GasGas EC Fragen

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge
Special Partner

  • DoctorWayne
    antwortet
    Nen Kumpel hat ne 250er SXF und der hat das wohl auch. Bin mir garnicht sicher ob meine 690er das auch hat, aber ich kann mich nicht dran erinnern. Mein Bruder meinte dass keine Kupplung komplett trennt, aber das kann ich ehrlich gesagt nicht so ganz glauben, allerdings würde es erklären dass man eine Karre im eingelegten Gang nicht so gut angekickt bekommt.....mysteriös :D

    Einen Kommentar schreiben:


  • GasGasMatze
    antwortet
    Hat meine auch...
    N Kollege mit der Berg te 300 hat das selbe Phänomen..
    Ob das normal is? Kein Plan :D


    Gesendet von iPhone mit Tapatalk

    Einen Kommentar schreiben:


  • DoctorWayne
    antwortet
    Hey leute,
    Ist das normal dass sich ne GasGas bei eingelegtem Gang und gezogener Kupplung sehr schwer schieben lässt im ausgeschalteten Zustand? Während dem Betrieb ist der wiederstand nicht zu spüren....jedoch auch kein vorschub, wie es aber auch sein soll.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Gaso
    antwortet
    [QUOTE=DoctorWayne;527346]



    Habe keine betriebsstundenzähler am bike, aber schätzen würde ich es auf 10h


    Dann sollte das Öl noch was taugen

    Einen Kommentar schreiben:


  • afr
    antwortet
    ....ich habe auch schon getriebeöl gefiltert in Ermangelung von neuem....abends in den kaffeefilter ...ab auf die Heizung..und morgens ins Getriebe...dann ab nach bilstain.....manchmal passieren halt dinge....so ist das nunmal

    Gesendet von meinem SM-G531F mit Tapatalk

    Einen Kommentar schreiben:


  • DoctorWayne
    antwortet
    Zitat von Saarländer Beitrag anzeigen
    Da kann ich nur den Kopf schütteln, Umwelt hin oder her ...
    Wenn dir Umwelt so wichtig ist, wieso dann Zweitakter?
    Warum überhaupt Endurosport?
    Demnächst werde ich Ironie deutlich kennzeichnen, ich dachte, als ich erwähnte dass ich als Zweitaktfahrer auch auf die Umwelt achten muss, es deutlich genug gewesen wäre....

    Zitat von machete Beitrag anzeigen
    Bis hier konnte man das ja noch einigermaßen nachvollziehen und unter der Rubrig Jugend forscht verbuchen aber beim mischen von altem und neuem Öl hört es bei mir auch auf, Herr Doctor :Auge2:
    Das verstehe ich vollkommen, das war bisher auch das erste mal dass ich sowas gemacht habe. Zumal ich auch nichtmehr unter "Jugend" eingeordnet werden kann, leider :D

    Zitat von Rebel Beitrag anzeigen
    Was für ein Unsinn. Altöl zu filtern und wieder ins Getriebe zu schütten. Qualitätskontrolle mit den Fingern.......
    Sag mal was zu den Ablagerungen in der Filtertüte und zur Veränderung der Ölfarbe.
    Ich glaube hier herrscht sprachloses Erstaunen.
    Warum und wie das Öl altert, was mit den Additiven im Öl passiert und Korrosionserscheinungen so wie die Aufnahme von Abrieb und Schmutz......
    Langes Thema mit komplexen physikalischen und chemischen Hintergründen. Gibt mittlerweile einige Diplomarbeiten dazu.
    Da findest du bestimmt was im Netz.

    Meine Empfehlung :
    Altes Öl raus, und neues Öl rein nach Herstellerangaben.
    Wobei die Intervalle nun nicht auf die 3te Stelle nachm Komma genau sein müssen.

    Weitermachen.

    Von unterwegs
    Wundert mich ehrlich gesagt nicht dass mein Vorgehen als Unsinn abgestempelt wird, damit hatte ich bereits im Vorfeld mit gerechnet.
    Der Filterinhalt waren größtenteils kleine metallische Partikel, sprich grau-silbrig aussehende Partikel. Allerdings waren es nichtmal viele Partikel, da ich vorher das Öl habe etwas stehen lassen, damit sich der größte teil schonmal absetzen kann, dann habe ich vorsichtig das Öl in den Filter laufen lassen. Farblich waren die Unterschiede nicht so gravierend, vielleicht etwas weniger grau anteil, aber das habe ich mir auch nicht mit der Lupe angeschaut.

    Zitat von ghost Beitrag anzeigen

    Übrigens, wenn man was für die Umwelt machen will, dann gibt man das Öl an der Altöl Annahme ab. Da wird es dann entweder zu neuem Öl aufgearbeitet oder zumindest Energetisch verwendet und z.B. in der Zementherstellung als Brennstoff genutzt.

    Wie hast du eigentlich die Ölige Filtertüte entsorgt, das gehört auch nicht unbedingt in den Hausmüll.
    Früher oder später kommt das öl schon zur annahmestelle, sammel das altöl immer in einem 5l Kanister und den gebe ich dann ab wenn er voll ist. Papiertücher kommen nicht in den hausmüll, wenn sie stark ölig sind, ansonsten sammel ich die und gebe die weg. Ich denke nicht, dass wenn du mal etwas Salatöl wegwischt, du das papiertuch auch nicht extra zur Annahmestelle bringst, oder? :D

    Zitat von Gaso Beitrag anzeigen
    Wieviele Stunden hat das Öl denn gelaufen ist wohl die Frage die man stellen sollte.
    Man kann ja durchaus abgelassenes Getriebeöl filtern und wieder rein kippen.
    Habe keine betriebsstundenzähler am bike, aber schätzen würde ich es auf 10h

    Jetzt ist es komplett editiert...

