Ajp pr5 250 enduro

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  • Slow-rider
    antwortet
    Glückwunsch zur PR5, aber die Spiegel solltest du nicht montieren.
    Die werden ohnehin beim ersten Ausritt dem Waldgeist geopfert !.
    Jetzt heißt es Disziplin beweisen und den Motor ruhig einfahren

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  • fhaertl
    antwortet
    So Leute, meine PR 5 ist direkt aus Portugal bei mir zu Hause angekommen und ich muss sagen: Geiles Teil!
    Stahlflexleitungen und Koso-Tacho ab Werk. Nicht schlecht. Weiteres zeigt sich dann, wenn die Mühle zugelassen ist.
    Ich bin erstmal positiv überrascht.
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  • grabo
    antwortet
    Ich halte 250/260 für sehr wahrscheinlich, auch von der Optik her könnte das schon passen!
    Die anderen Werte kommen bestimmt durch Vermischung der europäischen und brasilianischen Angaben zustande, denn in Übersee gab es die cami die letzten zwei Jahre mit Telegabel und kürzeren federwegen!

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  • hölschi
    antwortet
    Nee leider nicht. Meine Frau wollte lieber übers Wochenende weg fahren. Mal schauen wie es diesen Freitag passt.

    Habe jetzt auch schon von der Kombi vorn 250 und hinten 195 gehört. Nichts genaues weis man nicht.

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  • grabo
    antwortet
    @ Hölschi:

    hast du dir denn die Cami jetzt mal angesehen oder gar probegefahren?

    Die Federwege betragen übrigens vorn 250mm und hinten 260mm, nicht wie in deiner Tabelle steht 220/195, der Tankinhalt stimmt glaub ich auch nicht, müssten 7,6l sein!

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  • ghost
    antwortet
    Zitat von hoerb02 Beitrag anzeigen
    Wegen der eingetragenen geringen Leistung wurde ja schon ausreichend diskutiert. Meine Meinung- wer nix vorsätzlich am Motorrad verändert, der braucht denke keine Bedenken zu haben, dass so ein Motorrad bei einer Kontrolle sofort auf den Prüfstand kommt. Und selbst im Falle eines Unfalles- ich kann mit sieben PS 100km/h fahren und auch mit 28. Und ob da dann noch der Aufwand betrieben wird, das Motorrad zusammen zu flicken und die Leistung auf Verdacht zu messen- alles sehr vage. Woher soll denn der Normalverbraucher außerdem offiziell auch wissen, dass da ein "paar" PS mehr drin sind. Anders sieht die Sache aus, wenn ich wie bei Mitbewerbern Drosselblenden etc. ausbaue.

    Grüße, Mario
    Deine Meinung in Ehren, aber da Täuscht du dich, am ende ist der Fahrer dafür verantwortlich, ganz egal ob wissentlich oder nicht, passt was nicht ist der Fahrer dran.
    Denn nach deiner Logik wäre ja auch meine damalige 525 SD Legal gewesen, die wurde nämlich ab Werk Offen ausgeliefert, Blinker hatte sie auch nicht und auch sonst waren ein paar dinge nicht dran die man offiziell braucht. Wie gesagt, wurde so ausgeliefert, in den Papieren stand aber nichts anderes wie sonst auch. Sogar der Rahmen war kein normaler EXC Rahmen. Ganz egal, Legal war die deshalb mal sicher so auch nicht.
    Nur weil der Hersteller dir das Fahrzeug nicht so gedrosselt ausliefert wie er es für die Typprüfung hingestellt hat wird es nicht legal. Am ende ist immer der Fahrer dran, auch wenn er keine Möglichkeit hat das überhaupt zu erkennen. Es gibt bei der Leistung zwar einen Toleranz Bereich von Gesetzgeber, aber das sind 5% oder so.
    Aber du hast schon recht, ob jemand bei einem Unfall den aufwand betreibt das zu ermitteln ist Fraglich. Denn das bringt sowieso nur was für die Versicherung wenn die Änderung mit ursächlich für den Unfall war. Im Zweifel ein Fall für die Gerichte und was da dann herauskommt ist nicht immer nachzuvollziehen für Normale Menschen.

