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  • endurocrossbrlbrg
    antwortet
    Zitat von Rotti Beitrag anzeigen
    Ich habe mir jetzt zum testen den neuen GoldenTyre 256 (Trialreifen) bestellt, der hat größere Abstände zw. den Stollen, zwecks Selbstreinigung.

    http://www.gummibereifung.de/nachric...eue-trialpneus
    Der Reifen hat tatsächlich ordentliche Stollenbstände im mittleren Hauptprofil.
    Für die gerade entstehende Fraktion der "Freerider" sicher eine gute Alternative zum ausprobieren.

    Es gibt drei Gründe die für mich diesen Reifen im typischen Enduroeinsatz uninteressant machen.

    1. Speedindex "L" = max. 120 km/h Mein Moped will auch schneller
    :vchris:

    2. Stollenversatz im Schulterbereich nicht vorhanden / im Schulterberich alles dicht "in Reihe geschaltet"

    3. Stollen gehen nicht in den Flankenbereich über und sind in der Ausrichtung immer zu 100% mit "Blickrichtung" zur Fahrbahn (Motorrad aufrecht) ausgerichtet.

    100,-€ für diesen Reifen als Hinterreifen finde ich nun auch nicht gerade ein Schnapper.

    Aber wie gesagt, zum gemässigten trailen/endurieren und endurowandern sicher ne interessante Neuerung.

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  • Rotti
    antwortet
    Zitat von endurocrossbrlbrg Beitrag anzeigen
    Diese Theorie gilt insbesondere bei Situationen wo ein geschlossener Bewuchs ( Gras ) vorhanden ist und z. Bsp. Schräg zu Hang gefahren werden muss und keine offener Untergrund vorhanden ist.
    Wenn dann noch schwerer klebriger nasser Boden hinzukommt, ist es, denke ich von Vorteile.

    Es ist halt immer Einsatzbedingt.

    Ich bin schon einmal den Pirelli MT 43 (Trialreifen) auf einer Enduro gefahren. Der hat super funktioniert (ist auch logisch den eine Trialreifen hat ein extrem weiche Karkasse und wird mit 0,5-0,8 bar /eher 0,5 gefahren) und leider im nassen klebrigen Gelände versagt. Spätestens da brauchst Du entsprechende Stollenabstände um eine gute Selbstreinigung zu erzielen.

    Es gibt halt keine eierlegende Wollmilchsau. Jeder hat seine Vorlieben in der Wahl seines Geländes und seiner Fahrweise.


    Ich habe mir jetzt zum testen den neuen GoldenTyre 256 (Trialreifen) bestellt, der hat größere Abstände zw. den Stollen, zwecks Selbstreinigung.

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  • sucram
    antwortet
    Fahre jetzt für Herbst Winter hinten den Mitas C10 Country Soft für vorn den C21 Soft. Bisher sehr zufrieden, wobei der Reifen im nassen wesentlich mehr Grip aufbaut wie erwartet.



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  • Mankra
    antwortet
    Ich hab fürn Herbst einen C10 in IceSoft, damit solltes es auch auf feuchten Wurzeln/Steinen klappen.

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  • lowbudget
    antwortet
    Ich hab mir nochmal nen Mitas C10 geordert.
    Den gibt es momentan für 55€ inkl. Versand.
    Mir hat der Reifen beim Rennen am Wochenende echt gut gefallen (0.5bar mit Tubliss)

    Bin gespannt wie lang der Reifen bei mir hält!

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  • Mankra
    antwortet
    Zitat von ghost Beitrag anzeigen
    Mitas bin ich vor Jahren mal gefahren, glaube war C 06 und C12 was ich da hinten gefahren bin.
    C12 hat hinten alle Stollen in einer Reihe, da gibts keinen Seitengrip.
    Aber der C12 hat auch versetzte Seitenstollen, damit bßerl Seitengrip (aber immer noch weniger als S12, dafür mehr Vortrieb).

