"Machen kurze Asphalt-Abstecher mit engen Kurven damit ebenfalls noch etwas spass oder bedarf es dafür wieder Höchstdrehzahlen?":
Die PR gibt's ja nicht umsonst auch als Super-Moto, heißt, fürs Kurvenräubern auf der Straße gedacht.
Wer überwiegend längere Straßen-/Wege-Etappen fahren möchte, kann die ja auch etwas länger übersetzen (ca. 10-30€ Umbaukosten+ eventl. andere Reifen). Dann fährt die PR wie jedes andere 28PS-Motorrad auch (DR350 etc.).
Aber nicht vergessen- die AJP ist eine Alltags-Spaß-Enduro keine Reise-/Rally-Enduro mit entsprechendem Komfort.
Grüße

). Die wenigsten werden die gleiche Strecke am Stück im Wald oder auf Schotterpisten fahren. Mit einer bspw. 950er KTM kann man durchaus gut Schotter-Passstraßen im Gebirge entlangwandern- mit der PR auch, nur kann ich mit der auch mal ins Gebüsch abbiegen
. Was könnte also gegen die Wandertauglichkeit einer PR sprechen? Wer im Hinterkopf eine Reiseenduro hat, ist hier bei AJP eh etwas falsch. 
Einen Kommentar schreiben: