Ajp pr5 250 enduro

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  • Uwe2
    antwortet
    Das mit der Kupplung kann ich bestätigen, aber nicht vom dosieren sondern sie lässt sich schwerer ziehen, ich vermute aber das man da noch was machen kann. Die Bremsen schwaeche kann ich nicht bestätigen, ist nicht weniger als bei meiner Gasgas. Wir haben uns für Bastogne angemeldet danach kann ich sicher mehr zum Moped sagen. Ich hatte das Glück mehr wagen zu können beim testen und war im Gelände auch mal im 5. Gang auf Anschlag und springen konnte ich auch mal, das machte sie alles schön mit. Wie gesagt nach der Ballade und der Begutachtung durch einige Foren Mitglieder die auch da sind kann man sicher mehr sagen.

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  • Otto123
    antwortet
    Test AJP in Motorrad Abenteur

    Hi zusammen,

    in der Juli/ August ist ein schöner Test. Da kommt v.a. die PR4 sehr gut weg. Gutes Handling, gute Motorcharakteristik, gutes Fahrwerk (je nach dem was man nimmt), riesige Bodenfreiheit. Kombi Motor/ Getriebe gut - gute Abstufung der Gänge. Scheinbar gerade schwierige Passagen gut zu machen. die 17 PS voll ausreichend. Wenn man Lufideckel abmacht wohl noch etwas besser (können das die Besitzer bestätigen?).

    Minus - die Bremsen sollen recht wenig verzögern. Da bin ich aber unsicher was der Maßstab ist. Ne KTM Bremse? Die Trommelbremse einer XT 500? Können die Besitzer sich mal äußern?
    Weiterhin - Kupplung wohl etwas schwer zu ziehen und damit auch etwas schwer zu dosieren. Aber vielleicht sind die Tester auch etwas vom aktuellen Stand der Technik verwöhnt und Mitte 90er hätte keiner was gesagt?

    auch ein Punkt: Sitzhöhe scheinbar 960 mm statt der angegeben 930. Da ist aber auch die Frage um wie viel das einfedert.

    Für mich scheint sich zu bestätigen - die PR4 ist ein super Spassgerät für Leute die ernsthaft aber nicht wettbewerbsorientiert Wald, Wiese, Kiesgrube machen wollen; nicht alle paar Stunden Öl wechseln und ein gutes P/L Verhältnis suchen. 2 Jahre Garantie nicht zu vergessen/ verachten.

    Ich werde mir wohl bald eine holen (mal noch schauen was mit der 240er wird) und meine KTM Richtung Reiseenduro optimieren (Unicross runter).

    Gruss
    Otto

    Die PR5 haben sie auch getestet. soweit ich verstanden habe gab das Gelände aber nicht genug her (grosse Sprünge) um sie wirklich auszutesten. Soll eher laut sein (eher schlecht für den Wald).

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  • trailrider
    antwortet
    Juchei durfte heute mal die PR4 200er fahren (im Kreis) .Ein etwas längerer Straßentest fehlt mir noch aber bis jetzt kann ich sagen "die ist für Mich wie geschaffen".Für Mich genug Dampf,für Mich der Erste Gang Scchhöön kurz sprich Lenker volleinschlag Kurven fahren ohne die Kupplung ziehen zu müssen,für Mich schön leicht einmal leicht gestrauchelt und das Ding drückt noch nicht mal im Ansatz in Richtung Erde nein ich bekomme sie trotz "Teleskopbein" locker gehalten und dank E Starter muß ich mich weder verrenken noch durch akrobatisches Kicken auspowern.Der "Punch" wenn man das so nennen darf fehlt mir gegenüber meiner 250er KLR klar 50ccm und ca 10PS Unterschied aber auch 35kg weniger! Mit 240ccm wird das wahrscheinlich etwas angenehmer sein,so brauch man eine gewisse Grunddrehzahl ca Mitte um nicht plötzlich in einer Steilaufahrt zu verhungern mit der KLR konnte ich immer das Gas bis auf Leerlauf zu machen und dann wieder ohne Kupplung beschleunigen hier benötigt man bei der 200er schon mal kurz die Kupplung um den Motor in einem Drehmomentstarken Bereich zu halten.Motor ist relativ leise das einzigst lautere ist das Ansauggeräusch.Speziell wenn man das Gas zu macht röhrts schon etwas lauter verglichen mit meiner wassergekühlten flüsterleisen KLR ,aber das niedrige Gewicht ist ein Traum und die Füße bekomme ich noch schön flach auf den Boden gestellt. Als 240er ist das zur Zeit mein Wunschmotorrad! Ich konnte die PR4 direkt dem nächsten Probereiter in die Hand geben der nach 15 Minuten testen begeistert zurück kam!