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  • hoerb02
    antwortet
    Wegen der eingetragenen geringen Leistung wurde ja schon ausreichend diskutiert. Meine Meinung- wer nix vorsätzlich am Motorrad verändert, der braucht denke keine Bedenken zu haben, dass so ein Motorrad bei einer Kontrolle sofort auf den Prüfstand kommt. Und selbst im Falle eines Unfalles- ich kann mit sieben PS 100km/h fahren und auch mit 28. Und ob da dann noch der Aufwand betrieben wird, das Motorrad zusammen zu flicken und die Leistung auf Verdacht zu messen- alles sehr vage. Woher soll denn der Normalverbraucher außerdem offiziell auch wissen, dass da ein "paar" PS mehr drin sind. Anders sieht die Sache aus, wenn ich wie bei Mitbewerbern Drosselblenden etc. ausbaue.

    Grüße, Mario

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  • Slow-rider
    antwortet
    Ganz ehrlich, auf den Bildern sieht die Cami total "Old School" und eher billig aus, meine Meinung, Sorry :weg: Und so wie es auf dem dritten Bild aussieht hat die Cami auch kaum Bodenfreiheit ?!, nix für mich....

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  • fhaertl
    antwortet
    Danke grabo.

    Hier der Link zum Artikel:

    http://www.motorkari.cz/clanky/redakcni-testy/gas-gas/gas-gas-cami-vs-ajp-pr5-250-29037.html?kid=30042


    Auf Seite 3 sieht man eine schöne Vergleichstabelle zwischen beiden Modellen. Der Federweg vorne ist bei der AJP PR5 ist allerdings falsch. Es sind 300mm und keine 280mm.

    Mit Google-Übersetzer kann man schon so manche Sachen nachvollziehen.

    Ein paar Auszüge aus dem Google-Übersetzer:

    "Alle diese Eigenschaften bestätigen eindeutig, dass Gas Gas Camí ist für den täglichen Gebrauch und Unterhaltung in weniger anspruchsvollen Gelände gebaut."
    "
    Cami nicht gegen, aber es ruiniert ein bisschen breiten Kunststoff unter der Sitzbank , die eine Bewegung nach hinten zu beschränken."
    "AJP PR5 Es ist für Spaß und sportliche Fliegen gebaut."

    Man kann kurz zusammenfassen:
    Die AJP PR5 ist sportlicher durch mehr Bodenfreiheit und längere Federwege und für hartes Gelände besser geeignet, dafür aber in engen Kurven etwas schwieriger zu fahren als die Cami.
    Der Soziussitz der Cami ist komfortabler, aber der Motor ist nicht ganz so spritzig wie der der AJP.
    Die AJP ist also mehr in Richtung Wettbewerbsenduro orientiert und die GasGas tendiert mehr in Richtung Alltag.
    Ganz ehrlich: Man sieht schon an der Statur der beiden Modelle, was hier Sache ist. Die AJP ist deutlich schlanker und hochbeiniger.
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    Alle Rechte bei http://www.motorkari.cz .

    Ich finde, wenn man sowieso nicht so wild im Gelände unterwegs ist, dann tut es auch eine Yamaha WR 250 R sehr gut. Man kann mit der schon richtig ruppig fahren. Außerdem kann man Sie mit voller Leistung zulassen. Ventile einstellen bei 26.000 km.Ölwechsel alle 5000 km. Weniger Wartung geht kaum. Und es gibt schon einige, die über 30.000 km mit der gefahren sind und keinen einzigen Defekt hatten.
    Deswegen bin ich der Meinung: Wenn man richtig rumhacken will, dann gleich PR 5 und illegal auf der Straße unterwegs. Wenn man eher der gesetzestreue Bürger ist, dann eher Richtung WR 250 R.
    Die GasGas ist nichts halbes und nichts ganzes. Vor allem die nicht voll eingetragene Leistung und die Ölwechselintervalle finde ich unpassend.
    Jeder kann ja machen was er will, nur sehe ich das so.

