Staffordshire Bullterrier

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  • #16
    :respect: Jungs. Muss schon sagen, verdammt viele gute Meinungen und Kommentare. Arny, wie du siehst, es ist nicht einfach. Ich selber habe nen Aussie und wie schon zu den Hütehunden gesagt wurde, diesen muss man ihren Platz in der Herde zuweisen und Körperlich und Kopftechnisch sehr fordern. Kostet auch viel Zeit.

    Früher haben wir Dobermänner gezüchtet,. Denen wird auch nachgesagt das es "Bestien" sind. Kann ich auch nur drüber lachen. Waren richtige Schmusebären. Und ja, wenn sie wollten waren sie gefährlich wenn es um den Schutz ihrer Familie ging.

    Hier war ein super Kommentar: "Das Problem ist meistens immer da wo die Leine festgehalten wird."

    Dann noch die Einschränkungen was Zeit angeht. Ich sag meiner Tochter immer: denk dran, die Tiere sind von uns abhängig frisches Wasser zu bekommen, Futter zu bekommen und sich in ihrer Herde integriert zu fühlen.

    Lass dir Zeit mit deiner Entscheidung und überdenke diese nicht nur einmal.

    Wenn du es richtig machst, hast du ein Freund der dich ein ganzes Stück im Leben begleitet. Machst du es falsch, kann der Schuss für dich und deinen Freund gewaltig nach hinten gehen.

    Also, erkundige dich gut über Rasse(n), Umgang, Erziehung, Charakter, typische Rassekrankheiten und weitere Details. Wenn du dann alles soweit durch hast, überleg dann nochmal ob du auch diese Zeit aufbringen kannst und willst. UNd dann hole dir keinen Hund bei einem Hinterhofmassenzüchter. Schau vorher ob die Hunde von dem du die kaufen möchtest ein gutes soziales Umfeld hat. Und noch eins, mach es nicht von Preis abhängig wenn es ein Rassehund sein sollte. Gute Züchter investieren auch in ihre Tiere und dessen Gesundheit. Da gehen schnell mal 1000 bis 1500€ über den Tisch.

    Viel Glück und Erfolg. :gut2:
    Meine ehemaligen Moppeds: GG EC 125, GG EC 300, KMX200, XL 350, KLE500, Quad LTZ 400, Kawasaki Z 1000

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    • #17
      @Quad!

      :gut2:Jop danke!

      Klar überlege ich es mir gut, wird auch erst Ende des Jahres sein!

      Drum frag ich euch hier ja und bis jetzt hab ich schon einiges positives und negatives gehört!

      Hoffe ihr habt noch mehr!

      Will alles wissen und ihr seid die beste Quelle dafür!

      Gruss Tm-Arny
      Der Wald ist nicht genug!


      Hat doch alles keinen Sinn...

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      • #18
        Als meine Großeltern noch lebten hatten wir nen Labrador Mischling.... wurde nicht verhätschelt, lief viel auf unserem Hof rum (alter Bauernhof ausserhlab vom Dorf) hat immer schön aufgepasst und hatte eher Angst vor Katzen als die Katzen vor ihm.

        Ich würde ja gern wieder einen Labrador haben...aber meine Eltern spielen da nich so mit....naja... irgendwann hole ich mir meinen treudoofen gefährten:schwärm:
        Live for this, if you don't live for something, you'll die for nothing.


        :holy:Dirtbike Squirrels!

        http://vimeo.com/25669395

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        • #19
          Zitat von Radnor Beitrag anzeigen
          wenn Dir diese Eigenschaften bei einem Hund wichtig sind, würde ich Dir empfehlen Dir auch einmal: Bearded Collie, Border Collie und PON anzuschauen.

          Ich bin mit Hunden der verschiedesten Rassen aufgewachsen und habe aktuell einen PON.

          Selbstverständlich kann jeder Hund ein liebes und braves Kerlchen sein, daß Problem befindet sich meißt am anderen Ende der Leine.

          Trotzdem kann man unwissentlich bei der Hundeerziehung viel falsch machen, was man später nur sehr schwer wieder aberzogen bekommt. Wenn man dann als Ersthundehalter gleich mit einem Staffie anfängt, kann das ruck zuck gefährlich werden. Ich gehöre nicht zu den Leuten, welche diese oder eine andere Rasse "verteufeln" aber ganz von ungefähr kommen die einschlägigen Meldungen auch nicht.

