Ajp pr5 250 enduro

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge
Special Partner

  • hoerb02
    antwortet
    Zitat von Könich Beitrag anzeigen
    Für mich stellt sich auch die Frage:

    Kann man damit Verbindungsetappen ohne Höchstdrehzahlen fahren?
    Machen kurze Asphalt-Abstecher mit engen Kurven damit ebenfalls noch etwas spass oder bedarf es dafür wieder Höchstdrehzahlen?

    Auf Schotterstrecken sollten 80km/h reichen.

    Eng, schlammig und tricki sollte mit dem Teil ja eh kein problem sein.
    "Kann man damit Verbindungsetappen ohne Höchstdrehzahlen fahren?": Wenn du nicht Paris-Dakar fahren willst, ja.

    "Machen kurze Asphalt-Abstecher mit engen Kurven damit ebenfalls noch etwas spass oder bedarf es dafür wieder Höchstdrehzahlen?":
    Die PR gibt's ja nicht umsonst auch als Super-Moto, heißt, fürs Kurvenräubern auf der Straße gedacht.

    Wer überwiegend längere Straßen-/Wege-Etappen fahren möchte, kann die ja auch etwas länger übersetzen (ca. 10-30€ Umbaukosten+ eventl. andere Reifen). Dann fährt die PR wie jedes andere 28PS-Motorrad auch (DR350 etc.).

    Aber nicht vergessen- die AJP ist eine Alltags-Spaß-Enduro keine Reise-/Rally-Enduro mit entsprechendem Komfort.

    Grüße

    Einen Kommentar schreiben:


  • Könich
    antwortet
    Für mich stellt sich auch die Frage:

    Kann man damit Verbindungsetappen ohne Höchstdrehzahlen fahren?
    Machen kurze Asphalt-Abstecher mit engen Kurven damit ebenfalls noch etwas spass oder bedarf es dafür wieder Höchstdrehzahlen?

    Auf Schotterstrecken sollten 80km/h reichen.

    Eng, schlammig und tricki sollte mit dem Teil ja eh kein problem sein.

    Einen Kommentar schreiben:


  • hoerb02
    antwortet
    Zitat von hölschi Beitrag anzeigen
    ... und keine volle Leistung eingetragen...

    Endurowandern kann man ja weit fassen. Vom einfachen fahren auf Schotterpisten von hier bis Schweden und andere "Wandern" querfeldein den ganzen Tag durch die Pyrenäen. Die PR5 sehe ich dann eher in der zweiten Gruppe.

    Sie ist für mich auch sehr interessant aber ich bin mir unsicher ob sie zu meinem wandern passt. Daher würde mich interessieren, wie Du mit der PR 5 wanderst.
    Als meine PR5 noch in der Einfahrphase war, bin ich zu zweit knapp 100km am Stück Landstraßen im schönen Italien entlang gefahren- und das ging und hat auch Spaß gemacht (bis auf meinen Ar... ). Die wenigsten werden die gleiche Strecke am Stück im Wald oder auf Schotterpisten fahren. Mit einer bspw. 950er KTM kann man durchaus gut Schotter-Passstraßen im Gebirge entlangwandern- mit der PR auch, nur kann ich mit der auch mal ins Gebüsch abbiegen . Was könnte also gegen die Wandertauglichkeit einer PR sprechen? Wer im Hinterkopf eine Reiseenduro hat, ist hier bei AJP eh etwas falsch.

    Grüße

    Einen Kommentar schreiben:


  • hölschi
    antwortet
    ... und keine volle Leistung eingetragen...

    Endurowandern kann man ja weit fassen. Vom einfachen fahren auf Schotterpisten von hier bis Schweden und andere "Wandern" querfeldein den ganzen Tag durch die Pyrenäen. Die PR5 sehe ich dann eher in der zweiten Gruppe.

    Sie ist für mich auch sehr interessant aber ich bin mir unsicher ob sie zu meinem wandern passt. Daher würde mich interessieren, wie Du mit der PR 5 wanderst.