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  • Uwe2
    antwortet
    So hatte heute 15 Minuten Gelegenheit eine AJP PR 4 200 zu testen auf Wiese und Waldstück.
    Muss zugeben das hat so richtig Spass gemacht. Meinem Sohn wohl auch denn er hat eine gekauft.
    Jetzt sind wir mal gespannt wann wir die holen können. Der Händler sagte er hätte jetzt in 6 Wochen 8 Stück verkauft.
    Schauen mehr mal.

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  • hoerb02
    antwortet
    Zitat von xrumburak Beitrag anzeigen
    Moin Moin,

    für alle Interessierten!

    In der kommenden Enduro ist lt. Vorschau ein ausführlicher Test mit der PR5 Extreme angekündigt inkl. Leistungsmessung! Dann gibt es doch noch ein paar mehr Infos.


    Grüße
    Jürgen
    Bin sehr gespannt- vor allem, was an der "Extreme" wesentlich besser sein soll als am Serienmodell. Schicke Teile, wie die eloxierten Naben etc. und eine andere Auspuffanlage machen das Motorad nicht wirklich leichter und die Leistung nicht wesentlich höher. Die originale Sachs-Gabel ist bestimmt auch ausreichend. Dazu kommt, dass die "Extreme" in die Hard-Enduro-Richtung abdriftet (auch preislich) und das nicht unbedingt im Sinne vieler potentieller Käufer sein wird. Aber letztendlich bleibt das abzuwarten :kratz:.

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  • xrumburak
    antwortet
    Moin Moin,

    für alle Interessierten!

    In der kommenden Enduro ist lt. Vorschau ein ausführlicher Test mit der PR5 Extreme angekündigt inkl. Leistungsmessung! Dann gibt es doch noch ein paar mehr Infos.


    Grüße
    Jürgen

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  • hoerb02
    antwortet
    Alles gut...

    Zitat von corroder Beitrag anzeigen
    hey, ist ja so ruhig geworden um die ajp's, was sagen denn die neu besitzer nach den ersten geländekilometern, oder seit ihr von den dingern nicht mehr runter zu bekommen???:who:
    Etwas unspektakulär, aber viel gibt's da nicht zu sagen. Das Motorrad läuft (gut ) und die erste Durchsicht ist auch geschafft (ca. 400km/12Bestriebsstunden).
    Kritikpunkte:
    Die Kupplung müsste besser dosierbar sein, der Tankverschluss in der Sitzbank und einige Elektrikkomponenten müssten besser vor Schmutz geschützt sein.
    Zu erwähnen wäre auch die etwas unglückliche Getriebeabstufung- der 1. Gang ist relativ lang und ab dem 2. bis zum 6. sind sehr kleine "Sprünge"- heißt, man ist zwischen 30 ca. 70km/h nur am Schalten. Nicht so sehr vorteilhaft, denn ein langer 6. Gang fehlt und bei mit Wurzeln und Steinen gespickten Steilauffahrten nützt der 3.-6. Gang sowieso nix.
    Positiv: sehr weicher Leistungseinsatz und knapp über Standgas schon genügend Leistung, um in kniffligen Situationen ohne Kupplung sehr langsam umher zu trailern. Auf jeden Fall sind die knapp 30PS im Wald mehr als ausreichend!