          Deshalb würde ich Dir als Ersthundehalter wirklich einen Blick auf oben genannte Rassen empfehlen, viel "problemlosere" Hunde wirst Du nicht finden können und zudem wird z.b. der Border Collie als einer der intelligentesten Hunde weltweit bezeichnet. Kinderlieb sind obige Rassen auch ohne Ende ...einfach Hunde zum verlieben ...schau sie Dir zumindest mal an...

          Wenn es dann doch unbedingt ein Staffie sein muß, dann bitte mit Ausbildung deinerseits und Hundeschule für die Nasschnauze

          Gruß Klaus
          Super geschrieben .... :daumen: ... 1000%-ige Zustimmung !

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          • #20
            wie wärs denn mit nem old english bulldog ? der tollste hund den ich je hatte:kiss:
            Das Leben ist eine Krankheit. Sie wird durch Geschlechtsverkehr übertragen und endet immer tödlich.

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            • #21
              Ich beneide Leute, die die Zeit für einen Hund haben. Ich habe sie leider nicht und verzichte daher dem Hund zuliebe auf einen eigenen Hund.
              Ich bin mit Schäferhunden aufgewachsen. Alle waren vom Wesen verschieden, aber jeder für sich ein toller Hund. Klingt komisch, aber Schmuseschäferhunde.
              Also auch der beim Thema Kampfhund gerne als Gegenbeispiel aufgeführte Schäferhund - ein toller Hund, bei der richtigen Haltung.
              Wollte ich nur gesagt haben.
              Aber sowie ich das hier lese eher nicht die Art Hund die Du suchst - denn schon ruhiger wie oben schon geschrieben wurde.
              Wir haben unsere jeweils gebraucht bekommen - aus dem Tierheim. Wir haben jeweils lange gesucht - und es war bisher immer so, dass man sich gefunden hat. Man sieht den Hund und weiß, der ist es.
              Die Gefahr mit älteren Hunden ist möglicher Weise schon die ein oder andere "Macke" die man wenn überhaupt nur mit viel Geduld und auch Erfahrung wieder wegbekommt. Aber nicht jeder Tierheimhund muss eine Macke haben. Blos mal als Alternative zum Welpen.
              Ansonsten ist hier schon sehr viel richtiges geschrieben worden. :gut2:
              Ich habe einen großen Respekt vor Hunden. Und auch wenn ich es besser wissen müsste, so habe ich doch, wenn mir ein Staffie oder Dobermann oder Rottweiler ... entgegenkommt ein deutlich mulmigeres Gefühlt, als bei vielen anderen Hunden, wenn ich es da überhaupt habe. Liegt vielleicht auch am Typ Herrchen die da oft dabei sind.
              Die gesellschaftliche Akzeptanz von "Kampfhunden" ist nicht da und man macht sich da nicht nur Freunde. Darauf kann man pfeifen oder auch nicht.
              Man sollte sich auch immer bewusst sein, es ist und bleibt ein Tier. Ich habe meine kleine Tochter nie alleine mit dem Hund gelassen.
              Für meine Eltern hat er einen sehr großen Anteil an der Lebensqualität und Gesundheit.
              Bei jedem der gestorben ist habe ich Rotz und Wasser geheult.

              Kurz. Hund - toll - aber auch große Verantwortung.
              "Egal wo man ist, es gibt immer ein Arschloch"

              „Wichtig sind die unzähligen kleinenTaten unbekannter Menschen, die den Grundstein für die bedeutendenEreignisse in der Geschichte legen.
              Sie sind es, die in der VergangenheitDinge erreichten. Sie sind es, die es auch in Zukunft tun müssen"
              Howard Zinn

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              • #22
                du musst dir im klaren sein, du holst dir für die nächsten 15 jahre ein kind.
                einen hund kannst du nicht einfach so alleine lassen oder übers we schnell mal zum nachbarn.
                ab dem der hund einzieht, gibts keine ungeplanten we tripps mehr.
                wenn man weg fährt ist immer das care paket dabei (wasserbehälter, spielzeug, futter).
                ist wie mit einem kind.
                und das die nächsten 15 jahre.