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  • grabo
    antwortet
    Auf motorkari.CZ ist gerade ein Vergleichstest zwischen PR5 und Cami!
    Wenn man den durch den Übersetzer jagt braucht man allerdings noch viel Fantasie, vieles könnte so oder auch anders gemeint sein!
    Vielleicht hat ja einer von euch gute Sprachkenntnisse und kann uns da weiterhelfen!

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  • TheBlackOne
    antwortet
    Zitat von hölschi Beitrag anzeigen
    Ich überlege gerade wo die Varusschlacht war in der nähe von Olpe? Dann ist Werl auch nicht mehr so weit weg.

    Tatsächlich steiten sich die Wissenschaftlter darueber noch. Man sagt immer da bei Kalkriese, aber das scheint nicht so ganz himzukommen... Bei Olpe jedenfalls wäre mir neu ;-)

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  • hölschi
    antwortet
    Ich überlege gerade wo die Varusschlacht war in der nähe von Olpe? Dann ist Werl auch nicht mehr so weit weg. Schau doch mal bei Haftka vorbei. Die hübschen die Cami auch gleich ein wenig auf mit Rahmenschützer Aufkleber.

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  • Slow-rider
    antwortet
    Also ich hatte ja vor einiger Zeit schon einmal in einem anderen Tread wegen der harten Gabel der PR5 Extrem nachgefragt, ich bevorzuge halt für steile Auffahrten eher eine weichere Feder.

    Für mich sieht es so aus als ob die Cami eher eine Softenduro ist und die PR5 mehr in den Sportenduro Bereich geht.
    Interessant wäre für mich in diesem Fall die Garantie, da ist die PR5 mit 2Jahren ziemlich weit vorn, die Wartungsintervalle von 3000km oder einmal im Jahr sind auch wichtig für mich. Wie ist das bei der Cami ?.
    Die Fahrwerkskomponenten (Gabel) der PR5 sind weitaus hochwertiger als bei der Cami. Bei der PR5 geht beim Neukauf noch was beim Preis, bei der Cami auch ?
    Ich habe nun schon einige AJP's gehabt, jetzt gerade meine zweite PR5, ich komme, auch als 2m Mensch sehr gut damit klar.
    Wer hat eine Cami ? Gibt es schon Erfahrungen von Fahrern ?

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  • hölschi
    antwortet
    Ich sehe jetzt die Ersatzteilversorgung bei GasGas eher besser. Gerade Plastik sind ja die der 2011 Maschinen - zumindest von der Optik her sehen sie so aus - bekommt man in diversen Shops. Genauso sieht es mit Zubehör aus. Dekore, Rahmenschutz, Motorschutz usw. könnten ebenfalls von den -2011 Modellen passen. Auch bin ich mir noch nicht sicher was das Fahrwerk anbelangt. habe jetzt auch schon gehört, dass die doch 250 mm Federweg haben und das Federbein das der 2010er Modellen sein soll - mit Druckstufenverstellung. Kommt mir so ein bisschen vor als würden da die alten Restbestände verbaut :)) Mit 85 kg sollte ich auch mit der Standarteinstellung klar kommen. Habe zumindest bislang noch nie die Einstellung bei meinen Enduros geändert :wait:

    Habe jetzt einige Mails wegen der Cami mit GasGas Werl (Haftka) getauscht. Habe auch ein gutes Gefühl bei denen :daumen: Wobei auch Crossover Cycles sehr schnell und komepetent auf Mails geantwortet hat.

    Naja das was ich im Gelände fahre, würde man auch mit einer Tenere hinbekommen Überwiegend halt ausgelutschte Feld- und Waldwege Hier im Norden ist halt nicht viel.

    Alles in allem tendiere ich eher zur Cami und werde mir wohl am Freitag eine ansehen können.

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  • visual
    antwortet
    Ersatzteilversorgung miserarbel?
    Kann ich überhaupt nicht(!) bestätigen, geht genauso gut wie bei yamaha o.ä. nur günstiger ;)

    Also ich hab auch Erfahrungen mit einigen Buden gemacht,
    Aber beim marc zum beispiel (gg_werl) ist es eher so:
    Heute Bestellt und übermorgen da

    wo bestellst du die GG Teile denn???

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