    Grüße, Mario
    Zuletzt geändert von hoerb02; 04.06.2013, 15:33. Grund: Ergänzung-Getriebeabstufung

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  • corroder
    antwortet
    hey, ist ja so ruhig geworden um die ajp's, was sagen denn die neu besitzer nach den ersten geländekilometern, oder seit ihr von den dingern nicht mehr runter zu bekommen???:who:

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  • corroder
    antwortet
    Das 240er Model hat leider noch keine Homologation für den europäischen Markt, AJP ist dabei und will die 240er auch auf den europäischen Markt bringen.
    AJP ist mittlerweile auch in Kontakt mit MotorradAbenteuer und hat der Redaktion eine Einladung nach Pias/Lousada zukommen lassen um die komplette Produktpalette testen zu können.

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  • Slow-rider
    antwortet
    Ein Testbericht ist wohl für die nächste Ausgabe von MotorradABENTEUER geplant, dann ist in der aktuellen Enduro (Frankreich) ein Testbericht und diverse Zeitschriften aus Portugal, Spanien usw. haben die neue PR5 250 LC schon getestet.

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  • hoerb02
    antwortet
    Zitat von africanhunt Beitrag anzeigen
    Der erste Absatz war nicht von mir da hatte ich "Zitiert"
    Sorry, hab ich übersehen!

    @trailrider:
    Dachte, die 240er kommt gar nicht auf den europ. Markt- aber die eventl. Qual einer Wahl hat sich ja bei mir sowieso erübrigt. Bin außerdem sehr gespannt, wie und was in einem "offiziellen" Testbericht über die 250er geschrieben wird und sich mit meinen Erfahrungen deckt/nicht deckt:kratz:. Wann und wo soll der Bericht genau erscheinen?

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  • Uwe2
    antwortet
    Zitat von hoerb02 Beitrag anzeigen
    Was Wirtschaftlichkeit und Vernunft angeht- klar kann man immer irgendwas optimieren und investieren und ist dann beim Preis einer "üblichen" Serien-Sport-Enduro. Das machen Käufer dieser preisintensiveren "üblichen" Enduros ja aber genauso, also bleibt irgendwo die Preisdifferenz bestehen. In den ca. 1500€ Differenz sind ja auch noch die zwei Jahre Garantie inklusive. Und was die Hubraumgröße anbelangt, geb ich dir völlig Recht- da reicht auch die PR4. Ich hätte mich selbst sogar für die 240iger entschieden, wenn es die gegeben hätte ...


    Der erste Absatz war nicht von mir da hatte ich "Zitiert"

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  • trailrider
    antwortet
    Die 240er ist wohl schon unterwegs zum Händler.Die 250er geht an die "Zeitung" zum testen.

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  • hoerb02
    antwortet
    Zitat von africanhunt Beitrag anzeigen
    mag ja alles sein, aber was mich am meisten gewundert hat: die aktuelle 2013er wassergekühlt ist ja auch nur 1500,- billiger wie eine aktuelle Ktm/beta/GasGas (nach etwas Verhandlung und im April wo der erste heisse Schwung weg ist) usw und wenn Du dann nach und nach alles optimiert hast bist du fast auf dem selben Preis und musst das Mopped ewig behalten weil der Wiederverkauf doch eher durch wenig Zielgruppenstärke bescheiden ist. Als Zweitmpopped für Leute die Geld übrig haben sicher eine Alternative, aber wirtschaftlich eher nicht!


    Also ich möchte hier wirklich keine Werbung machen oder sonst was. Aber warum muß es denn auch bei der AJP für jemand wie z.B. meinen Sohn der absoluter Anfänger ist, direkt das größte und "Beste" Modell sein?
    Gehe ich wirklich mit Vernunft an die Geschichte ran, sehe ich das so, das dem die PR4 200 Enduro Pro vollkommen ausreicht, die hat auch das Sachs Fahrwerk und viele Komponenten die ich von der GasGas her kenne. Und wenn man da einen guten Preis bekommt, dann sieht die Welt schon ganz anders aus mit der Wirtschaftlichkeit. Der Neupreis nach Liste liegt glaube ich bei 4100,- das ist ja schon mal glatt die Hälfte von vielen anderen Herstellern und mit etwas handeln geht auch da noch was.
    Ich habe nach vielen Überlegungen und Abwägungen meinem Sohn empfohlen das Ding zu kaufen, ob er das macht ist seine Entscheidung. Wie das Gerät sich langfristig hält werden wir sehen. Ich denke auch an den AJP's kann man sich vieles selbst machen und der Händler ist jetzt nur noch 75km von mir weg und ist dazu noch ein netter Kerl
    Wie sagt der Franz:" Schaun mer mal."
    Was Wirtschaftlichkeit und Vernunft angeht- klar kann man immer irgendwas optimieren und investieren und ist dann beim Preis einer "üblichen" Serien-Sport-Enduro. Das machen Käufer dieser preisintensiveren "üblichen" Enduros ja aber genauso, also bleibt irgendwo die Preisdifferenz bestehen. In den ca. 1500€ Differenz sind ja auch noch die zwei Jahre Garantie inklusive. Und was die Hubraumgröße anbelangt, geb ich dir völlig Recht- da reicht auch die PR4. Ich hätte mich selbst sogar für die 240iger entschieden, wenn es die gegeben hätte ...