                was deine wahl angeht.
                tu dir selber einen gefallen und deinem zukünftigen, nimm was einfacheres.
                ich hab selber bis vor wenigen wochen einen eher großen (dogo)
                ein absolutes alpha tier.
                das macht das ganze leider auch recht kompliziert.
                da wird kein 2ter akzeptiert (weder meine frau noch mein sohn)
                mich hat er respektiert, damit hats aber auch schon die fahnenstange erreicht.
                er war leider auch zu kräftig um ihm mal übers we jemanden anzuvertrauen.
                wir mussten den junghundekurs abbrechen (trainer hat uns den rat gegeben nicht mehr zu kommen) er wollte jedes weibchen bespringen und jeden rüden unterdrücken - alpha halt.
                nach dem er (10 mon) meine frau quer übern abrichteplatz gezogen hat wars dann so weit und die glocken kammen ab.
                hat aber nix genützt.

                aber nicht das du denkst er war bösartig, er war extrem ein lieber kerl.
                jeder hat mit ihm spielen können. und er war auch extrem verschmußt (a bisserl ein problem wenn sich 50 kg auf den schoß von einem kind setzen um gekrault zu werden).
                ich find ihn nach wie vor als einen super hund, leider halt nix für einen anfänger.
                ich bin mit hunden aufgewachsen (jägerhaushalt)
                aber ich werd mir keinen "großen starken" mehr antun.
                das ist echte arbeit.
                die müssen ausgelastet werden. eine woche faul sein ok, ab der 2ten hat er angefangen sich seinen auslauf zu holen.
                (faul mein ich nur einmal am tag für 1/2 - 1 std raus)
                spazieren gehen mit einem alpha ist auch so ein eigenes thema.
                wenn ein rüde nicht von weiten schon seine stellung als mitläufer raushängen lässt gibts kurzes peinliches intermezzo um die rollen klar zu stellen.
                ist mest nix ernstes, nur halt peinlich weils nichthundekenner nicht verstehen wenn sich 2 rüden ihren platz ausraufen.
                dauert auch nicht lange bis einer sich ergibt.
                blöd halt wenn man auf einen 2 trift der sich als alpha fühlt, dann kanns auch mal länger und blutig werden.
                aja, eingreifen in einen solchen hierachiekampf is nicht ratsam.
                bei seinem ersten mal, da war er grade 7 monate, hat er einen amstaff aufs kreuz gelegt
                ich depp hab ihn weg gehoben, das hat der staf zum anlass genommen mir in den arsch zu beissen.
                also hab ichs ab da gelassen und gewartet bis sie fertig waren.

                nach so einem ritual war es dann aber geklärt und es ging zum spielen.

                im goßen und ganzen würd ich keinem zu einem hund raten.
                nur wenn man sich ganz sicher ist was man tut.
                ich hab auch gewarete bis ich 30 war.
                es wird wahrscheinlich wieder einer werden, aber sicher kein so ausgeprägter charakterhund mehr.
                kein staff, kein dogo, kein corso,
                grias di - pfiad di

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                • #23
                  yep....Amstaffs sind super Hunde.....chappy wurde 14.....habe ihn geliebt....Treu,Kraft,Ausdauer,Loyal,Schlau......u nd,der Bürgersteig gehörte mir alleine......hat mich Jahrelang 24std begleitet..........aaaaaber....was ne Maloche....du mußt den Hund immer im Auge haben,wenn du nicht gerade im outback bist.......wenn der Staff entscheidet,das ihm was nicht passt,gibt es auch wenig was ihn aufhält.....ich könnte da ein paar Geschichten erzählen,von auseinandergplückten Autos,Türen ,Hotelzimmer die umdekoriert worden...etc.........den kannst du auch nicht ,mal eben ,bei jemand anders parken....das mag er nicht........ganz grosses Argument (unabhängig da von ,das er als Ersthund mal wirklich nicht geeignet ist)....du wirst in deinem Leben Einschränkungen bekommen,die du nicht für Möglich hälst....... selbst erlebt ,das Taxifahrer wieder abdrehen(Hundetaxi bestellt)....Restaurant wo Hunde normalerweise gern gesehen sind,,,,,nur mit dem Amstaff kommst du nicht rein.....hatte sogar ne Fluglinie die meinen LIEBEN Chappy nicht mehr mitnehmen wollte....Chappy mochte die Box nicht und hat sich der entledigt :kratz:....also wenn du auf Stress stehst....ok.....aber es gibt auch andere Rassen die deine gewünschten Eigenschaften in den Genen haben.....ein Amstaff erschwert dir das Leben um einiges......mein kleiner Ottilein, zum Bleistift, ist überall gern gesehen, obwohl er fast das Doppelte ist und das wichtigste.......den kann ich unbeaufsichtigt auf einen Kindergeburtstag mit nehmen.......bei einem Amstaff wäre das UNVERANTWORTLICH!!!....
                  salu2
                  jarvissignaturetours.com
                  acta non verba