    Ich war die beiden Reifen in der IceSoft Mischung.
    Der C12 hat nun 2x Erzberg freies Fahren, 1x 2h Rennen und ein paar Trainings, schätze insgesamt ca. 20-25h. Kein Stollen ausgerissen. Kanten auf einer Seite zwar etwsa rund, aber noch immer viel Vortrieb.
    Wochenende werd ich den Reifen umgedreht für 3 Tage Kroatien fahren.

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  • endurocrossbrlbrg
    antwortet
    Zitat von lowbudget Beitrag anzeigen
    Komisch das Trialreifen (auch auf der Enduro) dann trotzdem so gut funktionieren können...

    Deine Reifentheorien teile ichso garnicht bisher :holy:

    Ich bin selten so beschissene Reifen gefahren wie die FIM Dinger die original auf den Mopeds ausgeliefert werden.
    Meinen letzten FIM Reifen hab ich verschenkt...

    Diese Theorie gilt insbesondere bei Situationen wo ein geschlossener Bewuchs ( Gras ) vorhanden ist und z. Bsp. Schräg zu Hang gefahren werden muss und keine offener Untergrund vorhanden ist.
    Wenn dann noch schwerer klebriger nasser Boden/Gras hinzukommt, sind die Enduroreifen von Vorteil.

    Es ist halt immer Einsatzbedingt.

    Ich bin schon einmal den Pirelli MT 43 (Trialreifen) auf einer Enduro gefahren. Der hat super funktioniert (ist auch logisch, denn eine Trialreifen hat ein extrem weiche Karkasse und wird mit 0,5-0,8 bar /eher 0,5 gefahren) und leider im nassen klebrigen Gelände versagt. Spätestens da brauchst Du entsprechende Stollenabstände, um eine gute Selbstreinigung zu erzielen. Bauartbedingt hatte dieser Reifen bei schneller Gangart in Schräglage auch klare Grenzen.

    Es gibt halt keine eierlegende Wollmilchsau. Jeder hat seine Vorlieben in der Wahl seines Geländes und seiner Fahrweise.


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  • ghost
    antwortet
    Na ja im vergleich zu einem Crossreifen sind die FIM schon recht schnell runter, ist halt weniger drauf. Wobei das nur für hinten so ist, Vorne ist auch beim FIM keine Begrenzung der Stollenhöhe vorhanden. Ich Fahre Vorne mittlerweile eigentlich immer einen Zugelassenen Reifen, so muss ich nur hinten umstecken und ein Guter Zugelassenen ist mindestens so gut wie ein reiner Crossreifen. Wobei es ja auch zugelassene Crossreifen gibt.
    Bin aber mittlerweile wieder bei Michelin gelandet, nicht unbedingt günstig, hält aber recht lange und ist gut.
    Mitas bin ich vor Jahren mal gefahren, glaube war C 06 und C12 was ich da hinten gefahren bin. Vortrieb konnten die damals schon gut, Seitenführung war aber schlechter und ab und an man ordentliche Stollenausbrüche. Auch sind die hier nicht mehr unbedingt günstig zu bekommen, Früher gab es sie beim Mutterkonzern im Werksverkauf recht günstig.

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  • baer
    antwortet
    Zitat von factory525 Beitrag anzeigen
    Echte Enduroreifen sind FIM Reifen, die haben kurze Profilblöcke, sind teuer und fix verschlissen
    Das stimmt so nicht, sowas ist immer relativ mein Endurocompetion hat jetzt ca 28 Std. drauf und er wird auch noch etwas bleiben, bei den Betriebsstunden ist bei einem Vollcrosser bei zügierger Fahrweise bald ein Kolbenwechsel von Nöten

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  • Mankra
    antwortet
    Mit der weicheren Karkasse stimmt, mit dem Stollenabstand eher nicht.
    Klar, einen Hartboden-MX Reifen wird nicht der optimale Allwetter Enduroreifen sein, aber die Schlamm Modelle, wie eben der S12 und wie sie alle heißen, funktionieren natürlich schon.