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  • hoerb02
    antwortet
    Zitat von trailrider Beitrag anzeigen
    Ich meinte eher fünf Gänge fürs offroad und der sechste um Straßenetappen zu überbrücken ,aber dafür ist die PR5 doch wieder zu viel Sportgerät der Motor ist wohl ähnlich der 250 4 Takt Gas Gas aufgebaut.
    Wollen wir mal fest halten AJP ist einfach eine schöne Alternative für den "Nischenfahrer" der halt eine Enduro mit anderen Eigenschaften sucht es sollen gar keine Konkurrenzprodukte zu den gänigen Sportraketen sein ,nein viel mehr ist AJP eine Ergänzung für eine andere Fahrer Klientel einfach,robust,günstig man möchte gar keine Weltmeister stellen sondern Motorräder anbieten die sich im schwierigen Gelände leicht beherrschen lassen und den Fahrspaß ohne Sieggedanken an erste Stelle setzt. Die Dinger verkaufen sich zur Zeit weltweit wie "geschnitten Brot" (Japan,England,Australien usw) der deutsche Markt ist zwar ganz nett aber für AJP eher nebensächlich.Honda hat zum Beispiel in süd-Amerika CRF 230 öfters verkauft als jeder andere Enduro Hersteller seine Sportmodelle.Da treffen sich Ärzte,Handwerker oder Bürofuzzi am Wochenende zum endurieren auf kaum mehr als 230 ccm Enduros und haben eine Höllenspaß im tiefsten Djungel mit Motorleistungen um die 20 PS.Es gibt natürlich auch Leute die sich lieber mit 60 PS gen Orbit schießen und halt da ihre Erfüllung finden die sind aber dort eher in der Minderheit da das gro der Enduristen eher kleinere Hubräume bevorzugt.Klar ist so ein PS stotzendes
    "Leichtrad" cool aber nicht jeder möchte den Wartungsaufwand und die schwere kontrollierbarkeit gleich mit kaufen das ist halt nur für Wettbewerbsfahrer intressant,der Spassfahrer hat meißt andere Kriterien auf die er Wert legt.Wenn das fahren zum "Kampf" wird ist der Spass für den Einsteiger meißt schnell vorbei da Stürze die Erfolgserlebnisse überschatten.
    Einfach zu beherrschende Enduros gibt es noch zu wenig da ist AJP eine willkommene Alternative für Einsteiger,Umsteiger oder wieder Aufsteiger nicht ausgeschlossen das diese später auf sportlicheres Gerät "auf steigen". AJP ist eine Ergänzung keine "Konkurrenz".Wenn es die anderen Hersteller aus Modell politischen Gründen nicht anbieten weil sie es nicht für "verkaufswürdig" halten warum soll dann nicht AJP die "Lücke" füllen?
    Wer nicht zwangsläufig über 70-80km/h die Landstraßen entlangtuckern möchte, dann ist die AJP absolut tauglich. Wie schon erwähnt, bin in Italien vor knapp zwei Wochen fast 90km am Stück zu zweit durch die Gegend gecruist . Gewöhnungsbedürftig war nur die schmale und harte Sitzbank- und die hat ihre Spuren etwas im Sitzfleisch hinterlassen- geil war's trotzdem.
    Was den offizellen Sporteinsatz einer AJP anbelangt- ich denke, da werden wir über kurz oder lang den ein oder anderen Fahrer in den Ergebnislisten finden ...

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