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                  • #24
                    irgendwie bin ich mittlerweile etwas verwirrt :kratz:
                    Am Anfang laß sich Dein Posting so als wüsstest Du noch nicht genau was für einen Hund Du Dir zulegen wolltest. Charaktereigenschaften wie lieb, verschmußt, treu usw. schienen Dir wichtig zu sein.

                    Zufällig meintest Du diese Eigenschaften bei dem Stafford-Mix Deines Bekannten gefunden zu haben, er erinnerte Dich an die Gefühle welche Du bei Deiner Katze hattest und als Wachhund für den Hof könntest Du ihn auch brauchen, weil so viele Einbrüche passieren...zwischenzeitlich zeigt sich, daß Du Deine Entscheidung offenbar schon getroffen hast und es eben so ein Hund sein muß.

                    Sei mir nicht böse aber ich finde Du gehst etwas naiv an die Sache ran. Bei einem Rassehund kann man "in etwa" das Wesen und den Charakter "vorhersagen". Bei einem Mischling ist das nie der Fall, es sei denn die gekreuzten Rassen sind sich wesensähnlich ...sicherlich geht es in den meißten Fällen "gut" und es erwächst ein wesensfester Hund mit tollen Eigenschaften und es gibt keine Probleme. Auch sind Mischlingshunde oftmals gesünder, da sie nicht an den typischen Überzüchtungskrankheiten leiden. Aber in vielen Fällen geht es aber auch "schief" und dann steht man vielleicht vor einem unberechenbaren Hund, der aus unverständlichen Gründen plötzlich "durchdreht".

                    Gerade ein "Kampfhund" (besser Listenhund) oder ein Mix aus Listen -und "Normalhund" gehört auf keinen Fall in die Hände von Ersthundehaltern, da muß ich mich leider wiederholen. Du schreibst ja auch, daß Du den Umgang usw. dann in der Hundeschule lernst. Aber es ist wie in einer anderen Schule auch, erst wenn man sie beendet hat, hat man (vielleicht) etwas gelernt. Als Ersthundehalter wirst Du zwangsläufig Fehler in der Erziehung machen und das kann bei einem solchen Hund besonders gefährlich werden. Da nutzt Dir auch ein oder zweimal die Woche Hundeschule nichts, denn die meißten Fehlkonditionierungen macht man in den ersten Monaten der Hundeerziehung und bis dahin hat die Schule bei Dir noch nicht "gegriffen".

                    In diesem Falle ist es sogar gut, daß Du in Bayern wohnst, denn dort wirst Du, gerade als Ersthundehalter, wahrscheinlich keine Haltungsgenehmigung für einen solchen Listenhund erhalten. Ausnahmsweise finde ich diese Vorsichtsmaßnahme sogar richtig und vernünftig.

                    Wenn Du Deinen Hof nicht selbst "beschützen" kannst, kauf Dir einbruchhemmende Schlösser, lege Dir eine Schar Gänse zu (wie z.b. die Guinness Brauerei) oder installiere eine Alarmanlage ...aber kauf Dir nicht einen Hund, der diese Aufgabe erfüllen muß. Und selbst wenn es doch "der vierbeinige Hofwächter" sein muß, muß es deshalb trotzdem nicht ein Listenhund sein. Auch hier komme ich wieder auf den Hütehund zurück, der nämlich diese Aufgabe ganz automatisch erfüllen wird, denn das ist sein Wesen und seine Arbeit. Nähert sich jemand Fremdes seinem Rudel bzw. Revier welches er naturgemäß "hütet", dann versucht er diesen mit gefährlich klingendem Gebell zu verjagen ...bis sein Herrchen signalisiert: der ist ok, sei ruhig

                    Natürlich wird ein Hütehund sich normalerweise nicht in einen Fremden verbeissen und ihn in kleine Stücke zerlegen aber sehr wachsam wird er sein und anschlagen wenn sich jemand nähert ...reicht das nicht zur Abschreckung?