    Wie geschrieben, wenns um Vortrieb bei schwierigen Auffahrten geht, bin ich aktuell von den Mitas überzeugt. Ein Wahnsinn, wie die sich der Reifen hochgräbt (erst Recht in Verbindung mit Tubliss und 0,5Bar).

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  • lowbudget
    antwortet
    Zitat von endurocrossbrlbrg Beitrag anzeigen

    Oft sind bei den Crossreifen für das Endurieren zu enge Stollenabstände vorhanden. Somit wird zu wenig "Last" pro Stollen aufgebaut, was wiederum dazu führt, daß dadurch ein geringere Einsinktiefe des einzelnen Stollen erreicht wird.
    Komisch das Trialreifen (auch auf der Enduro) dann trotzdem so gut funktionieren können...

    Deine Reifentheorien teile ichso garnicht bisher :holy:

    Ich bin selten so beschissene Reifen gefahren wie die FIM Dinger die original auf den Mopeds ausgeliefert werden.
    Meinen letzten FIM Reifen hab ich verschenkt...

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  • Stephan
    antwortet
    Zitat von endurocrossbrlbrg Beitrag anzeigen
    Ich fahre immer lieber echte Enduroreifen, da bei den Crossreifen mir die Einsatzeigenschaften durch ihre Bestimmung stärker eingegrenzt werden.

    Oft sind bei den Crossreifen für das Endurieren zu enge Stollenabstände vorhanden. Somit wird zu wenig "Last" pro Stollen aufgebaut, was wiederum dazu führt, daß dadurch ein geringere Einsinktiefe des einzelnen Stollen erreicht wird.
    Beim Crossfahren spielt dies keine Rolle, da hier permanent unter Schlupf gefahren wird. Beim Endurofahren geht es um Traktion und da ist weniger eben manchmal mehr. Wer hat es nicht schon einmal in kniffligen Passagen erlebt, wenn das Hinterrad erst einmal durchdreht ist es eigentlich schon vorbei.
    Bei einem Enduroreifen ist im allgemeinen die Karkasse flexibler und passt sich im stufigen Gelände besser dem Geländeverlauf an. (Wurzeln, Felsplatten) somit ist die in den Reifen eingearbeitet "Walkarbeit" positiv für das trailmässige Vorankommen unter widrigen Bedingungen.
    Echte Enduroreifen sind FIM Reifen, die haben kurze Profilblöcke, sind teuer und fix verschlissen

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  • endurocrossbrlbrg
    antwortet
    Ich fahre immer lieber echte Enduroreifen, da bei den Crossreifen mir die Einsatzeigenschaften durch ihre Bestimmung stärker eingegrenzt werden.

    Oft sind bei den Crossreifen für das Endurieren zu enge Stollenabstände vorhanden. Somit wird zu wenig "Last" pro Stollen aufgebaut, was wiederum dazu führt, daß dadurch ein geringere Einsinktiefe des einzelnen Stollen erreicht wird.
    Beim Crossfahren spielt dies keine Rolle, da hier permanent unter Schlupf gefahren wird. Beim Endurofahren geht es um Traktion und da ist weniger eben manchmal mehr. Wer hat es nicht schon einmal in kniffligen Passagen erlebt, wenn das Hinterrad erst einmal durchdreht ist es eigentlich schon vorbei.
    Bei einem Enduroreifen ist im allgemeinen die Karkasse flexibler und passt sich im stufigen Gelände besser dem Geländeverlauf an. (Wurzeln, Felsplatten) somit ist die in den Reifen eingearbeitet "Walkarbeit" positiv für das trailmässige Vorankommen unter widrigen Bedingungen.

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  • Mankra
    antwortet
    Hab noch 3 neue S12, dann werd ich eh den C19 probieren

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  • afr
    antwortet
    [quote=Mankra;335815]

    Vorderreifen fahr ich noch S12, da such ich noch Alternativen.


    probiere vorne mal den mitas c 19....

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