll ist, nicht das entscheidende Argument für mich war.

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  • MadOnion
    antwortet
    1. Ich finde ich hier werden Äpfel mit Birnen verglichen eine Getrenntschmierung (Beta / Rollerprinzip) mit einem komplexen EFI Einspritzsystem (KTM)
    2. KTM hat eine Warnleuchte die einen zu geringen Ölstand im Öltank anzeigt. Dann kann man damit genau die noch vorhandene Tankfüllung zu Ende fahren. Ist der Schlauch ab = auch Motorschaden
    3. Die Reichweite zu den (KTM) Vergasermotoren hat sich deutlich erhöht, quasi Viertakt Niveau
    4. Die Möglichkeit versch. Mappings mittels Software zu fahren ist interessant. (2 Variationen mittels Schalter)
    5. Wer schon mal mit einer Vergaser Enduro auf 2000 Höhenmeter oder mehr gefahren ist weiss weiss wie gut es ist ein Moped mit EFI zu haben
    6. finde ich die Leistungsentfaltung, Drehmoment und Handling einer 250 TPI einfach genial im Vergleich zur 300 Vergaser

    Mit einer Getrenntschmierung / EFI im 2T Bereich haben Beta als auch KTM zusätzlich den Anforderungen im Emissionsbereich Rechnung getragen und das Fahren an sich für den Kunden bequemer gemacht.
    Dadurch werden unabhängig von den oben genannten Vorteilen neue Kunden generiert die Vorher aus diesen Gründen z. B. 4T gefahren sind. Zumindest im Hobby Fahrer Bereich.

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  • Derrick
    antwortet
    Bei der Beta Racing ist wegen Gewichtsersparnis kein Öltank-Pumpe-Gedöns verbaut

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  • Rebel
    antwortet
    Na dann warten wir mal ab, was die Betriebsstunden so bringen......
    Wir haben ja eine Beta und eine KTM mit Getrenntschmierung in Betrieb.
    Bisher läuft die TPI unauffällig und mir persönlich gefällt es tatsächlich ab und an mal Öl aufzufüllen und sonst nur Benzin in den Tank und gut.
    Und die Kiste ist im klassischen Betrieb nicht sparsamer mit Benzin und Öl wie das Vergasermodell von 2016.
    Die Xtrainer wartet noch ein wenig auf besser Wetter und darf mit in die Toscana dies Jahr.

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