                    Nochmal zu Abschluß: ich bin der Meinung, daß es keine "Kampfhunde" gibt und viele der sogenannten Listenhunde unberechtigterweise geächtet werden. Aber viele solcher Rassen haben ein Potential, welches bei falscher Erziehung schnell gefährlich werden kann, weshalb solche Rassen nur in kundige und erfahrene Hände gehören.

                    Gruß Klaus

                    PS. diesen Satz von Dir hatte ich ganz vergessen

                    ...denke auch mal für meine Mum ist ein Hund gut da sie seit einiger Zeit an Depressionen leidet!
                    jetzt fängt es wirklich an gefährlich zu werden!
                    Gerade ein dominanter Hund, welcher der Stafford nun mal ist, wird ab und an versuchen wollen, in der Rudelhirachie eine Stufe aufzusteigen, das ist ein ganz normales Verhalten. Für den "richtigen" Zeitpunkt besitzt ein Hund ein sehr sehr gutes Gespür ...wenn ein ranghöheres Rudeltier eine Schwäche zeigt, welcher der Hund meint ausnutzen zu können, wird er versuchen die Gunst der Stunde zu nutzen.

                    Wenn jetzt Deine Mama eine depressionsbedingte Tiefphase hat, wird der Hund das spüren ...ist Sie dann mit dem Hund z.b. alleine...ist die Gefahr sehr groß, daß er Sie angreift und Sie im Hirachiekampf schwer verletzt oder gar Schlimmeres. In einer solchen Situation kann er Sie töten und dannach wieder der Schmusehund sein. Genau das sind dann die Meldungen in der Presse, welche man so oft lesen kann...er war immer soooo lieb...das hat er noch nie gemacht...dafür haben wir keine Erklärung...für den Hund hätte ich meine Hand ins Feuer gelegt...

                    Ernsthaft: ein solcher Hund darf auf keinen Fall mit depressiven Menschen zusammenleben

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                    • #25
                      da kann ich dem klaus nur zustimmen.
                      wie schon geschrieben.
                      nimm dir einen einfachern ungefährlichen hund.
                      wobei mit gefährlich mein ich die auswirkung wenn er auszuckt.

                      und wegen beschüten von hab u gut.
                      vor 2 jahren haben sie bei uns die profis befragt (umfrage bei einbrechern welche sicherungseinrichtungen am besten sind)
                      nr 1 war ein wauwau. wobei nicht das aussehen oder die größe einen profi abschreckt sondern das lärm potential.
                      weil der bis er einschläft einfach radau macht, wurscht ob westi oder mastiff.

                      meiner

                      grias di - pfiad di

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                      • #26
                        Zitat von Radnor Beitrag anzeigen
                        irgendwie bin ich mittlerweile etwas verwirrt :kratz:
                        Am Anfang laß sich Dein Posting so als wüsstest Du noch nicht genau was für einen Hund Du Dir zulegen wolltest. Charaktereigenschaften wie lieb, verschmußt, treu usw. schienen Dir wichtig zu sein.

                        Du Deine Entscheidung offenbar schon getroffen hast und es eben so ein Hund sein muß.
                        Neeee... du hast es falsch verstanden! Festgelegt hab ich mich nicht!
                        Ich bin momentan erstmal am Informationen einholen! Und so wie ihr dass hier beschreibt ist ein Staffie als ersthund doch wohl ein wenig zuviel verantwortung! Außerdem würde ich mir nen Hund erst ende des Jahres zulegen! Aber der Verantwortung bin ich mir bewusst! Ist ja nicht so dass ich mich von heute auf morgen entschieden habe! Spiele schon seit 2 Jahren mit den Gedanken!


                        Es sind eigentlich nur die Eigenschaften die ich an den Staffies toll fand und da sie recht klein sind und den tollen wedelschanz!:)) Außerdem dieses unbeschreibliche Gefühl dass ich nur bei meiner Katze hatte und bei den Staffie von meinen Arbeitskollegen!

                        Was meint ihr würde sich alls guter Anfänger Hund eignen???

                        -Schäferhund scheidet aus!

                        Ps: Ich werd die Entscheidung nicht von heut auf morgen fällen! Kann sein dass ich hier noch tausendmal nachfragen werd um eueren Rat!

                        Alles was mir wichtig ist sind diese Merkmale!