    Einen Kommentar schreiben:


  • ThorWAF
    antwortet
    ...welche Ausführung hast du denn?...pro...extreme....?

    ...das einzige mögliche Manko,...keine Soziuszulassung?

    Gruß Torsten

    Einen Kommentar schreiben:


  • diepunktlandung
    antwortet
    Ajp Pr5

    Och Jungs!
    Wer behauptet eine PR 5 eignet sich nicht zum Wandern der fährt keine!

    Mit dem Motorrad geht wirklich alles! Alles!
    Klx? Habe ich gehabt! Cr-l? Auch.
    Wir haben 2014!!
    Ich möchte ein Bike mit Performance!
    Ich kenne aktuell keine bessere Alternative als die AJP.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Otto123
    antwortet
    Zitat von Ampertiger Beitrag anzeigen
    dass ihr Franken immer so übertreiben müßt :psy:
    laut Motorrad hat die KTM 65PS und 152kg. Nichts desto trotz ist sie damit die stärkste und leichteste große Einzylinderenduro
    Jetzt mal gaanz langsam Bürschla ;-) Also meine hat 138.5 Leergewicht - die neue hat wohl so 2 Kilo mehr für ABS etc. Und im Motorrad Abenteuer Test waren es 68.5 PS (oder so, auf alle Fälle etwas mehr als im Brief steht). Muss sagen wenn ich richtig aufdrehe ist es mir eher schon zu viel. Bin keine 25 mehr ...

    Einen Kommentar schreiben:


  • Ampertiger
    antwortet
    Zitat von Otto123 Beitrag anzeigen
    Also wenn es leicht sein soll - die 690er hat 140 kg. Und geht ab wie Schmitts Kätzchen. Verbrauch ist moderat. Federung ist bestens. Den Heidenau habe ich auch als Franke gerne drauf ;-)
    Ist leider kein Schnäppchen....
    dass ihr Franken immer so übertreiben müßt :psy:
    laut Motorrad hat die KTM 65PS und 152kg. Nichts desto trotz ist sie damit die stärkste und leichteste große Einzylinderenduro

    Einen Kommentar schreiben:


  • trailrider
    antwortet
    Zitat von Slow-rider Beitrag anzeigen
    Michael, mit einer Sportenduro kann man nicht wirklich gut Reisen.
    Ich denke bei dir passt eher die Kawa KLX 250, Honda 250 oder evtl. noch die WR 250 aber keine AJP PR 5 250 !
    :gut2: So eine KLX geht mit kleinen Veränderungen mindestens so gut wie eine PR5 (Straße) und ist deutlich komfortabler ,gehts im Gelände ans "eingemachte" zählt aber eher das geringere Gewicht und das geeignetere Fahrwerk der PR5 und man tut sich viel leichter beim klettern. Eine KLX beispielsweise hat eine Getriebestufung die das größere Einsatzgebiet erlaubt.Mit der PR5 dürfte ein Straßentempo von 80-90 kmh auf Dauer realistisch sein es sei denn man änderte die sehr kurze sekundär Übersetzung.Gerade die KLX dürfte deinen Einsatzschwerpunkt hervorragend abdecken und ist zu dem noch günstiger in Verbrauch und Unterhalt.Mit ein oder zwei Zähnen weniger auf dem Ritzel und ordentlichen Reifen klettert die auch schon ganz beachtlich.

    Gerade schönes AJP Video gefunden ,puuh das macht Lust auf mehr!!

    Einen Kommentar schreiben:


  • Slow-rider
    antwortet
    Michael, mit einer Sportenduro kann man nicht wirklich gut Reisen.
    Ich denke bei dir passt eher die Kawa KLX 250, Honda 250 oder evtl. noch die WR 250 aber keine AJP PR 5 250 !

    Einen Kommentar schreiben:


  • EmEiCi
    antwortet
    Ja, die KTM 690 ist mein Traum. Nur eben ziemlich teuer.

