Enduro Reifen der neuesten Generation im Vergleich

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  • baer
    antwortet
    Zitat von motsch_ Beitrag anzeigen
    hallo,

    habe nun endlich den ganzen Thread überflogen/gelesen.
    Bräuchte eine Reifenkaufberatung für meine 300 2t Enduro.
    Gefahren wird im Wald , manchmal auch steinges Gebiet. Südtirol eben...

    Brauche einen Reifen mir viel Grip.
    Hinten: Mitas C12 Ice Soft oder den 07?
    Da mein Vorderreifen auch schon sehr abgenutzt ist brauche ich auch einen neuen Vorderreifen, der mir bei Abfahrten im weichen Waldboden guten Grip garantiert...

    MfG
    Ich würde für vorne und hinten den Mitas EF 07 Super (gelber Strich) nehmen, oder für hinten wenn du auch im Winter fährst evtl. den Ice soft

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  • motsch_
    antwortet
    hallo,

    habe nun endlich den ganzen Thread überflogen/gelesen.
    Bräuchte eine Reifenkaufberatung für meine 300 2t Enduro.
    Gefahren wird im Wald , manchmal auch steinges Gebiet. Südtirol eben...

    Brauche einen Reifen mir viel Grip.
    Hinten: Mitas C12 Ice Soft oder den 07?
    Da mein Vorderreifen auch schon sehr abgenutzt ist brauche ich auch einen neuen Vorderreifen, der mir bei Abfahrten im weichen Waldboden guten Grip garantiert...

    MfG

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  • dan2511
    antwortet
    Deswegen ,... "Füsse" weg ... und ein Mousse nehmen , was zum Reifen passt....

    ***
    Pirelli / Metzeler fällt aus der selben Form = Made in Brandenburg
    ***

    regelmäßig prüfen / säubern / neu schmieren ist richtig ....

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Max Beitrag anzeigen
    Was ne Wissenschaft.

    ... oder was man draus macht.

    Hier mal die Geschichte von meinem Mousse, was ich jetzt gebohrt habe.
    Ein 140er Pirelli Mousse.
    Zunächst eine halbe Saison Enduro Pokal & Training in FIM Reifen gefahren.
    Danach hatte es die richtige Härte für 'Extrem Enduro'.
    Also in einen MC4 110/100-18 montiert und damit die Romaniacs 2011 bestritten.
    Irgendwann im restlichen Laufe des Jahres 2011 wurde es dann zu klein für den 110er Reifen und ich habe es in einen 100/100-18 gesteckt.
    Anfangs noch recht weich, wurde aber mit der Zeit härter ohne weiter zu schrumpfen. Also Löcher gebohrt. Mittlerweile hat das Mousse wahrscheinlich um die 150bh gesehen und mindestens 6 Reifen überlebt.

    Ich hab noch ein zweites Hinterrad, wo ich mir seit mitte 2012 ein weiteres Mousse 'extrem' tauglich fahren. Solange taugt das für deutsche "Enduro" Rennen und Training.

    Damit das Mousse so lange hält muss es aber 1. ein Pirelli oder Metzeler sein und 2. (und das ist mindestens genau so wichtig) regelmässig flutschig gemacht werden.
    Wenn das Mousse einmal trocken ist, ist es nach 2Stunden ganz kaputt.

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  • Max
    antwortet
    Was ne Wissenschaft.

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  • dan2511
    antwortet
    zum Thema Jarvis hätte ich auch ein geiles Bild ... :frech:

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  • dan2511
    antwortet
    @SteveO .... DAS hält keine 30h ... die Bohrungen sind zu eng beieinander... muss es aber auch nicht.... ( zu deinem Spruch darf ich nur sagen , das Lenin UNRECHT hatte,.. schau , wo wir sind ... )

    Schaut , ... es ist schwer etwas zu lehren ohne es gefühlt und gesehen zu haben.

    @Mankra ... grundsätzlich gibt es verschiedene Möglichkeiten Mousse aufzuschäumen.Man erkennt das in der Dichte des Materials.
    Ein altes Mousse KANN auch weich sein ....

    Wisst ihr , die Pro´s haben da 10-15...20 Mousse rumliegen und fühlen "was so geht" ... das kann man einem Hobbyfahrer ,der auf´s Geld gucken muss, nicht zumuten.

    Was KANN man machen ,...

    Das Wichtigste ist zunächst der Durchmesser.
    Beispiel:

    Ich habe 2 Mousse ... eines ist weich , ist aber zu groß. Das andere passt vom Umfang , ist aber zu "hart"

    es gibt 2 Möglichkeiten ...

    Grundsätzlich würde ich das nehmen , was vom Umfang her passt...
    ABER
    Nun kommt das Alter des Materials ins Spiel.Ein altes Mousse schrumpft kaum mehr ....*Bohrer frei*... bei neuem Mousse würde ich vorsichtig sein.Es "dünstet" erst aus , ...wird also ein wenig größer ... und wird dann wieder kleiner ( jedenfalls im Wettbewerb)

    Ein neues , weiches , aber zu großes würde ich auf der Laufflächenseite "shapen" .... NIE bohren ... und das wird zunächst ein wenig gefühlt "härter" im Wettbewerb als man es im Stand getestet hat ( Herstellerabhängig, ... aber immer noch "weicher" als ursprünglich)

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Ich habs ungefähr so gemacht:




    Dachte mir... von Jarvis lernen heißt siegen lernen...:D

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  • Mankra
    antwortet
    Ich hab das letzte Mousse außen geschnitten, geht auch ganz gut.