    Einen Kommentar schreiben:


  • Gaso
    antwortet
    Wieviele Stunden hat das Öl denn gelaufen ist wohl die Frage die man stellen sollte.
    Man kann ja durchaus abgelassenes Getriebeöl filtern und wieder rein kippen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • ghost
    antwortet

    Übrigens, wenn man was für die Umwelt machen will, dann gibt man das Öl an der Altöl Annahme ab. Da wird es dann entweder zu neuem Öl aufgearbeitet oder zumindest Energetisch verwendet und z.B. in der Zementherstellung als Brennstoff genutzt.

    Wie hast du eigentlich die Ölige Filtertüte entsorgt, das gehört auch nicht unbedingt in den Hausmüll.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Rebel
    antwortet
    Was für ein Unsinn. Altöl zu filtern und wieder ins Getriebe zu schütten. Qualitätskontrolle mit den Fingern.......
    Sag mal was zu den Ablagerungen in der Filtertüte und zur Veränderung der Ölfarbe.
    Ich glaube hier herrscht sprachloses Erstaunen.
    Warum und wie das Öl altert, was mit den Additiven im Öl passiert und Korrosionserscheinungen so wie die Aufnahme von Abrieb und Schmutz......
    Langes Thema mit komplexen physikalischen und chemischen Hintergründen. Gibt mittlerweile einige Diplomarbeiten dazu.
    Da findest du bestimmt was im Netz.

    Meine Empfehlung :
    Altes Öl raus, und neues Öl rein nach Herstellerangaben.
    Wobei die Intervalle nun nicht auf die 3te Stelle nachm Komma genau sein müssen.

    Weitermachen.

    Von unterwegs

    Einen Kommentar schreiben:


  • machete
    antwortet
    Bis hier konnte man das ja noch einigermaßen nachvollziehen und unter der Rubrig Jugend forscht verbuchen aber beim mischen von altem und neuem Öl hört es bei mir auch auf, Herr Doctor :Auge2:

    Einen Kommentar schreiben:


  • Saarländer
    antwortet
    Da kann ich nur den Kopf schütteln, Umwelt hin oder her ...
    Wenn dir Umwelt so wichtig ist, wieso dann Zweitakter?
    Warum überhaupt Endurosport?

    Einen Kommentar schreiben:


  • DoctorWayne
    antwortet
    Bilder kann ich euch jetzt leider keine mehr liefern, erstmal danke für die Erklärung!

    Ich habe etwa 550ml von dem alten Öl gefiltert, da waren schon einige Metallteilchen vorhanden.
    Das filtern hat etwa 24 Stunden gedauert für 550ml.
    Farblich hat sich das Öl nicht verändert. Jedoch waren keine Metallteilchen mehr im Öl zu erkennen. Auch zu fühlen war nichts mehr.
    Wenn man es zwischen den Fingern verrieben hat und die Finder auseinandergezogen hat, hat es sich etwas länger gezogen als neues Öl.
    Aber soweit von der Konsistenz kann ich nichts bemängeln, hatte erst den Gedanken dass es irgendwie zu dünnflüssig sein könnte, aber auch das hat sich nicht bestätigt.
    Aber ich denke dass man die Qualität von dem Öl auch nicht 100%ig beurteilen kann durch fühlen, vor allem für einen Laie wie mich.

    Ich habe mich jetzt dazu entschieden die 550 ml Öl mit frischen 400ml Öl zu mischen. Hätte aber auch bedenkenlos das gefilterte komplett genommen :)

    Einen Kommentar schreiben:


  • b-joe
    antwortet
    das klappt eh nur vernünftig wenn alle partikel und molekülketten filterfein gemahlen sind.:holy:

    Einen Kommentar schreiben:


  • ghost
    antwortet
    Der Kupplungsabrieb sind Metall Partikel, also im Prinzip eine Prima Schleifpaste. So was steigert nicht unbedingt die Lebensdauer der Lager. Der Abrieb und die Scher Belastung sind ja der Grund das Öl so oft zu wechseln, wobei ich da den Abrieb als Hauptgrund sehe.
    Also entweder Öl einfach Länger fahren oder beim Wechsel neues rein. Alles andere ist nach meiner Meinung sinnlos. Aber Filter mal und berichte was danach im Filter war und wie das gefilterte Öl ausgesehen hat.

    Einen Kommentar schreiben:


  • DoctorWayne
    antwortet
    Ja, die Melitta Filtertüten wurden mir auch schon woanders empfohlen :D
    Habe mich notgedrungerweise und mit äußerst schlechtem Gewissen an den Aldi Filtern bedient.
    Da spare ich dann nämlich nochmal etwa 0,4 Cent pro Filter ;)

    Die Scherkräfte im Getriebe zerstören dann die Molekülketten im Öl oder worauf möchtest du hinaus Gaso?
    Normalerweise würde ich mir die Arbeit auch nicht machen das Öl zu filtern. Zumal es ein vielviel vielfaches einer Stunde dauert.
    Ich habe halt momentan etwas Zeit und es interessiert mich wie sich das Öl vor und nach dem filtern verhält, im vergleich zu frischem Öl. Und warum ist der Kupplungsabrieb so schlecht wenn er doch so fein ist dass er sogar durch den Filter durchgeht?
    Bin mir auch nicht sicher ob ich das öl nochmal verwende :D

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...
X