Diese Theorie gilt insbesondere bei Situationen wo ein geschlossener Bewuchs ( Gras ) vorhanden ist und z. Bsp. Schräg zu Hang gefahren werden muss und keine offener Untergrund vorhanden ist. Wenn dann noch schwerer klebriger nasser Boden/Gras hinzukommt, sind die Enduroreifen von Vorteil.
Es ist halt immer Einsatzbedingt.
Ich bin schon einmal den Pirelli MT 43 (Trialreifen) auf einer Enduro gefahren. Der hat super funktioniert (ist auch logisch, denn eine Trialreifen hat ein extrem weiche Karkasse und wird mit 0,5-0,8 bar /eher 0,5 gefahren) und leider im nassen klebrigen Gelände versagt. Spätestens da brauchst Du entsprechende Stollenabstände, um eine gute Selbstreinigung zu erzielen. Bauartbedingt hatte dieser Reifen bei schneller Gangart in Schräglage auch klare Grenzen.
Es gibt halt keine eierlegende Wollmilchsau. Jeder hat seine Vorlieben in der Wahl seines Geländes und seiner Fahrweise.




Die Trialreifen liegen ja fast alle in der Preisklasse und wenn die evtl. ein bißchen länger halten, als ein Grobstoller, amortisiert sich das ja 

DIRT, SEX & ROCK`N`ROLL
haben.

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