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  • Gast
    Ein Gast antwortete
    Zitat von dan2511 Beitrag anzeigen
    - Bohren , wenn man nicht weiß wie

    Wie wird denn 'richtig' gebohrt?

    Habe momentan testweise ein sehr altes und geschrumpftes (und dadurch etwas härteres) Pirelli Mousse gebohrt.
    ca 25mm Bohrungen quer durch im Abstand von ca 10cm.
    Funktioniert bisher ziemlich gut. Ist deutlich weicher geworden und baut gut Grip auf. Hält bisher ca. 20 Stunden.

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  • dan2511
    antwortet
    wenn es passendes Mousse ist , passiert auch nix....

    Ich fahr mit meinen Pro´s auch 2 Sätze Mousse während der Romaniacs... und beide sind danach noch in Ordnung.Letztes Jahr ein 3 ( DREI !!!! ) Jahre altes Mousse eines Markenhersteller "adaptiert" als Reserverad. Das hat auch durchgehalten....


    Es gibt eine Menge "NO-Go´s " beim Mousse ....
    - falsche Dimension ( IMMER MESSEN... MOUSSE LEBT !! )
    - Bohren , wenn man nicht weiß wie
    - Beschneiden ,....wenn man nicht weiß wie
    - Dreck
    - gewaltsame Montage ( wenn ich das Mousse rein treten muss , kann schon was grundsätzlich nicht stimmen
    - ... und tatsächlich gibt es günstige Produkte die ich meiden würde.

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  • Mankra
    antwortet
    Zitat von gagasjan Beitrag anzeigen
    So seh ich das auch solange Profis mit nem glatten Reifen mehr können wie ich mit nem neuen mach ich mir da gar keine Gedanken drüber über gummimischung Stollenen anOrdnung
    Luftdruck und und und
    Sehe ich genau anders.
    Klar, beim "normalen" fahren auf fixen Strecken, wo nix Schlimmes dabei ist, werden alte Reifen zusammengefahren.
    Aber bei schwierigen Rennen/Veranstaltungen/stärkeren Gruppen, wo ich mich anhänge, ist es mir sch..ßegal, wo Andere mit schlechteren Reifen besser hochkommen, warum soll ich mir da ein Handikap auflegen, lieber einen besseren Reifen und sich das Leben bißerl leichter machen.

    Zitat von orti Beitrag anzeigen
    Leider kann man den "Grip" eines vollkommen weichen Mousse aber auch nur beim Enduro-Wandern oder Training auskosten.

    Beim Enduro-Rennen wäre mir das zu riskant, dass sich erst Mousse und somit anschliessend der Reifen verabschiedet.
    Damit hadere ich auch noch.
    Zuerst es es viel zu hart, dann ist es kurz ganz brauchbar, bis es so weich ist, daß der Reifen dauernt reinspringt und eiert oder so manchen, trotz 2-3 Reifenhaltern der Reifen schon rausgesprungen ist.
    1 Mousse ist mir, innerhalb eines Nachmittags auch schon komplett zusammengefallen.
    Das letzte Mousse hab ich nun platt geschnitten, mit dem EF07 Superlight (dünne, weiche Karkasse) funktioniert aber nicht ganz schlecht. Trotzdem mit Tubliss und 0,3bar bleibt der Reifen sicher oben und bietet noch mehr Grip. Mit dem Nachteil der Plattengefahr.
    Zitat von factory525 Beitrag anzeigen
    geht doch nur richtig in Arsch wenn es überhitzt, welche Endurorennen muß man da fahren?
    In Opatja, Kroatien normales Endurieren, eher schwierige Teile, im Dezember, die abundzu Schotterweg-Verbindungen haben dazu gereicht.
    Guide hat es am Vortag am VR dem Mousse den Rest gegeben.
    Kaum ist es richtig weich, reibt es zusammen. Wahrscheinlich zuerst Reifen reingesprungen, bei einem Bacherl Wasser und Sand hinein und dann zusammengerieben.

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  • Stephan
    antwortet
    Zitat von orti Beitrag anzeigen


    Leider kann man den "Grip" eines vollkommen weichen Mousse aber auch nur beim Enduro-Wandern oder Training auskosten.

    Beim Enduro-Rennen wäre mir das zu riskant, dass sich erst Mousse und somit anschliessend der Reifen verabschiedet.
    geht doch nur richtig in Arsch wenn es überhitzt, welche Endurorennen muß man da fahren?

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  • Chaot
    antwortet
    Zitat von orti Beitrag anzeigen


    Leider kann man den "Grip" eines vollkommen weichen Mousse aber auch nur beim Enduro-Wandern oder Training auskosten.

    Beim Enduro-Rennen wäre mir das zu riskant, dass sich erst Mousse und somit anschliessend der Reifen verabschiedet.
    Das ist der Grund warum ich vom Mousse bisher Abstand gehalten habe. Zu Anfang zu hart um damit anstandig unter erschwerten Bedingungen fahren zu können und nachdem er dann weich ist kommt dein beschriebenes Szenario...
    Und die Tireballs sind aus meiner Sicht das komlizierteste was ich je in dem Bereich gesehen habe. Viel zu teuer, zum Luftdruck regulieren MUSS der Reifen runter usw. Deswegen Tubliss und Ende.

    Sorry für den OFF-Topic. Zurück zum Thema.

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  • orti
    antwortet


    Leider kann man den "Grip" eines vollkommen weichen Mousse aber auch nur beim Enduro-Wandern oder Training auskosten.

    Beim Enduro-Rennen wäre mir das zu riskant, dass sich erst Mousse und somit anschliessend der Reifen verabschiedet.

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