                        -Treu (sollte aber dennoch auch mal auf meine Eltern hören!)
                        -Familienfreundlich
                        -nicht zu groß
                        -verspielt
                        -schlau
                        -Wachhund
                        -kein zu extremer Jagdtrieb
                        -sollte sich auch mit anderen Hunde verstehn

                        Gruss Tm-Arny
                        Zuletzt geändert von Tm-Arny; 14.04.2011, 08:27.
                        Der Wald ist nicht genug!


                        Hat doch alles keinen Sinn...

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                        • #27
                          Wenn Du mit dem Perserkätzchen in Deinem Bild lange Jahre klar gekommen bist, wird der Hund auch kein problem werden. :))

                          Nein im Ernst, ich denke an den meisten Tipps hier ist viel vernünftiges dran. Aber das wesentliche ist meine ich, dass der Hund anders als die Katze ein Rudeltier ist. Ich bin im Jäger-/ Bauernhaushalt aufgewachsen. Ich mag so ziemlich alle Tiere und komme mit den meisten auch klar (außer Hunden habe ich auch schon ziemlich alles gehabt). Aber weil ich Tiere mag, hab ich derzeit kein einziges. Päärchenhaushalt, in dem beide den ganzen Tag arbeiten und das auch noch in der Stadt kann man meine ich keinem Tier zumuten und schon gar keinem Hund. Man muß sich da vorher genau überlegen, ob man das, was man an Treue erwartet, auch bereit ist für Jahre selbst zuverlässig zu gebeben. Sicher kann man mit guter Erziehung auch viel machen, aber jeder Hund hat auch einen eigenen Charakter und den erkennt man vielleicht auch nicht auf den ersten Blick.

                          Bei allem, was nach "Kampfhund" aussieht kommt die soziale Akzeptanz dazu, die es einem echt schwierig machen kann. Wenn in zwei Jahren Dein Hund nicht länger alleine bleiben kann und dein bester Kumpel grade ein kleines Kind hat und die Kombination nicht wirklich toll findet, hast Du jedesmal ein mehr oder weniger großes organisatorisches Problem. Mit "der will nur spielen" wirst Du das in den meisten Fällen nicht lösen.

                          Tiere reagieren auf Menschen und die Reaktion hängt wesentlich davon ab, wie diese anderen Menschen sich selbst fühlen. Wenn Dein Freund / Opa / Neffe dem selbstbewusst ruhig und positiv gegenübertritt, wird meist auch der Hund vernünftig sein. Aber allein durch den "oft sicher falschen" Ruf dieser Tiere, werden so einem Hund sehr viele Leute ängstlich und unsicher gegenübertreten.

                          Kurzum, so ein Hund ist eine ernste Aufgabe für mindestens 10 Jahre, was hast Du die nächsten 10 jahre vor?

                          Und mit dem Moped wirst Du ihn auch nur schlecht mitnehmen können.
                          Christian
                          www.lange-koeln.de

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                          • #28
                            Eine Hunderasse ist keine Motorradmarke. Es gibt zwar immer zugeschriebene Eigenschaften, aber die sind nicht immer zwingend vorhanden. Ich hatte lange Jahre eine Englische Bulldogge, einen gemütlichen Hund der am liebsten auf dem Sofa liegt per Definition. Von diesen Eigenschaften hatte der Hund jedoch nie gelesen. Ich hatte es über 10 Jahre mit einem schwer erziehbaren und latent gefährlichen Hund zu tun. D.h. nicht das ich sie nicht geliebt habe und mit ihr klar kam, aber man mußte immer ein Auge auf das eigene Verhalten und das des Hundes haben. Das ist sehr anstrengen auf die Dauer, gerade wenn man nicht so viel Zeit hat und mit dem Hund lieber schmusen und toben will.
                            Also langer Rede kurzer Sinn.
                            Wenn du einen Hund willst denk nicht über eine Rasse nach, sonder geh in ein Tierheim, such dir ein Tier aus das ein, zwei Jahre ist oder älter ist, dann kannst du den Charakter erkennen und weißt genau was du bekommst.
                            Außerdem hast du auch noch ein gutes Werk getan.

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                            • #29
                              der hier schreckt auch ab :Auge2:
                              jarvissignaturetours.com
                              acta non verba

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                              • #30
                                Mein Bester aus Durofranks Zucht:))
                                Realität ist die Illusion, die aus Mangel an Alkohol entsteht.:holler::Bier:

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