WR250 2 Takt neu

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  • ghost
    antwortet
    Na ja nichts getan außer 6 Gang stimmt ja nun auch nicht. Das 6 Gang kam übrigens schon 2011. KTM hat den 2T immer Parallel mit allen Entwicklungen beim 4T gehalten was Rahmen usw. betrifft. Yamaha bleibt da auch bei der Neuauflage auf dem Stand vor 10 Jahren oder so.

    Das bedeutet ja nicht das sie ein schlechtes Moped sein muss. Auch wenn die Werbung jedes Jahr behauptet das alles um Welten besser geworden ist und manche so tun als ob ein Moped vom letzten Jahr ein unfahrbarer Haufen ist, so sind zwar eventuell einige Verbesserungen erfolgt über die Jahre, aber Welten sind das sicher keine.

    Es ist halt Schade das Yamaha das ganze nicht Konsequent durchzieht und ein Moped mit allem was heute üblich ist bringt. Aber es ist so auf alle Fälle schon mal besser wie den 2T komplett sterben zu lassen.

    Was die Tolle Qualität aus Japan betrifft, Ich habe da immer noch weiche Kreuzschrauben im Hinterkopf und x verschiedene Schlüsselweiten am Moped. Die Schrauben haben aber heute wohl bessere Qualität.

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  • Lionmartin
    antwortet
    Das ist mir schon klar das er den 4t meint...aber hier geht es ja um 2t. Darüber hat der Elvis geschrieben und nicht über 4t. Und da hat sich in der Entwicklung nunmal nix getan genauso wenig wie bei Yamsel. Mal abgesehen von ne 6Gang getriebe das 2012 bei ktm kam ist der Motor ne Entwicklung von 96...das wollte ich damit sagen.

    Gesendet von irgendwo...
    Zuletzt geändert von Lionmartin; 03.11.2015, 13:48.

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  • andylante
    antwortet
    Er meint 4Takt, ist für mich aber nicht die "große" Entwicklung, weil es fast alle Hersteller im Programm haben und bei einigen es doch für den Fahrer besser funktioniert- Dosierung

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  • Lionmartin
    antwortet
    Zitat von Martin Beitrag anzeigen
    Naja, bei KTM kam da aber noch die Einspritzung und die 4CS Gabel.
    Welcher 2takter bei KTM hat denn ne EFI?... und du willst ja wohl nicht im ernst sone verkackte WP 4cs mit der KYB auf gleicher Höhe stellen! Dazu kommt noch das die 4cs sonderzubehör ist und die Yamsel DAS Megafahrwerk in Serie hat.

    Gesendet von irgendwo...

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  • Martin
    antwortet
    Zitat von andylante Beitrag anzeigen
    Naja Yamaha hat bei den Viertaktern mit der 2015er WR F doch einen großen Schritt gemacht, sicherlich hat diese auch Ihr Wurzeln bei YZ F aber diese Modulbauweise auf andere Art und Weise betreibt doch auch KTM/Husqvarna...

    Bei KTM sehe ich seit 2009 bis dato weder bei den 2 noch den 4 Takt eine größere Entwicklung, hier und da ein Detail aber wirklich neu!?
    Und wenn ich so die Tests aus Übersee überfliege scheint die 2015er YZ ja mit Ihrem Gesamtkonzept noch immer zu überzeugen...evtl. schafft das auch die WR, ich werde Sie auf alle Fälle testen.
    Naja, bei KTM kam da aber noch die Einspritzung und die 4CS Gabel. Also bisschen hatte sich da schon noch geta. Ist hier aber nicht Thema. Ich finde es auch sehr erfreulich, dass da wieder etwas von Yamaha kommt. Aber ich hätte mir auch gewünscht, dass sie es etwas konsequenter durchgezogen hätten. Also vielleicht einen noch größeren Tank für eine bessere Reichweite und E-Start wäre auch echt cool gewesen. Aber für Cross-Country und soetwas ist die neue WR 250 bestimmt nicht schlecht.