    Die Gepäckfrage sehe ich entspannt. Mein Touringvorbild Svenja hat auch immer nur Sturmgepäck dabei.
    Übrigens: Der neue "Giant Loop Coyote Saddlebag" für 2014 hat jetzt 39 L Kapazität statt 30 wie zuvor.
    Dazu vielleicht noch ein kleines Gepäckrack und einen Tank-Rucksack, das reicht. Sowas geht auf allen genannten Maschinen.

    Grüsse, Michael

    Einen Kommentar schreiben:


  • ThorWAF
    antwortet
    ...da könnte in deinem Fall auch die Suzuki DRZ 400S interessant sein...
    Guter Motor, ab einem gewissen Baujahr einstellbare Federn, Motor ist wartungsarm und robust.

    Wir allerdings gebraucht recht hoch gehandelt unter 2700,- € eher schwer zu finden.

    Beim Endurowandern ist die Frage wie viel Gepäck etc. du mitnehmen willst.
    Ich könnte mir vorstellen, dass die PR 5 durchaus das leisten könnte. Gepäcktechnisch, kann man ja auch selber was machen, es gibt ja auch robuste universelle Taschen etc. Der größere Verbrauch der PR 5 ist bei der Tankgröße natürlich nicht ideal.

    Für längere Touren habe ich eine Suzuki Dr 650 Se Bj.96 mit 24 Liter Tank von Acerbis.

    Gruß Torsten

    Einen Kommentar schreiben:


  • Otto123
    antwortet
    Zitat von EmEiCi Beitrag anzeigen
    Danke für eure Antworten.
    Hatte mir schon sowas gedacht.

    Ich bin ja ein Moppedanfänger, mein "offroad" würde aus einfachsten Feldwegen und Schotterpisten bestehen. Eben wenn in südlichen Ländern irgendwann mal die Strasse zu ende ist.
    Im Grunde wär z.B. eine XT 660 R für mich perfekt, aber ich will was leichteres und der Unterschied zu meiner aktuellen wär nicht so gross.
    Das Hauptaugenmerk liegt (wie bei vielen) auf der Strasse. Deshalb würden die Heidenau-Reifen auch Sinn machen und wir Sachsen müssen zusammenhalten ;-)

    Die AJP ist halt sehr sexy, aber für mich möglicherweise nicht 100% die Richtige.

    Grüsse, Michael
    Also wenn es leicht sein soll - die 690er hat 140 kg. Und geht ab wie Schmitts Kätzchen. Verbrauch ist moderat. Federung ist bestens. Den Heidenau habe ich auch als Franke gerne drauf ;-)
    Ist leider kein Schnäppchen. Aber dafür enormer Fahrspass. Mit knapp 70 PS kannst Du auch den Pass hoch ne gut beschleunigen...

    Einen Kommentar schreiben:


  • EmEiCi
    antwortet
    Danke für eure Antworten.
    Hatte mir schon sowas gedacht.

    Ich bin ja ein Moppedanfänger, mein "offroad" würde aus einfachsten Feldwegen und Schotterpisten bestehen. Eben wenn in südlichen Ländern irgendwann mal die Strasse zu ende ist.
    Im Grunde wär z.B. eine XT 660 R für mich perfekt, aber ich will was leichteres und der Unterschied zu meiner aktuellen wär nicht so gross.
    Das Hauptaugenmerk liegt (wie bei vielen) auf der Strasse. Deshalb würden die Heidenau-Reifen auch Sinn machen und wir Sachsen müssen zusammenhalten ;-)

    Die AJP ist halt sehr sexy, aber für mich möglicherweise nicht 100% die Richtige.

    Grüsse, Michael

    Einen Kommentar schreiben:


  • Könich
    antwortet
    Die beta alp 4 (steht in garage) ist bei weitem nicht so geländetauglich wir das ajp-zeuch. Dafür noch auf Asphalt entspannter. Feldwege beide ähnlich.

    Beta alp 200 (stand mal in der garage) würde ich eher in richtung ajp200/240 sehen. Aber auch hier sind die ajp wegen der längeren Federwege geländtauglicher. "Flott" Wandern würde ich mit der alp200 jedoch nicht. Dreht sich dabei tod (subjektiv).

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...
X