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  • Elvis74
    antwortet
    ich versteh die Probleme nicht, wie Max schon schrieb, gibt es mehr als Extremenduro!
    Ausserdem wollen doch immer alle eine Top qualität und in Japan bekommt man die halt.
    300cc Sätze gibt es zu hauf von div. Herstellern, genau so wie große Tanks.
    E-Starter, OK kann ich nachvollziehen aber ist beim 2T für mich immer noch kein MUß
    Das das Moped von der Basis her 10 Jahre alt ist, stellt auch kein Problem dar, weil vor nicht all zu langer Zeit die YZ noch einen Vergleichstest im Crossmagazin gegen die KTM, TM und Hushy KTM gewonnen hat.
    Das Fahrwerk ist absolut state of the art und um Lichtjahre besser als die ganzen Sachs Fahrwerke der nicht orangenen.
    Eins ist auf jeden Fall sicher, einen besseren Exoten gibt es kaum. Haufenweise Teile im Zubehör erhältlich und Tonnenweise Erfahrung was das Abstimmen und tunen angeht.
    Würde ich meine beiden los bekommen, wäre die WR die erste wahl

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  • Schwarzfahrer
    antwortet
    seh ich auch so! wird sich verkaufen.. allerdings muss yamaha da richtig die werbetrommel rühren. schönen auspuff noch dran, denn der schwarze bogen da sieht ja furchtbar billig aus und einen grösseren tank. fertig. e-start brauchen nur fahrer die fehler machen :psy:

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  • Max
    antwortet
    Ich finde es auch klasse, dass Yamaha eine 2t-Enduro anbietet. Klar, ein 6-Gang-Getriebe wäre angemessen und auch ein E-Start wäre zeitgemäß. Dennoch hat die Yamaha ihre Reize und ein Walker usw fahren auch ein 5-Gang-Getriebe in ihren Werks-KTMs. Auch wenn hier im Forum der Trend gen Extremenduro geht, gibt es auch mehr als genug potentielle Käufer, für die ein angepasster Crosser nahezu die eierlegende Wollmilchsau darstellt, man denke nur an XC, IGE, DEM, usw.

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  • Herbrenner
    antwortet
    Athena wird dafür bestimmt bald einen 300er Satz bringen.
    Vor nicht so langer Zeit hatten die 2t Exc noch 5 Gang ��
    E-Starter ging bis zur meiner letzten 2013 Husa eh nie....deswegen
    ist dieser an d. Yamsl nicht so wichtig.
    In Usa u. Aussiland stehen auf solche Dinger, dort wurden von den
    Orange auch immer spezielle XC Modelle angeboten.
    Schon ein Erfolg das Yamaha sie in EU m. Zulassung anbietet.

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  • ghost
    antwortet
    Genau genommen war die IT der letzte 2T von Yamaha für den Deutschen Markt. Die WR gab es allerdings in Frankreich über lange Jahre. Aber wie bei den Japanern üblich basierten die immer auf den Crossern, halt mit etwas Glück mir einem Getriebe mit Größerer Spreizung. Beim 2T hat Yamaha die Letzten Jahre kaum bis nichts geändert, egal ob Cross oder Enduro. Aber es hat ja auch lange gedauert bis sie bei den 4T Enduros mal was gemacht haben. Dabei haben sie damals den 4T boom mit ins Rollen gebracht.
    Das 5 Gang Getriebe würde ich jetzt nicht als KO Kriterium Sehen, obwohl ich bei der KTM die Variante mit 6 Gängen schöner finde wie die mit 5, das passt einfach besser. Wie das bei der WR ist Die Letzte WR die ich mal gefahren bin war eine YZ mit WR Getriebe und hatte noch Stahlrahmen.
    Der Fehlende E Start stört mich da schon mehr. Wer weiß, eventuell überarbeitet Yamaha das Ding ja demnächst.
    Ich finde es auf alle Fälle gut das sie überhaupt einen 2T Anbieten.

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  • MetaMork
    antwortet
    Alsp die IT Modelle waren schon echte Enduros. http://www.yamahait.com.au/

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  • andylante
    antwortet
    Naja Yamaha hat bei den Viertaktern mit der 2015er WR F doch einen großen Schritt gemacht, sicherlich hat diese auch Ihr Wurzeln bei YZ F aber diese Modulbauweise auf andere Art und Weise betreibt doch auch KTM/Husqvarna...

    Bei KTM sehe ich seit 2009 bis dato weder bei den 2 noch den 4 Takt eine größere Entwicklung, hier und da ein Detail aber wirklich neu!?
    Und wenn ich so die Tests aus Übersee überfliege scheint die 2015er YZ ja mit Ihrem Gesamtkonzept noch immer zu überzeugen...evtl. schafft das auch die WR, ich werde Sie auf alle Fälle testen.

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  • DanyMC
    antwortet
    Suzuki hat die RMX ja auch nur als umgewürfelte RMZ verkauft... Lampe, Batterie, gut die hatte sogar EStart, aber im Endeffekt ne Crosser mit Lampe und ner längeren Getriebeabstufung. Für CrossCountry sicher ok, Enduro war das für mich aber keine...

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  • EAzy ENno
    antwortet
    Zitat von donktm Beitrag anzeigen
    Das war doch schon immer das Konzept der WR das es ein umgebauter Crosser mit etwas längerer Getriebeübersetzung ist.
    Das WR steht für wide ratio also zu deutsch lange Übersetzung.
    Von den Japanern gab es doch noch nie eine richtige Enduro abgesehen von den Honda XR und den Suzuki DR waren das andere doch auch schon immer nur umgebaute Crosser und keine speziell zum Enduro fahren entwickelten Mopeds.
    Was nicht ist, kann ja hoffentlich noch werden ;) ich persönlich kann es nicht nachvollziehen, dass sich die großen 4 nicht, oder nur rudimentär für das Enduro Segment interessieren. Es sind so viele, die mal um den Busch fahren wollen und keine Lust auf Hardcore-Crossen haben. Die KTM Motorrad AG trifft hier genau den Nerv der Konsumenten mit einem breiten Portfolio in allen Bereichen, obwohl der Schwerpunkt hier natürlich auch noch der Offroad Bereich ist (Ist bei den Japanern anders herum). Im 2-Takt Bereich haben die Mattighofener ebenfalls noch die Nase vorn, da sich das Unternehmen immer zum Smoker "commited" hat und hier sogar stetige Entwicklung betrieben hat.

    Die Japaner hingegen, haben sich dem 2-Takter abgeschworen und sogar lauthals gebrüllt, dass dieses altbackene Motorenkonzept keine Zukunft mehr hat... ein Fehler? Sehe ich so... wie kann ich mich hinstellen, und sagen, das ist alles "Scheiße" und dem Mitbewerb so das Feld überlassen?? Gut, um 2005-2008 herum war der Trend zum Ventilmotor klar zu erkennen und alles sind den Zug gefahren. Gut so, aber bitte nicht die Wurzeln vernachlässigen! Was würden sich die Leute heute die Finger nach einer CR 250 oder KX 250 lecken... Oder noch besser, eine Enduro aus dem Haus mit der Adlerschwinge.

    Zug leider verpasst, würde ich sagen, obwohl die Hoffnung wie immer zuletzt stirbt. Ich würde mich auf einen bunten Haufen auf der Startrampe freuen und obwohl ich bekennender Orange-Fahrer bin, denke ich, wäre ein bisschen Gegenwind im Segel von KTM hilfreich für alle ;)

    Wenigstens gibt es noch 2-Takt Crosser von Suzuki und Yamaha. Und ich denke, die Verkaufszahlen sprechen für sich. Ich bin wirklich gespannt, wie es weitergeht.

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  • donktm
    antwortet
    Das war doch schon immer das Konzept der WR das es ein umgebauter Crosser mit etwas längerer Getriebeübersetzung ist.
    Das WR steht für wide ratio also zu deutsch lange Übersetzung.
    Von den Japanern gab es doch noch nie eine richtige Enduro abgesehen von den Honda XR und den Suzuki DR waren das andere doch auch schon immer nur umgebaute Crosser und keine speziell zum Enduro fahren entwickelten Mopeds.

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